Salesforce präsentiert neue Einstein Services: Individuelle KI-Anwendungen für Administratoren und Entwickler

MÜNCHEN – 17. April 2019 – Salesforce, weltweit führender Anbieter von CRM-Lösungen, präsentiert neue Services auf seiner Einstein Plattform, mit denen Administratoren und Entwickler kundenzentrierte künstliche Intelligenz (KI) entwickeln können – und zwar mit nur einer einzigen Zeile Code oder wenigen Klicks.

Künstliche Intelligenz gewinnt in der Wirtschaft immer größere Bedeutung. Die in Salesforce eingebetteten Einstein-KI-Funktionen generieren täglich schon mehr als sechs Milliarden Prognosen und machen die Leistungsfähigkeit des maschinellen Lernens für Millionen von Vertriebs-, Service-, Marketing- und Handelsexperten verfügbar. Einstein ermöglicht es Geschäftsanwendern, intelligenter und produktiver zu sein, so dass sie Zeit und Ressourcen für das Wesentliche aufwenden können – ihre Kunden.

Die erweiterte Nutzung von künstlicher Intelligenz wird zum kritischen Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Deren individuelle Prozesse, Daten und Anwendungsfälle erfordern aber jeweils eine auf sie zugeschnittene KI. Angesichts des gravierenden Mangels an Datenwissenschaftlern, die für individualisierte KI-Anwendungen erforderlich sind, sind die erforderlichen Anpassungen für Unternehmen oft eine gewaltige Herausforderung. Salesforce schließt diese Lücke, indem Entwickler und Administratoren mit „Point and Click“-Lösungen und Low-Code-Diensten auf der Einstein-Plattform unterstützt werden.

Salesforce verfolgt damit seine Mission weiter, die KI-Entwicklung zu “demokratisieren”. Administratoren und Entwickler erhalten mit den neuen Einstein Services die Möglichkeit, ihr Fachwissen zu nutzen, die Fachkräftelücke zu schließen und neue maßgeschneiderte KI-Anwendungen für ihr Unternehmen bereitzustellen.

KI anwenden – mit nur einer Zeile Code oder wenigen Klicks
Einstein Platform Services macht eine Vielzahl von Machine Learning-Diensten direkt innerhalb der vertrauenswürdigen und sicheren Infrastruktur von Salesforce verfügbar: Alle Salesforce Entwickler und Administratoren können die integrierte KI unabhängig von ihrem Kenntnisstand nutzen. Das Aufsetzen eines Modells, Schulungen oder Kenntnisse in Datenwissenschaften sind nicht mehr erforderlich. Sie benötigen nur eine einzige Zeile Code oder stellen Komponenten mit Lightning Web Components, dem Entwicklungs-Framework der Salesforce Lightning Platform, zusammen. Anschließend stellen Administratoren die Lösung mit wenigen Klicks für die Anwender bereit. Zu den neuesten Einstein Platform Services gehören:

  • Einstein Translation: Ermöglicht Entwicklern und Administratoren die Einrichtung einer Übersetzung aller Objekte oder Felder in Salesforce per Drag-and-Drop. So können beispielsweise Callcenter mit einem internationalen Kundenstamm mit Einstein Translation eingehende Kundenanfragen in die Muttersprache der Service-Mitarbeiter übersetzen, um ein nahtloses Kommunikationserlebnis zu schaffen.
  • Einstein Optical Character Recognition (OCR): Nutzt Computer Vision, um Dokumente zu analysieren und automatisch die richtigen Datensätze in Salesforce zu aktualisieren. Mitarbeiter werden dadurch von repetitiven Verwaltungsaufgaben wie der Dateneingabe entlastet und erhalten Freiräume, um sich auf strategischere Tätigkeiten zu fokussieren. Wenn etwa ein Vertriebsmitarbeiter eine Visitenkarte eines potenziellen Kunden hochlädt, analysiert Einstein OCR automatisch die unstrukturierten Daten aus der Bilddatei, übersetzt diese Daten in Text und extrahiert Informationen, um den zugehörigen Datensatz zu aktualisieren.

KI für alle Anwendungsfälle
Unternehmen benötigen Künstliche Intelligenz, um Prognosen zu erstellen und daraus die passenden Strategien für Geschäfts- und Kundenbeziehungen abzuleiten. Mit Einstein Platform können Entwickler und Administratoren KI quasi überall – in jedem Anwendungsfall und bei jeder Fragestellung – nutzen. Ab sofort stehen intelligente Prognosen auch bei der Entscheidungsfindung zur Verfügung – sei es innerhalb von Salesforce mit Einstein Prediction Builder oder in einem externen System mit Einstein Predictions Service. Mitarbeiter können so fundiertere Entscheidungen treffen und effektiver und produktiver arbeiten.

