IDC-Studie: Die wirtschaftlichen Auswirkungen von Salesforce in Deutschland.

Salesforce veröffentlicht heute die Ergebnisse der neuen IDC-Studie, die den Beitrag von Salesforce und seinem Ökosystem aus Partnern und Kunden zur globalen und lokalen Wirtschaft prognostiziert. Weltweit sollen demnach zwischen 2019 und Ende 2024 4,2 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen und 1,2 Billionen US-Dollar an zusätzlichen Umsätzen generiert werden.

In Deutschland wird das Salesforce Ökosystem bis Ende 2024 voraussichtlich 30,3 Milliarden US-Dollar an neuen Umsätzen erzielen und mehr als 60.000 neue Arbeitsplätze schaffen – ein Wachstumsmotor für die lokale Wirtschaft. Dieses Wachstum wird durch Cloud Computing in Kombination mit neuen Technologien wie Mobile, Social, IoT und AI getrieben.

Joachim Schreiner, Deutschlandchef von Salesforce, kommentiert die Ergebnisse: „Cloud Computing wird auch in den nächsten Jahren der Wachstumsmotor für Unternehmen sein. Jetzt kommt es darauf an, dass wir uns, unsere Kunden und Partner darauf vorbereiten, dieses Wachstum auch entsprechend realisieren zu können. Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften wird steigen – und wir müssen dringend daran arbeiten, gemeinsam die Grundlage für eine gute Ausbildung und Weiterbildung zu schaffen. Das fängt mit der Unterstützung von Digitalthemen in der Grundschule und Förderung von MINT-Programmen an, aber auch die Schaffung von gleichen Bildungschancen für alle und Investitionen in Weiterbildungsprogramme für Erwachsene sind notwendig, um diesem wachsenden Bedarf zu begegnen.”

Salesforce engagiert sich in zahlreichen Programmen zur Förderung gleicher Bildungschancen, beispielsweise für Joblinge, Förderung von MINT-Programmen, z.B. Girls Day und die Initiative MINT- Zukunft schaffen und bietet mit Trailhead eine Lernplattform zur kostenfreien Qualifizierung und Weiterbildung an.

Die Pressemitteilung zu der IDC-Studie erhalten Sie hier: https://www.salesforce.com/de/company/news-press/press-releases/2019/11/191111-2/

Finanzplanung mit CRM und BI.

Freilassing, 11.11.19 –  Dass Finanzplanung in CRM zu kurz kommt ist ein Vorurteil: Man muss nur wissen wie es geht! Die Voraussetzungen sind ein wenig kaufmännisches und technisches Know-how, Unidienst setzt kurzerhand beides in den eigenen Lösungen um und gibt Entscheidern damit nicht nur die Fakten über den betrieblichen Erfolg, sondern auch die Tools zur Visualisierung in die Hand.

Grundstein für eine effektive Finanzplanung innerhalb von Microsoft Dynamics 365 Sales sind die relevanten Daten – und hier zieht Unidienst einen Teil aus dem betriebseigenen CRM-System und den anderen aus DATEV, angebunden durch die hauseigene Schnittstelle zu den DATEV Rechnungswesen-Programmen. Plandaten und Istdaten klug gegenübergestellt und deren Berechnung mit im CRM-System vorhandenen Tools angestoßen, lassen sich ganz ohne Programmierung Kennzahlen und Planwerte generieren. Mit Dynamics 365 oder Microsoft Power BI smart visualisiert, sind sie die Basis für Prognosen und Entscheidungen.

Das CRM-System – bei Unidienst abhängig von der Branchenausprägung und kundenspezifischen Anforderungen – stellt im Rahmen der Auftragsbearbeitung ausreichend „Futter“ für Forecasts und Finanzplanung bereit: Verkaufschancen, Angebote und Aufträge mit Planumsätzen nach Perioden. Projekte mit Ressourcenplanung und Beschaffungsleistungen. Ausgangs- und Eingangsrechnungen mit Zahlungsbedingungen oder Zahlungen sind einige Beispiele. Die Planung von Sachkonten erfolgt hingegen in DATEV Mittelstand und wird von dort mit der wechselseitigen Schnittstelle übernommen und in Dynamics 365 in Beziehung gesetzt.

Entscheider bestimmen Umsatz- und Absatzzahlen oder sogar Zielpakete für die Verkäufer, beide haben den aktuellen Stand -Planwerte und Istdaten- vor Augen.

