Bauindustrie 2019: Digitale Trends und kommerzielle Herausforderungen.

Kostendruck, Online-Kanäle, Digitalisierung, Smart Home sowie der richtige Kundenfokus: Dr. Andrea Maessen, Senior Partner und Global Head of Construction bei Simon-Kucher & Partners, und Sebastian Strasmann, Partner, analysieren fünf Herausforderungen, die Unternehmen der Bauindustrie 2019 bewältigen sollten, um Wachstum, Umsatz und Gewinn nachhaltig zu steigern.

Trotz einer steigenden Zahl an Baugenehmigungen und einer grundsätzlich positiven Stimmung in der Bauindustrie stehen 2019 herausfordernde Themen ins Haus.

1. Kostendruck

Volatile Rohstoffkosten, Gebühren für CO2-Zertifikate sowie Mautgebühren und Frachtkostensteigerungen sorgen weiterhin für ein dynamisches Umfeld. Die Fähigkeit, erfolgreich Preiserhöhungen umsetzen zu können, entscheide auch in 2019 wieder maßgeblich darüber, wer dem Margendruck standhalten oder sogar Margen ausbauen könne, so die Berater. „Preiserhöhungen sind seit Jahren ein Thema. Trotzdem schaffen Unternehmen es immer noch nicht, die gezielte Erhöhung tatsächlich umzusetzen. Veränderungen in den Vorgaben und Abläufen sowie in der Steuerung und Kontrolle sind nötig. Erfolgreiche Unternehmen etablieren eine ausgeprägte Preiserhöhungsmentalität mit klaren Prozessen, Mechanismen und Einstellungen“, so Maessen.

2. Online-Strategie

Auch im Vertrieb von Baumaterialien und Gebäudetechnik gewinnen Online-Portale, und damit ganz neue Marktanbieter, immer weiter an Bedeutung. „Sowohl Hersteller als auch Händler müssen sich fragen, wer zukünftig für welche Produkte wie nahe an welchem Kunden sein will“, beschreibt Strasmann die Herausforderung. Historische Besitzstände, die den Zugang zu Kunden, Entscheidern und Verarbeitern regeln sollten, seien überkommen. Die Treue zum Fachhandel werde durch die Digitalisierung in Frage gestellt. Eine klare Positionierung in der Vertriebskanalstrategie lasse sich nicht mehr beliebig in die Zukunft verschieben, so Strasmann, sonst gäbe es andere Anbieter, die das Feld besetzten.

3. Kundenfokus

Die Digitalisierung beeinflusse auch maßgeblich, wie die Interaktionen mit dem Kunden erfolgen. „Eine qualitativ hochwertige Customer Journey wird zu einem Wettbewerbsvorteil und Wachstumstreiber“, so Maessen. Gemäß einer Simon-Kucher-Studie sieht allerdings nur ein Drittel der Unternehmen der Bauindustrie, das in Customer-Relationship-Management (CRM)-Systeme investiert hat, tatsächlich einen Topline-Effekt aus deren Nutzung. Die Technologie sei nur der Schlüssel zu neuen Umsatzmöglichkeiten, müsse aber funktionieren. Ohne ein funktionierendes CRM, das die Vertriebsprozesse richtig abbildet, lasse sich ungenutztes Potenzial aber nur schwer erkennen, so die Berater von Simon-Kucher. „Dies wird umso wichtiger, je mehr mit einer Verschiebung der Bedeutung von einzelnen Entscheidergruppen zu rechnen ist. Wer hier die Kundenstruktur nicht sauber abgebildet hat und bearbeitet, wird an wichtigen Projekten nicht teilhaben“, so Strasmann. Auch Partner-Programme, um näher am Kunden zu sein, erlebten in der digitalen Welt ein Revival, so die Berater.

4. Digitale Wertschöpfungsketten

Der Industrie stehen strukturelle Umbrüche ins Haus. Mit digitalen Planungswerkzeugen, mit denen sich Daten direkt in individuell gefertigte Bauteile übersetzen lassen, lässt sich der Grad der Vorfertigung und der modularen Systembauweise deutlich erhöhen. Das führt zu mehr Effizienz, weniger Fehlern und höherer Qualität auf der Baustelle. Wegweisend sind hier die Anbieter von Baumaterialien, die mit sogenannten „digitalen Zwillingen“ (digitale Abbildungen von physischen Produkten mit ihren technischen Eigenschaften) bereits einen vollkommen digitalisierten Planungs-, Fertigungs- und Bauprozess ermöglichen. Aber auch Verkaufsprozesse werden sich ändern. „Während die heutigen Verkaufsprozesse für Projekte bei der Ausschreibung starten, wird zukünftig bereits beim Entwurf des Gebäudes und der digitalen Planung darüber entschieden, mit welchen Produkten man plant“, so Maessen. BIM (Building Information Modeling) spiele dabei eine entscheidende Rolle, aber auch ein profundes Verständnis der veränderten Entscheiderstrukturen. „Neben dem Verkaufsprozess muss sich auch das Angebot der Hersteller ändern“, so Strasmann. Der Baustoffhersteller werde stärker zum Lösungsanbieter und werde seine Organisation darauf umstellen müssen.