  • Einstein Prediction Builder: Ermöglicht es Administratoren und Entwicklern, KI-Modelle zu erstellen und auf jedes benutzerdefinierte oder standardisierte Feld oder Objekt in Salesforce anzuwenden. Benutzerdefinierte Prognosen können dann direkt in den entsprechenden Salesforce-Datensatz eingebettet werden, damit Anwender vorausschauendere und wirkungsvollere Entscheidungen treffen können.
  • Einstein Predictions Service: Diese Funktion ermöglicht es Administratoren, Vorhersagen aus Einstein Discovery in jedes beliebige Drittanbieter-System, beispielsweise ERP- oder HR-Anwendungen, einzubetten. So kann ein Unternehmen beispielsweise eine benutzerdefinierte Vorhersage erstellen, um festzustellen, welche Mitarbeiter am ehesten kündigen werden. Mit der Einstein Predictions API integrieren sie diese Ergebnisse in ihr HR-System, starten ein Bindungsprogramm und kümmern sich intensiver um diese Mitarbeiter. Auf diese Weise treffen Unternehmen ortsunabhängig intelligentere und konsistentere Entscheidungen auch über Drittsysteme hinweg.

Demokratisierung einer vertrauenswürdigen KI
Die Bedeutung von KI unterscheidet sich von der anderer Technologien aufgrund ihres Tempos, Veränderungen herbeizuführen und der bestehenden Unsicherheit bezüglich ihrer möglichen Auswirkungen. Salesforce ist sich bewusst, dass der einfache Zugang zur KI alleine nicht ausreicht. Jedem Entwickler, Administrator und Anwender von KI muss es möglich sein, sie auf transparente, verantwortungsvolle und nachvollziehbare Weise zu nutzen. Da sich die KI-Technologie ständig verändert und weiterentwickelt, verpflichtet sich Salesforce, seinen wichtigsten Wert, Vertrauen, weiterhin an erste Stelle zu setzen und die adäquaten Werkzeuge und das notwendige Verständnis bereitzustellen, um Vorurteile der KI zu erkennen und zu entschärfen:

  • Transparent: Predictive Factors geben Entwicklern und Administratoren Einblick in das „Warum“ hinter jeder Vorhersage, so dass sie die Genauigkeit der Modelle überprüfen können und verstehen, welche prädiktiven Faktoren einbezogen wurden.
  • Verantwortlich: Protected Fields warnen Entwickler und Administratoren durch eine Popup-Meldung, wenn beispielsweise Verzerrungen, beispielsweise nach Ethnie oder Geschlecht, in ihrem Datensatz auftreten.
  • Nachvollziehbar: Model Metrics helfen, die Wirksamkeit und den Einfluss von KI-Modellen nach der Implementierung zu messen. Administratoren können damit auch alle unvorhergesehenen und potenziell schädlichen Ergebnisse besser nachvollziehen.

Kommentare

  • „Das Potenzial der KI ist nicht mehr nur den Datenwissenschaftlern vorbehalten. Mit Einstein ermöglichen wir allen Entwicklern und Administratoren, eine individuelle KI für ihr Unternehmen zu realisieren”, sagt John Ball, SVP und General Manager, Salesforce Einstein. „Aber unsere Mission geht über die bessere Zugänglichkeit der Technologie hinaus, wir engagieren uns für die Demokratisierung vertrauenswürdiger KI, die transparente, verantwortungsvolle und nachvollziehbare Prognosen erbringt.“
  • „Bei DuPont vollziehen wir einen breiten kulturellen Wandel, der sich auf Daten und Agilität fokussiert. Mit Einstein werden für unsere Mitarbeiter die Vorteile sichtbar, die der Blick in die Zukunft anhand datengestützter Prognosen bietet. Dieser ermöglicht einen neuen Dialog auf Basis zukunftsweisender Erkenntnisse“, sagt DuPont IT Director, Digital Innovation, Andi Le. „Letztendlich hat Einstein das Potenzial, die Planung unserer Tage, Wochen und Gesamtstrategien grundlegend zu verändern.“

Abenteuer TrailheaDX: Für Klicks, Code und Menschen, die etwas erschaffen
TrailheaDX, die vierte jährliche Entwicklerkonferenz von Salesforce, findet am 29. und 30. Mai in San Francisco mit über 200 technischen Sessions, Hands-on-Workshops zu mehr als 20 Themen und 8 Bootcamp-Tracks für Salesforce Entwickler, Administratoren und Architekten statt. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die neue Generation der Entwickler zu rüsten, vernetzte Erlebnisse zu schaffen, Apps schnell zu erstellen und ihre Fähigkeiten zu erweitern.