Beim Forecast geht die Analyse noch einen Schritt weiter, die Nachhaltigkeit der Datenquelle spielt eine Rolle. Aufträge haben die höchste Nachhaltigkeit, während Umsätze aus Kampagnen vage einzustufen sind. Geplante Umsätze werden nach Nachhaltigkeitsstufe absteigend gereiht und bewertet: Ausgangsrechnungen – Projekte – Angebote – Verkaufschancen – Kampagnen.

Bei der Liquiditätsplanung kommen die BWA-Planwerte aus den DATEV Rechnungswesen-Programmen und werden mit den in Dynamics 365 vorhandenen Bewegungsdaten aus Angeboten, Aufträgen, Ausgangsrechnungen, Bestellungen und Eingangsrechnungen für künftige Perioden im Debitoren-Bereich verbunden.

Das Vorhandensein der relevanten Daten für die Finanzplanung ist eine Sache, die andere, sie für die Entscheider in ansprechendster Form zu visualisieren. Dynamics 365 bietet bereits Tabellen (Excel, Word), Diagramme und Dashboards. Microsoft Power BI geht noch einen Schritt weiter und bietet interaktive Diagramme – und das Potential die Geschäftsdaten mit noch weiteren Daten aus Drittsystemen in Relation zu setzen!

 

 

Künstliche Intelligenz für alle – Softwarehersteller BSI demokratisiert die KI.

Nachdem der Softwarehersteller BSI letztes Jahr sein neues Produkt, die Digitalisierungs- und Marketing-Automation-Plattform BSI Studio, präsentiert hat, folgt nun das nächste Highlight: die Lancierung der innovativen KI-Lösung BSI Brains, die auch aus der Cloud bezogen werden kann. Die neue, selbstlernende KI-Plattform wurde erstmals am BSI User Group Meeting von 5. bis 6. November 2019 im Schweizerischen Think-Tank GDI vorgestellt.

Mehr Intelligenz im Kundenbeziehungsmanagement, einfache Anwendung – das wünschen sich wohl alle Unternehmen. Mit Künstlicher Intelligenz, die so einfach zu verwenden ist wie eine App, kann der Softwarehersteller BSI per sofort dienen: Am BSI User Group Meeting, dem grössten BSI Kundenanlass mit über 200 Teilnehmern, zeigten die passionierten Produktentwickler, wie Unternehmen unabhängig von der Datenmenge und Rechenzentrumgrösse von KI in Marketing, Sales und Service profitieren können.

«Machine Learning und Künstliche Intelligenz sind essenziell. Sie werden unser Leben wie auch die Interaktion zwischen Kunde und Unternehmen auf vielfältige Weise prägen. Sie eröffnen ganz neue Möglichkeiten für proaktive, bedarfsgerechte Kommunikation in Echtzeit», konstatiert KI-Experte und BSI Gründungsmitglied Chris Rusche. Zusammen mit dem Machine Learning Team von BSI entwickelten ML-Experte Christoph Bräunlich und er eine mächtige und dennoch intuitive KI-Lösung, die vollständig in BSI CRM bzw. in die Marketing-Automation-Plattform BSI Studio integriert ist.

Grosser Pluspunkt: Nahtlose Integration in CRM und Marketing Automation

Das Besondere an BSI Brains: «BSI Brains demokratisieren die KI. Die Lösung erlaubt Marketing-, Sales- und Service-Verantwortlichen den Einsatz von KI», so Chris Rusche. In der Kombination aus Einfachheit, Mächtigkeit und nahtloser Integration in das CRM bzw. die Marketing Automation sieht der passionierte Produktentwickler den grossen Mehrwert gegenüber anderen Lösungen am Markt. Diese versprechen zwar häufig KI, sind aber de facto ohne externe Unterstützung von Data Scientists nicht bedienbar und generieren isoliert wenig Nachhaltigkeit und Mehrwert. «Zusammen mit BSI Studio entsteht so eine selbstlernende Lösung, die nicht nur denkt und entscheidet, sondern dann auch entsprechend handelt», ergänzt Chris Rusche begeistert.

Wie Unternehmen profitieren: Die Einsatzgebiete von BSI Brains

Die Einsatzgebiete von BSI Brains sind nahezu unerschöpflich. Sie reichen von der Texterkennung von E-Mails (mit automatisierter Triage bzw. Beantwortung) über Fraud Detection bei Banken, Versicherungen und Online-Händlern, dem Errechnen von Kündigungswahrscheinlichkeiten, bis hin zu Sentiment-Analyse, Next-Best-Action-Empfehlungen und präventiven Services. Das ist aber längst nicht alles: Die Brains lernen ständig dazu und optimieren ganze Kampagnen. Selbst aus etwas scheinbar so profanem wie der E-Mailadresse eines Kontakts können sie viele hilfreiche Informationen herausziehen wie beispielsweise Hinweise zu Seriosität, Geschlecht und der Art der E-Mailadresse (privat oder geschäftlich). «Die einfache Bedienbarkeit, die umfängliche Integration und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten formen den USP von BSI Brains. Unsere Kunden können ohne unsere Unterstützung von den Stärken der KI profitieren und Neuronale Netze, die früher den Datengiganten vorenthalten waren, für sich nutzen – und das auf Wunsch auch aus der Cloud», erklärt Christoph Bräunlich, KI Experte bei BSI.

«Die ersten Feedbacks unserer Kunden bestätigen uns in unserer Mission, KI für alle nutzbar zu machen. BSI Brains werden ihre tägliche Arbeit mit präzisen Anwendungen in der Marketing-, Sales- und Service Automation vereinfachen. So hilft KI, das Kundenerlebnis zu verbessern und den Vorsprung zu den Wettbewerbern ausbauen», freut sich Christoph Bräunlich.

Über die BSI Brains

Mit BSI Brains lassen sich selbstlernende KI Workflows designen und Neuronale Netze konfigurieren. Die Brains lassen sich ganz einfach und flexibel per Drag-and-drop zusammenbauen, um beispielsweise Text- oder Bilderkennung, Churn Detection oder die dynamische Anordnung von Inhalten auf einer Landingpage oder in einem E-Mail-Newsletter ohne externe Unterstützung zu realisieren.

Vorzüge von BSI Brains für Nicht-KI-Experten:

è      KI nach dem Baukastenprinzip: Die Brains lassen sich ganz einfach mit der Maus zusammenklicken. Die fertigen, trainierten Brains können anschliessend direkt in Customer Journeys in BSI Studio eingebaut werden.

è      Alltagstaugliche KI: BSI Brains bringt Maschinelles Lernen in den Geschäftsalltag. BSI erarbeitet dafür konkrete Use Cases für seine Kunden mit deren Daten.

è      Schnell von KI profitieren: Neben End-to-end Machine Learning setzt BSI auf Transfer Learning in Kombination mit traditioneller Data Science. So können Unternehmen schnell und ohne grossen eigenen Trainingsaufwand starten.

è      Integrierte KI: Die Daten aus dem CRM oder Marketing Automation fliessen dank nahtloser Integration in die Brains ein.

Über das BSI User Group Meeting

«Künstliche Intelligenz – Echte Emotionen» lautete das Motto des diesjährigen User Group Meetings, zu dem BSI 200 Kunden aller Branchen im GDI begrüsste. Wie viel Intelligenz in der Software von BSI steckt und wie BSI Kunden von Machine Learning profitieren, wurde ebenso rege diskutiert wie innovative Story-Ideen, nützliche Use Cases und ganz persönliche Geschichten. Kunden der einzelnen Branchen-Communities nutzten die Gelegenheit, um ihre Erfahrungen und Bedürfnisse mit Gleichgesinnten zu teilen und die BSI Roadmap für 2020 zu definieren.

 

www.bsi-software.com

Aktuelles Whitepaper aus dem Competence Center Datenmanagement gibt Tipps für die Analyse und Bereinigung von Stammdaten.

Pressemitteilung der Trovarit AG vom 12.11.2019

Aachen, 12.11.2019. Die (fiktive) Eisenmeiser GmbH löst ihr derzeitiges ERP-System ab und will die Gelegenheit nutzen, um die Qualität der Stammdaten vor der Migration zu überprüfen und zu bereinigen. Das ist das typische und bekannte Ausgangsszenario des Whitepapers aus dem Trovarit Competence Center Datenmanagement. Der mit der Aufgabe betraute Projektleiter und der involvierte IT-Mitarbeiter treffen dabei auf unterschiedliche Herausforderungen und es zeigt sich, dass nicht jeder Lösungsansatz zum Ziel führt. Die Problematik, die hier am Beispiel erklärt wird, dürfte vielen Unternehmen bekannt sein, die sich schon einmal mit der Qualität ihrer Stamm- oder auch anderer Unternehmensdaten auseinandergesetzt haben. Schon eine umfassende Prüfung der Daten auf Dubletten stellt sich mit „Bordmitteln“ häufig als schwierig dar. Das Whitepaper gibt Tipps, mit welchen Methoden und Tools die Analyse der Daten effizient bewältigt und wie sinnvolle Maßnahmen zur Bereinigung abgeleitet werden können. Das Whitepaper steht unter folgendem Link zum kostenlosen Download bereit: tinyurl.com/yx7df22e