Zusätzliche Informationen

Preise und Verfügbarkeit

  • Einstein Prediction Builder ist allgemein verfügbar und in Einstein Discovery in Einstein Predictions und Einstein Analytics Plus Lizenzen enthalten.
  • Einstein Platform Services für Intent, Sentiment, Objekterkennung und Bildklassifizierung sind als Teil von Einstein Vision and Language und auf der Salesforce AppExchange verfügbar
  • Vorausschauende Funktionen und Modellmetriken sind in der Regel in verschiedenen Einstein-Produkten verfügbar.
  • Einstein Translation, Einstein OCR, Einstein Predictions Service und Protected Fields befinden sich in der Pilotphase.

Mit Salesforce vernetzen

Über Salesforce
Salesforce, der weltweit führende Anbieter von Customer Relationship Management (CRM)-Software, ermöglicht Unternehmen, sich in einer komplett neuen Art und Weise mit ihren Kunden zu vernetzen.

 

 

Weitere Informationen zu Salesforce (NYSE: CRM) finden Sie unter www.salesforce.com/de.

Das Marketing Top Thema 2019 ist … Customer Experience!

DMV Deutscher Marketing Verband e.V.

Für eine große Mehrheit von Marketers ist Customer Experience Management Top Priorität in 2019. Zukünftig wird eine herausragende Kundenerfahrung unerlässlich sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Das Kauf- und Informationsverhalten von Kunden sowie der Kaufprozess haben sich in den letzten Jahren sehr stark verändert. Nicht nur der alleinige Verkauf eines Produktes oder einer Dienstleistung steht im Fokus, sondern das Kauferlebnis.

Online-Shops und große Plattformen wie Amazon setzen in puncto Benutzerfreundlichkeit, User Experience, bequemen Bezahlvorgängen und schnellen Lieferzeiten neue Benchmarks. Das veränderte Kaufverhalten erfordert neue Lösungen im Handel, um in Zeiten des E-Commerce-Booms profitabel agieren und bestehen zu können. Kunden wollen nicht nur online überzeugende Shopping-Erlebnisse, sondern auch offline. Der Schlüssel zur Kundenbindung besteht darin, dem Kunden zu jedem Zeitpunkt seines Einkaufs bestmögliche Erfahrungen zu bereiten – online wie offline.

„Marketers stehen heute vor der Herausforderung, ihre Prioritäten und Organisationen auf ein breiteres Verständnis der Kundenbeziehung auszurichten und dabei gleichzeitig die eigenen Marketing-Prozesse effizient zu gestalten. Die Differenzierung gegenüber dem einzelnen Kunden und gegenüber Wettbewerbern erfordert die Optimierung aller Marketing-Disziplinen und Unternehmensbereiche“, sagt Carsten Cramer, Geschäftsführer Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH und verantwortlich für Marketing, Vertrieb und Digitalisierung. Und weiter: „Früher wurde Marketing Excellence im Wesentlichen durch aufmerksamkeitsstarke Kampagnen und Kreativität bestimmt. Zukünftig wird das Management aller verbundenen Prozesse und Kundeninteraktionen das Herzstück des Marketings sein.“ Carsten Cramer ist einer der Experten der Breakout Session Customer Experience neu denken auf dem 46. Deutschen Marketing Tag am 4. und 5. Dezember 2019 in Düsseldorf.
„Total Customer Experience Management ist der Katalysator für gestiegene Kundenanforderungen: die Nutzung digitaler Kommunikations- und Interaktionsplattformen mit – und vor allem zwischen – Kunden erfordert zunehmend ein hoch standardisiertes aber gleichzeitig auch individualisiertes Kundenmanagement über sämtliche Kundenschnittstellen hinweg“, sagt Prof. Dr. Ralf E. Strauß, Präsident Deutscher Marketing Verband und Vize-Chairman European Marketing Confederation. „Der Social Media -gestärkte Kunde erzwingt eine einheitliche und qualitativ hochwertige Kommunikation und Interaktion über alle Kontaktpunkte, Produkte und Dienstleistungen. Unternehmen, die ihre Marktposition sichern und ausbauen möchten, sollten ihre Perspektive wechseln: Nur aus kundenzentrierter Sicht gelingt es im digitalen Zeitalter, Käufer und Konsumenten optimal zu begleiten“, so Strauß weiter.

Die Breakout Session Customer Experience neu denken findet am 5.12.2019 statt. Experten diskutieren intensiv dieses Thema. Fragestellungen werden u.a. sein:
· Was sind die Erfahrungen bei der Umsetzung eines Total Customer Experience Managements?
· Wie wurden interne und externe Hürden in der Umsetzung überwunden?
· Wie ist die Verteilung im Aufwand zwischen Prozessen und Systemen auf der einen Seite und Change-Management auf der anderen Seite?

Der Deutsche Marketing Tag

Am 4. und 5. Dezember 2019 findet der 46. Deutsche Marketing Tag in Düsseldorf statt – Das Motto: #MARKETING CENTRICITY fokussiert auf die intelligente und effiziente Kundenansprache durch das Marketing.

Der Deutsche Marketing Tag ist die wichtigste Branchen-Konferenz Europas zum Thema Marketing. Knowledge Transfer und Networking stehen an erster Stelle und ist für Marketers der place to be. Im vergangenen Jahr nahmen 1.700 Top Experten an der zweitätigen Konferenz des Deutschen Marketing Verbandes teil: 100 Referenten, 20 Breakout Sessions, Deep Dives, Plenarvorträge, Stand Up-Presentations, Diskussionsrunden und Masterclasses beleuchteten die unterschiedlichen Themenfelder aus unterschiedlichen Branchen und Blickwinkeln.

Anmeldung und weitere Informationen unter www.deutschermarketingtag.de.
Die Marketing Agenda 2019 steht hier zum Download zur Verfügung.

Über den Deutschen Marketing Verband e.V.

Der Deutsche Marketing Verband (DMV) ist der Berufsverband des Marketing-Managements und die Dachorganisation der mehr als 60 Marketing Clubs in Deutschland und der Österreichischen Marketing-Gesellschaft. Er vertritt die Interessen von über 14.000 Führungskräften aus marketingorientierten Unternehmen. Seit 1956 sorgt der Verband für die Verbreitung des Marketingbewusstseins in Wirtschaft und Gesellschaft und sieht sich als die Institution für praxisnahe Weiterbildung und Know-how-Transfer.

 

Quelle: www.marketing-boerse.de

Genesys erweitert Support für Google Cloud Contact Center AI auf alle drei Customer-Experience-Plattformen.

Genesys, der weltweit führende Anbieter von Omnichannel Customer Experience (CX) und Contact Center-Lösungen, erweitert in diesem Quartal seine Integration mit Google Cloud Contact Center AI auf alle drei Genesys-Plattformen: PureEngage, PureConnect und PureCloud. Mit nativen Telefoniefunktionen, Omnichannel-Orchestrierung und einem Desktop-Portfolio für Agenten bietet Genesys Unternehmen den besonderen Vorteil, Bots und Automatisierung per Google Cloud Contact Center AI ohne umständliche Drittanbieter-Integrationen einzuführen. Genesys arbeitet bereits mit bestehenden Kunden daran, Google Cloud Contact Center AI zu integrieren – darunter ein führender globaler Ridesharing-Dienst, einer der fünf größten Automobilhersteller weltweit sowie ein unter den Fortune 500 gelistetes US-Warenhaus.

Im letzten Jahr wurde Genesys als einer der ersten Partner für Integrationen mit Google Cloud Contact Center AI vorgestellt. Inzwischen unterstützt Genesys mit seinem Early-Adopter-Programm eine Vielzahl an großen Organisationen dabei, die Technologie zu nutzen. Als einer von nur wenigen Anbietern realisiert Genesys integrierte End-to-End Google Cloud Contact Center AI-Lösungen für kleine, mittlere und große Unternehmen sowohl in der Cloud als auch „on premises” vor Ort.

„Die Einführung von Google Cloud Contact Center AI hat die Branche nachhaltig verändert“, sagte Paul Lasserre, Vice President of Product Management for Artificial Intelligence (AI) bei Genesys. „Unsere Kunden haben bereits Hunderte von Anwendungsfällen für diese leistungsstarke Technologie identifiziert, um einen ganzheitlichen Mehrwert über die Grenzen von Marketing, Vertrieb und Services hinweg zu schaffen.“

Durch die Genesys-Integration mit Google Cloud Contact Center AI können KI-unterstützte virtuelle Assistenten Routineanrufe und Chats intuitiv führen oder eine Interaktion bei Bedarf an einen Mitarbeiter übergeben. Lasserre fügte hinzu: „Jetzt kann jedes Unternehmen, das unsere Customer-Experience-Plattform nutzt, seine KI-Strategie mit Hilfe von Google Cloud und Genesys leicht ins Rollen bringen. Mit unseren KI-Funktionen, einschließlich Predictive Routing, in Verbindung mit Google Cloud Contact Center AI können Unternehmen besser Mitarbeiter unterstützen und Kunden betreuen.”

„Contact Center AI ermöglicht es Unternehmen, KI zur Ergänzung und Verbesserung ihrer Contact Center zu nutzen“, sagte Rajen Sheth, Director of Product Management bei Google. „Das Ziel von Google Cloud ist es, unseren Kunden den Einsatz von KI im Contact Center so einfach wie möglich zu machen – durch unsere Beziehungen zu wichtigen Partnern wie Genesys.“

 

Quelle: https://www.marketing-boerse.de

Neues Format für das jährliche Partnerevent von Sage.