 

Die Datenmigration ist eine kritische Komponente der Einführung einer neuen Software-Lösung. Das Übertragen der Daten ist ein aufwändiger Prozess, da meist Daten aus vielen verschiedenen Quellen vereinheitlicht und in das Datenschema des Zielsystems überführt werden müssen. Wenn die Daten vor der Überführung ins neue System nicht aufbereitet werden, kann sich die Migration zum „Datenqualitäts-Crash“ entwickeln: Mehrfach vorhandene Datensätze aus den verschiedenen Altsystemen landen dann z.B. als Dubletten im neuen System und u.U. werden die Fehler (falsche, fehlende Werte, vertauschte Felder usw.) aus den Altsystemen auch noch im neuen System aggregiert.

Die Projektverantwortlichen sollten sich daher zu einem möglichst frühen Zeitpunkt vor der Migration strukturiert und umfassend mit den Daten im Altsystem auseinandersetzen, um Problemfelder zu identifizieren und die Daten in der gewünschten Datenqualität in das Zielsystem überführen zu können. Das aktuelle Whitepaper des Trovarit Competence Center Datenmanagement beschreibt die Herausforderungen anschaulich am Beispiel des fiktiven Unternehmens „Eisenmeiser GmbH“ und gibt Tipps zu deren Lösung. Kostenloser Download: tinyurl.com/yx7df22e.

 

Über das Competence Center Datenmanagement:

Im CC Datenmanagement bündelt die Trovarit ihr Beratungs-Know-how rund um die Analyse, Bereinigung, Migration und Qualitätssicherung von Stamm- und Bewegungsdaten. Mit dem Ziel, Methoden und Werkzeuge zu entwickeln, die die Datenqualität in Unternehmen nachhaltig verbessern, engagieren sich unsere Experten im Data Quality Center (DQC), einen Zusammenschluss aus Industrie- und Forschungspartnern, wie z.B. dem FIR an der RWTH Aachen oder der Universität Heilbronn.

 

Internet: www.trovarit.com

Finanzplanung mit CRM und BI.

Freilassing, 11.11.19 –  Dass Finanzplanung in CRM zu kurz kommt ist ein Vorurteil: Man muss nur wissen wie es geht! Die Voraussetzungen sind ein wenig kaufmännisches und technisches Know-how, Unidienst setzt kurzerhand beides in den eigenen Lösungen um und gibt Entscheidern damit nicht nur die Fakten über den betrieblichen Erfolg, sondern auch die Tools zur Visualisierung in die Hand.

Grundstein für eine effektive Finanzplanung innerhalb von Microsoft Dynamics 365 Sales sind die relevanten Daten – und hier zieht Unidienst einen Teil aus dem betriebseigenen CRM-System und den anderen aus DATEV, angebunden durch die hauseigene Schnittstelle zu den DATEV Rechnungswesen-Programmen. Plandaten und Istdaten klug gegenübergestellt und deren Berechnung mit im CRM-System vorhandenen Tools angestoßen, lassen sich ganz ohne Programmierung Kennzahlen und Planwerte generieren. Mit Dynamics 365 oder Microsoft Power BI smart visualisiert, sind sie die Basis für Prognosen und Entscheidungen.

Das CRM-System – bei Unidienst abhängig von der Branchenausprägung und kundenspezifischen Anforderungen – stellt im Rahmen der Auftragsbearbeitung ausreichend „Futter“ für Forecasts und Finanzplanung bereit: Verkaufschancen, Angebote und Aufträge mit Planumsätzen nach Perioden. Projekte mit Ressourcenplanung und Beschaffungsleistungen. Ausgangs- und Eingangsrechnungen mit Zahlungsbedingungen oder Zahlungen sind einige Beispiele. Die Planung von Sachkonten erfolgt hingegen in DATEV Mittelstand und wird von dort mit der wechselseitigen Schnittstelle übernommen und in Dynamics 365 in Beziehung gesetzt.

Entscheider bestimmen Umsatz- und Absatzzahlen oder sogar Zielpakete für die Verkäufer, beide haben den aktuellen Stand -Planwerte und Istdaten- vor Augen.