Frankfurt, 15. April 2019 – Sage, der Markt- und Technologieführer für Cloud-basierte Unternehmenslösungen, hat seine Vertriebs-Partner am 10. und 11. April 2019 zu den Sage Partner Sessions nach Düsseldorf eingeladen. Am ersten Tag stand neben dem Eröffnungsvortrag zum Thema „Digitalisierung und Business Transformation“ durch den Digitalisierungsexperten Christoph Magnussen vor allem die Auszeichnung der Partner im Rahmen des Sage Winner Circle auf der Agenda. Am zweiten Tag waren bei mehreren Gesprächs- und Vortragsrunden sowie Break-out Sessions die Sachthemen im Mittelpunkt. Das Motto der Veranstaltung war in diesem Jahr „Business now. Business tomorrow“. Im Fokus standen insbesondere neue Marktchancen und Anforderungen an den Channel, die sich durch Cloud-basierte IT-Anwendungen und Software as a Service-Lösungen (SaaS) ergeben. Das jährliche Partnerevent präsentierte sich zudem in einem neuen interaktiven Format mit dem Ziel, den Dialog und Austausch mit den Partnern noch intensiver zu gestalten.

 

Auszeichnung: Aufnahme der erfolgreichsten Partner in den Sage Winners Circle 2019

Auch in diesem Jahr hat Sage die 16 besten Business Partner ausgezeichnet, die am Abend des 10. April im Rahmen einer feierlichen Award Zeremonie in den Sage Winners Circle 2019 aufgenommen wurden. Die besten Ergebnisse im gemeinsamen Channel-Vertrieb haben diesmal die folgenden Unternehmen erzielt: AAIC Soft Systems GmbH, Bauknecht Softfolio.pps GmbH, Cerro EDV-Systemhaus GmbH, CompData Computer GmbH, Desk GmbH Software & Consulting, DPS Business Solutions GmbH, HRWare Consulting GmbH & Co. KG, HTK GmbH & Co. KG, Hugo Hamann GmbH & Co. KG, isales.business oHG, Kinzel AG, levtec Software & Consulting GmbH, Pro Active GmbH, Rocon GmbH, Starke Datensysteme Erfurt GmbH und die SYSTEM AG für IT-Lösungen.

Sie wurden aufgrund ihrer hervorragenden Leistung in verschiedenen vertriebsrelevanten Kategorien wie Subskription, Gesamtlizenzumsatz, Anzahl Neukunden, Umsatzwachstum, Anzahl selbstgenerierter Leads, Conversion-Rates, Bestandskundenbindung und Engagement mit dem Sage Winners Circle Award 2019 geehrt. Die Gewinner dürfen sich über eine einjährige Mitgliedschaft im exklusiven Business Partner Club von Sage, verbunden mit zahlreichen Mitgliedervorteilen, freuen.

 

Business now – Aktuelle Herausforderungen im Vertrieb

Der Vormittag des 11. Aprils widmete sich dem Status Quo des Kerngeschäfts von Sage und seinen Partnern. Eröffnet wurde der Morgen mit der Podiumsdiskussion „Business now“. Hier diskutierten Mitglieder des Top-Managements von Sage in Deutschland die aktuellen Herausforderungen, die es in den Bereichen Vertrieb, Business Development, Produktentwicklung und Wertschöpfung im On-Premise-Geschäft gibt. Im Anschluss wurden die Themen in verschiedenen Break-out Sessions näher beleuchtet und gemeinsam mit den Teilnehmern weiter vertieft. So beleuchtete beispielsweise die Session „Sage Sales Excellence“ die Frage, woran echter Vertriebserfolg zu erkennen ist und was man vor allem aus Misserfolgen lernen kann. „Ziel der diesjährigen Sage Partner Sessions war es, Cloud-basierte Software-Lösungen noch stärker in den Fokus der Vertriebsaktivitäten unserer Partner zu stellen und dafür gemeinsame Wege zu definieren, wie dies gelingen kann. Darüber hinaus haben wir zusammen mit den Teilnehmern herausgefunden, was im Vertrieb gut läuft, aber auch wo und warum Sales-Projekte scheitern. Wir haben uns angesehen, was man daraus lernen kann, um Verkaufsprozesse und die Vertriebsarbeit zu optimieren. Scheitern betrachten wir insofern als eine konstruktive Möglichkeit, besser zu verstehen, wo wir uns noch weiter steigern können, um künftig noch erfolgreicher zu sein“, sagte Rudolf Schuler, Director Sales bei Sage.

 

Business tomorrow – Der Wandel Richtung SaaS-Modell

Ab dem frühen Nachmittag richtete sich dann der Blick in die Zukunft auf neue Businessmodelle, neue Vertriebsansätze sowie technologische Weiterentwicklungen und Produktinnovationen in den Bereichen ERP und HR. Im Fokus stand der Wandel des Channel hin zum SaaS-Anbieter mit verschiedenen Cloud-Modellen. Die neuen Anforderungen, die sich durch diese Business-Transformation ergeben, wurden zunächst im Rahmen eines Vortrags zum Thema „Business tomorrow“ unter anderem von Mitgliedern des deutschen Top-Management von Sage skizziert. Hier standen vor allem die produktstrategischen Grundsatzentscheidungen im Fokus, die im Rahmen einer derartigen Neuausrichtung des Business von der Angebotsgestaltung bis hin zum Vertrieb getroffen werden müssen. Diese Themen wurden auch am Nachmittag in verschiedenen Breakout-Sessions wieder vertieft. Mit Bezug auf Cloud-native Sales wurde zum Beispiel Social Selling als eine neue Methode zur erfolgreichen Nutzung digitaler Vertriebskanäle beleuchtet, um gemeinsam mit den Partnern praxisorientierte neue Wege zu ergründen. In einer weiteren Session, die sich dem Thema Business Partner 2.0 widmete, stand die Frage im Fokus, wie sich insbesondere die Rolle des Channel-Partners im Cloud- und SaaS-Zeitalter wandelt. „Cloud-basierte Software-Lösungen und SaaS-Anwendungen bestimmen immer mehr den Markt. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Vertriebsprozesse im Channel. Auch die Implementierungsprojekte beim Kunden vor Ort verändern sich dadurch. Wir möchten als Softwarehersteller unsere Partner bestmöglich dabei unterstützen, diesen Wandel mitzugehen und gemeinsam mit uns erfolgreich zu gestalten“, sagte Andreas Zipser, Managing Director Central Europe bei Sage.

 

Die Agenda am 10. April 2019:

17.00 Uhr                   Welcome@Sage Partner Sessions 2019

17.45 Uhr                   Eröffnungsvortrag: Digitalisierung und Business Transformation

19.30 Uhr                   Sage Winners Circle Award Zeremonie

20.00 Uhr                   Dinner

21.30 Uhr                   Sage Winners Circle Award Party

 

Die Agenda am 11. April 2019:

09.00 Uhr                   Podiumsdiskussion: Business Now

10.00 Uhr                   Sage Sales Excellence: Erkennungsmerkmale des Vertriebserfolgs – Scheitern, aber richtig!

12.50 Uhr                   Future-Talk: Business Tomorrow

Ab 13.45 Uhr              Breakout-Sessions zu:

  • Product Innovation ERP/HR
  • Cloud-native Sales: Social Selling und weitere digitale Vertriebskanäle
  • Business Tomorrow: Sage Business Partner 2.0
  • Chancen und Multiplizierbarkeit bei Cloud-native Implementierung

Ca. 17.00 Uhr            Ende

 

Weiterführende Links:    

Weitere Informationen zu den Sage Partner Sessions finden Sie hier.

 

Über Sage

Sage (FTSE: SGE) ist weltweiter Marktführer für Technologien, mit denen Unternehmen aller Größenordnungen sämtliche Ressourcen verwalten können – von den Finanzen bis zum Personal – unabhängig davon, ob es sich um ein Startup, Scale-up oder um ein größeres mittelständisches Unternehmen handelt. Dazu stellt Sage die Sage Business Cloud bereit mit allem, was Unternehmen benötigen, wie zum Beispiel Buchhaltung, Finanzen, Enterprise Management, Personalwesen und Lohnabrechnung.

Ziel von Sage ist es, den Verwaltungsaufwand für Unternehmen zu reduzieren, damit diese sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist. Daran arbeiten täglich mehr als 13.000 Mitarbeiter in 23 Ländern mit einem Netzwerk aus Beratern und Partnern für drei Millionen Kunden. Sage ist einer verantwortlichen Unternehmensführung verpflichtet und übernimmt gesellschaftliches Engagement durch das Sage Nachhaltigkeitsmanagement (Sage Foundation).

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website: www.sage.com.

 

Construction Hub von ORBIS: Datendrehscheibe für Bauobjekte aus der Microsoft-CRM-Cloud.

 

Saarbrücken, 12.04.19 –  Mit dem Construction Hub auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Cloud bietet die ORBIS AG eine innovative Plattform für Bauzulieferer. Sie verwaltet als zentrale Datendrehscheibe einheitlich sämtliche Informationen zu den verschiedenen Bauobjekten und ermöglicht eine digitale Steuerung der Objekt- und Handelsprozesse. Auf diese Weise lassen sich Informationen zu einzelnen Bauobjekten einfach und schnell vergleichen sowie potenzielle Bauvorhaben zu einem sehr frühen Zeitpunkt erkennen, was vielfältige Markt- und Umsatzchancen eröffnet. Für Bauzulieferer ist das ein wettbewerbsrelevanter Faktor.

Der Construction Hub ist integrierter Bestandteil der CRM-Branchenlösung ORBIS CONSTRUCTION ONE auf Basis von Microsoft Dynamics 365 und führt Informationen zu potenziellen Bauobjekten automatisiert zusammen. Die Daten eines Bauobjekts werden dazu über Services bereitgestellt, die über Systemgrenzen hinweg direkt miteinander kommunizieren, statt wie bisher über Schnittstellen und umständliche Importverfahren.