Beim Forecast geht die Analyse noch einen Schritt weiter, die Nachhaltigkeit der Datenquelle spielt eine Rolle. Aufträge haben die höchste Nachhaltigkeit, während Umsätze aus Kampagnen vage einzustufen sind. Geplante Umsätze werden nach Nachhaltigkeitsstufe absteigend gereiht und bewertet: Ausgangsrechnungen – Projekte – Angebote – Verkaufschancen – Kampagnen.

Bei der Liquiditätsplanung kommen die BWA-Planwerte aus den DATEV Rechnungswesen-Programmen und werden mit den in Dynamics 365 vorhandenen Bewegungsdaten aus Angeboten, Aufträgen, Ausgangsrechnungen, Bestellungen und Eingangsrechnungen für künftige Perioden im Debitoren-Bereich verbunden.

Das Vorhandensein der relevanten Daten für die Finanzplanung ist eine Sache, die andere, sie für die Entscheider in ansprechendster Form zu visualisieren. Dynamics 365 bietet bereits Tabellen (Excel, Word), Diagramme und Dashboards. Microsoft Power BI geht noch einen Schritt weiter und bietet interaktive Diagramme – und das Potential die Geschäftsdaten mit noch weiteren Daten aus Drittsystemen in Relation zu setzen!

ADITO CRM-Monitor 2019.

360-Grad-Blick auf Kunden noch lange nicht erreicht

  • 79 Prozent der Unternehmen noch ohne echten 360-Grad-Blick auf ihre Kunden
  • Bau- und Handwerksindustrie sowie Maschinen- und Anlagenbau verbessern sich bei der „Kundenzentriertheit“
  • Optimierungswille in der Logistik-Branche am stärksten

 

Geisenhausen, 7. November 2019 – Bereits zum zweiten Mal in Folge untersucht ADITO, Hersteller von Customer Relationship Management (CRM)-Software, die Trends des Kundenbeziehungsmanagements in sechs Branchen. Die aktuellen Ergebnisse zeigen branchenübergreifend eine leichte Verbesserung in Sachen Kundenzentriertheit. Insbesondere die Branchen Bau- und Handwerksgewerbe sowie Maschinen- und Anlagenbau haben im Vergleich zum Vorjahr stark aufgeholt und sind nun gemeinsam auf Platz 1. Der Weg zur vollständigen Vernetzung der Informationen ist aber noch weit: 79 Prozent der Unternehmen haben noch keinen echten 360-Grad-Blick auf ihre Kunden.

 

Unzureichende Datenvernetzung hemmt 360-Grad-Ansicht

 

CRM-Lösungen werden zu oft als Insellösungen betrieben, anstatt sie flexibel mit anderen Systemen zu verknüpfen. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse der Studie. Zwar können bereits 68 Prozent der Studienteilnehmer mit vollständigen Kundenhistorien arbeiten, es fehlt aber noch an der Vernetzung mit anderen Systemen: Nur knapp die Hälfte der Befragten (47 Prozent) halten ihre Kundendaten in einem führenden CRM-System fest. Alle anderen speichern die Daten dezentral in mehreren CRM- und ERP-Systemen oder gar in Excel-Tabellen ab. Dies bestätigt auch die Frage nach der eigenen Einschätzung zum Stand der Datenintegration: Eine ausreichende Vernetzung zwischen den zur Kundendatenspeicherung genutzten Lösungen sehen nur 21 Prozent der Befragten. Je 40 Prozent haben nur einzelne Schnittstellen auf andere Systeme oder können ausschließlich auf die Daten aus dem CRM-System zugreifen.

 

Einschätzung der Kundenzentrierung

 

„Wie kundenzentriert schätzen Sie Ihr Unternehmen ein?“ Diese Frage wurde in dieser Form bereits in der letzten CRM-Studie von ADITO gestellt. Damals hatte sich die Logistikbranche einen soliden Spitzenplatz gesichert, wurde jetzt aber vom ersten Platz verdrängt. In der aktuellen Befragung fällt die Selbsteinschätzung der Branchen folgendermaßen aus:

 

  1. Bau- und Handwerksgewerbe (8,5*)Metallerzeugende und -verarbeitende Industrie, Maschinen- und Anlagenbau (8,5)
  2. Transport, Logistik und Verkehr (8,4)
  3. IT-Industrie & Software-Anbieter, Elektrotechnische Güter (8,0)
  4. Life-Science, Chemisch-pharmazeutische Industrie (7,4)Öffentliche Verwaltung, Gebietskörperschaften, Sozialversicherung (7,4)