Da über diese Services die marktführenden Datenlieferanten und Suchalgorithmen Building Radar und iBau mit dem Construction Hub verbunden sind, lassen sich Bauobjektdaten aus ihnen einfach per Mausklick übernehmen, ganz ohne technisches Know-how. Weitere Datenquellen, wie zum Beispiel Ausschreibungsplattformen lassen sich dank des hohen Standardisierungsgrades ebenfalls problemlos in den Construction Hub einbinden.

Die transferierten Objektinformationen werden im Construction Hub qualifiziert, angereichert, bei Bedarf aktualisiert und mithilfe der Lösung ORBIS DataQualityONE maschinell auf Dubletten geprüft, um eine hohe Qualität der Daten zu gewährleisten. Darüber hinaus ermitteln KI-basierte Analysen, mit welchem Beteiligten (Architekt, Planer, Bauherr) die Chance am größten ist, den Auftrag für ein Bauobjekt zu gewinnen – Stichwort „Winning Team“.

Bauzulieferer erhalten so eine fundierte Grundlage für die Entscheidung, welche Vorhaben für sie relevant sind. Die können sie dann in ORBIS CONSTRUCTION ONE als Bauprojekte anlegen und strukturiert bearbeiten, im Idealfall bis zum Auftragsabschluss. Da die CRM-Lösung zudem mit der Commerce-as-a-Service-Plattform des ORBIS-Partners Intershop verknüpft ist, ermöglicht das Bauzulieferern den schnellen Aufbau eines Webshops für den Vertrieb ihrer Produkte, Lösungen und Systeme an B2B-Partner wie Handwerksbetriebe.

Vernetzt sind die einzelnen Lösungen des Construction Hub über Integrationsdienste von Microsoft-CRM-Cloud, was ihr reibungsloses Zusammenspiel ermöglicht. Die Daten des Bauobjekts lassen sich auf diese Weise auch redundanzfrei in einer einzigen Umgebung verwalten (Single Source of Truth), sodass die Fachanwender direkten Zugriff auf aktuelle Informationen erhalten – Stichwort Live-Daten.

„Mit dem Construction Hub und der nahtlosen Integration von Partnern wie iBau, Building Radar und Intershop unterstützen wir Bauzulieferer effizient bei der Digitalisierung der Geschäftsprozesse zur Identifizierung, Qualifizierung und Bearbeitung von Bauobjekten. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um der Konkurrenz auch in Zukunft den nötigen Schritt voraus zu sein. Da in Bezug auf Bauobjekte das Rad nicht neu erfunden werden muss, sinkt der Bearbeitungsaufwand deutlich“, sagt Andreas Schulz, Geschäftsführer bei ORBIS Hamburg.

Wie potenzielle Bauprojekte mithilfe des Construction Hub identifiziert, qualifiziert und zielgerichtet bearbeitet werden, zeigt die ORBIS AG auf dem Fokustag „Digitalisierung in der Baubranche“ am Montag, 15. April 2019, bei der Microsoft Deutschland GmbH in der Walter-Gropius-Straße 5 in München. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Da die Anzahl der Teilnehmer beschränkt ist, wird um Reservierung gebeten – über das Internet unter https://www.orbis.de/de/anmeldungen/construction-roadshow-muenchen.html.

Über Building Radar und iBau
Building Radar erkennt und verifiziert Bauprojekte auf der ganzen Welt dank modernster Technologien für künstliche Intelligenz (KI) und einem satellitengestützten Suchalgorithmus, identifiziert aber auch Hinweise auf zukünftige Bauvorhaben, etwa in Zeitungsartikeln. iBau setzt auf die intelligente Kombination von Technologie und erfahrenen Rechercheuren, um Bauzulieferern relevante, übersichtlich aufbereitete Informationen zu aktuellen öffentlichen und gewerblichen Ausschreibungen und Vergaben zu liefern.

https://www.ibau.de
Weitere Informationen unter: https://buildingradar.com/de und https://www.ibau.de

 

Weitere Informtionen unter: www.orbis.de

Zielgruppensegmentierung per KI für die optimale Customer Experience

 

München, 11.04.2019-

 

Selligent hat 7.000 Verbraucher gefragt, wie sie von Unternehmen angesprochen werden wollen. Dabei hat sich eine Tendenz besonders stark gezeigt: 74 Prozent legen Wert darauf, als Individuen behandelt zu werden und nicht nur als anonymer Teil einer Zielgruppe. Eine klare Botschaft für die Marketingbranche. Mittlerweile sind sich fast 62 Prozent der Experten einig, dass eine Verbesserung der Zielgruppensegmentierung, und damit eine möglichst personalisierte Ansprache von Kunden, im Marketing zu den Top-Prioritäten gehört.