 

* Mittelwertangaben: Abfrage auf einer Skala von 0 („Überhaupt nicht kundenzentriert“) bis 10 („Der Kunde steht im Mittelpunkt all unserer unternehmerischen Überlegungen“)

 

Der Wille zur Verbesserung ist den Studienergebnissen zufolge in der Branche Logistik am stärksten ausgeprägt: 81 Prozent der Befragten stimmen dem Statement zu, „eine CRM-Strategie muss stetig weiterentwickelt werden, um optimal zum Erfolg des Unternehmens beizutragen“. Die zweithöchste Zustimmung herrscht in diesem Punkt im Maschinen- und Anlagebau (76 Prozent), gefolgt von Life-Science mit 67 Prozent. Auch stimmen in der Logistik die meisten Befragten (72 Prozent) der Aussage zu, dass die Datenqualität ihrem Unternehmen „viel Potential zur Verbesserung bietet“. Am wenigsten erkennbar ist dieses Verbesserungspotential in den Branchen Life-Science (41 Prozent) und IT-Industrie & Software-Anbieter (42 Prozent).

 

Kundenzufriedenheit wird überwiegend per Kommunikationsanalyse erfasst

 

Wie aber gelangen wichtige Hinweise zur Kundenzufriedenheit ins Unternehmen? Auch dazu liefert die Studie Erkenntnisse: Unternehmen messen die Kundenzufriedenheit hauptsächlich über drei Wege. Sie analysieren die Kommunikation mit dem Kunden (55 Prozent), führen eine explizite Kundenzufriedenheitsumfrage nach dem Kauf oder nach Service-Dienstleistungen (50 Prozent) durch oder initiieren in regelmäßigen Abständen eine explizite Kundenzufriedenheitsbefragung (46 Prozent). Bei der Frage, welche Wege für die Kommunikation mit Kunden bevorzugt werden, überwiegen die eher klassischen Kanäle E-Mail (89 Prozent), persönliche Kommunikation (84 Prozent) und Telefon (81 Prozent). Bei fortschrittlicheren Kommunikationswegen wie Chat oder Messenger haben die Branchen Life-Science sowie das Bau- und Handwerksgewerbe die Nase vorn. Kundenkontakt über Social Media halten vor allem Servicemitarbeiter aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Logistik Branche.

 

Über die Studie

Für die Studie „Erwartungen an die CRM-Lösung von morgen“ wurden 188 Entscheider aus sechs Branchen befragt:

– Bau- und Handwerksgewerbe

– Transport, Logistik und Verkehr

– Life-Science, Chemisch-pharmazeutische Industrie

– IT-Industrie & Software-Anbieter, Elektrotechnische Güter,

– Öffentliche Verwaltung, Gebietskörperschaften, Sozialversicherung

– Metallerzeugende und -verarbeitende Industrie, Maschinen- und Anlagenbau

Befragungszeitraum war vom 25. März 2019 bis zum 23. April 2019. Durchgeführt wurde die Befragung von IDG Research im Auftrag der ADITO Software GmbH.

 

Ein kostenloses Studienwhitepaper speziell für die Branche Metallerzeugende und -verarbeitende Industrie, Maschinen- und Anlagenbau steht unter www.adito.de/whitepaper/crm-monitor-maschinenbau.html zur Verfügung.

 

Über ADITO
ADITO zählt zu den führenden Herstellern hochflexibler Business- und CRM-Software. Die individuell erweiterbare Lösung von ADITO ist eine Plattform für Marketing, Vertrieb und Service. Dank 30-jähriger Projekterfahrung und umfassendem Branchen-Know-how beträgt die Einführungsquote bei ADITO 100 Prozent. Zu den rund 800 Kunden zählen die quick-mix Gruppe, Dachser SE, der Ravensburger Buch- und Spieleverlag, die WWK und Volkswagen OTLG. Das Unternehmen wurde unter anderem ausgezeichnet mit dem „Best Business Award“ sowie dem „CRM Excellence Siegel“ und gehört zu den „Top 100 innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands“. ADITO wurde 1988 gegründet und ist seitdem inhabergeführt. Am Hauptsitz im bayerischen Geisenhausen sowie an vier weiteren Standorten in Deutschland sind rund 130 Mitarbeiter beschäftigt. 2018 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 8,2 Millionen Euro.

 

 

Weitere Informationen unter www.adito.de.