Dabei müssen Marketer sich mit riesigen Datenmengen auseinandersetzen, aus denen es relevante Informationen herauszufiltern gilt. Nur so bekommen Kunden das, was sie heute erwarten: eine individualisierte und persönliche Ansprache für jeden einzelnen Konsumenten.

Mithilfe KI-gestützter Tools ist dieses Ziel erreichbar. Alexander Handcock Senior Director Global Marketing bei Selligent Marketing Cloud erklärt, worauf es dabei ankommt.

1. Aufbau einer soliden Datenbasis

Am Anfang der Segmentierung steht die Definition von Gruppen. Diese funktioniert nur mithilfe ausgewerteter Kundendaten. Je mehr Attribute in Verbraucherprofilen erfasst werden, desto detaillierter lässt die Masse der Kunden sich segmentieren – insbesondere, wenn man sich dabei von KI unter die Arme greifen lässt.

Demografische Daten wie Alter, Geschlecht und Wohnsitz sind ein Muss, während sozioökonomische Daten zu Beruf, Bildung und Haushaltseinkommen den Detailgrad erhöhen. Dabei handelt es sich allerdings um relativ statische Kategorien. Von ebenso großer Bedeutung sind Daten zum Kundenverhalten – beispielsweise zu Website-Recherchen, Einkaufsverlauf, Shop-Besuchen und Social-Media-Interaktionen. Mit entsprechenden Informationen erhält man ein dynamisches Verbraucherprofil.

2. Daten von Drittanbietern

Je mehr Daten man selbst generiert, desto besser. Diese sind jedoch in den meisten Fällen nicht ausreichend für ein umfassendes Kundenprofil. Zum Beispiel ist es wichtig zu wissen, in welchem Umfang Kunden die Angebote von Wettbewerbern wahrnehmen. Nur so erkennt man, wie loyal ein Kunde wirklich ist – und wo noch ungenutztes Potenzial besteht. Dazu ist es sinnvoll, entsprechende Daten von Drittanbietern zu beziehen.

Stellt sich heraus, dass es bei einem Kunden in Sachen Engagement noch Spielraum nach oben gibt, können Marketer über passende Maßnahmen nachdenken, um das Kaufvolumen zu erhöhen. Daher sollten Plattformen für automatisiertes Marketing über eine offene Architektur verfügen, welche die nahtlose Datenintegration von Drittanbietern ermöglicht.

3. Erfassung relevanter Attribute

Je mehr Wissen über einen Kunden vorhanden ist, desto gezielter kann man ihn ansprechen. Abhängig von den Produkten und Dienstleistungen, die man anbietet, sind unterschiedliche Attribute bei der Zielgruppensegmentierung von besonderer Bedeutung.

In einer erfolgreichen Kampagne hat ein Unternehmen der Automobilbranche aus einem großen Pool von potenziellen Autokäufern die vielversprechendsten Interessenten herausgefiltert, indem Verhaltensdaten in Echtzeit analysiert wurden. Im weiteren Verlauf der Kampagne konnte das Unternehmen diesen High Potentials in jeder Phase ihrer Customer Journey personalisierte Angebote zuspielen, zum Beispiel Einladungen zu exklusiven In-Store-Events. Das Ergebnis waren eine überragende Präsenz sowie erhöhte Konversionsraten.

4. Unterstützung durch Künstliche Intelligenz (KI)

Die Anzahl manuell definierbarer Zielgruppensegmente ist begrenzt, doch marketing-spezifische KI-Engines sind heute sehr gut darin, potenzialstarke Verbraucher mithilfe von Verhaltensdaten zu identifizieren. Auf mit Customer Data Platforms (CDPs) werden Daten in Sekundenschnelle aktualisiert und können neue und bisher unerkannte Verbrauchergruppen enthüllen.

Die Analyse von Kundendaten ist von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, Zielgruppen möglichst fein zu segmentieren und ihnen hochgradig personalisierte Angebote und Botschaften zu liefern. Mit KI-basierten Lösungen lässt sich dieser Prozess automatisieren. Anhand von Verbraucherprofilen und Verhaltensdaten, die in Echtzeit erfasst werden entstehen so dynamische Customer Journeys, die exakt auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden ausgerichtet sind.

Über Alexander Handcock
Alexander Handcock begann seine Karriere als Content-Marketing-Experte für das Auswärtige Amt und wechselte dann zu einer Kreativagentur, die Multichannel-Kampagnen für globale Marken wie Microsoft, Allianz und AMD entwickelte. Nach einem kurzen Aufenthalt als Leiter für Marketing und PR beim deutschen Telco-Tech-Start-Up tyntec, kam Alexander vor sechs Jahren zu Selligent Marketing Cloud. Der zweisprachige Brite, der regelmäßig auf Marketingkonferenzen in ganz Europa spricht, konzentriert seine Energie derzeit darauf, als Senior Global Marketing Director zum schnellen Wachstum der Selligent Marketing Cloud beizutragen.