5. Smart Homes

Auch das Gebäude selbst wird immer digitaler, unterstützt durch die Internet-of-Things-Technologie. Smart-Home-Lösungen veränderten die Angebotsstruktur und -komplexität deutlich sowie die zum Einsatz kommenden Preismodelle, wie beispielsweise bei „Mobile Keys“ für Hotels, so die Berater. Diese werden über Smartphone-Anwendungen genutzt, die auch das Ein- und Auschecken übernehmen. Das Angebot basiert auf einem komplexen Ökosystem von Plattformen. Das Hotel kauft keine Schlüssel mehr, sondern abonniert die „Mobile Keys“ pro Tür pro Jahr für eine Gebühr, die sich aus den Effizienzgewinnen, die das neue System für Hotels bringt, errechnet. „Für Smart-Home-Lösungen werden vollkommen neue Fähigkeiten und Preismodelle benötigt“, so Strasmann.

Simon-Kucher & Partners, Strategy & Marketing Consultants: Die Beratungsarbeit von Simon-Kucher & Partners ist ganz auf TopLine Power® ausgerichtet. Laut mehrerer Studien unter deutschen Top-Managern (manager magazin, Wirtschaftswoche, brand eins) ist Simon-Kucher bester Marketing- und Vertriebsberater und führend im Bereich Pricing und Wertsteigerung. Die Unternehmensberatung ist mit rund 1.300 Mitarbeitern in 38 Büros weltweit vertreten.

 

www.simon-kucher.com

 

 

Quelle: https://www.presseportal.de

gFM-Business 4.3 ERP-Software für Mac, Windows und iOS veröffentlicht.

Oldenburg, 19.02.19-  Das FileMaker-Fachportal gofilemaker.de hat heute die ERP-Software gFM-Business in aktualisierter Version 4.3 veröffentlicht. Die neue Software enthält viele neue Funktionen, um die Verwaltung von Unternehmensdaten auf Mac, Windows und iOS noch weiter zu vereinfachen. Mit der neuen phonetischen Schnellsuche können Daten ganz einfach auf menschliche Weise gefunden werden. Eine Suchabfrage kann als normaler Satz formuliert und entweder per Tastatur eingetragen oder direkt diktiert werden. Dateianhänge können ab sofort wahlweise als gesamte Datei oder nur als Verweis in der Datenbank gespeichert werden. Ab gFM-Business 4.3 wurde die Umsatzsteuer-ID des Kunden auf den Drucklayouts „Rechnung“ und „Gutschrift“ integriert. Im Rahmen der integrierten REST-API-Schnittstelle für Onlineshops kann bei einer Gastbestellung wahlweise dennoch der Kunde im CRM erfasst werden.

gFM-Business ERP-Software als Alternative zu SAP oder Oracle?

Die gFM-Business ERP-Software ist zur individuellen Anpassung und Erweiterung auch als Customizing- und offene Lizenz erhältlich. Im Rahmen einer solchen Lizenz kann die ERP-Software nach individuellen Anforderungen angepaßt und erweitert werden. Anpassungen und Erweiterungen lassen sich im Regelfall bei weniger Wartungsaufwand deutlich zügiger integrieren als beispielsweise in Standardlösungen von SAP oder Oracle. Im Rahmen einer offenen Lizenz erhält der Kunde einen vollständigen Administrationszugang und hat dementsprechend jederzeit Zugriff auf die gesamte Software. Anpassungen und Erweiterungen können somit von Inhouse- oder eigenen Entwicklern durchgeführt werden.

CRM, Faktura und Warenwirtschaft integriert

Das integrierte Customer Relationship Management (CRM) erleichtert die Verwaltung auch großer Kundenstämme und bietet einen Überblick über alle gespeicherten Daten zum Kunden. Belege in der Faktura können auf Knopfdruck direkt aus einem Kundendatensatz heraus erzeugt werden. Die integrierte Artikelverwaltung erlaubt die Speicherung von materiellen-, Dienstleistungs- und Textartikeln, die mit einem Klick in einen Faktura-Beleg eingefügt werden können. Im Rahmen der integrierten REST-API-Schnittstelle können Bestellungen aus einem Onlineshop mit einem Mausklick importiert werden. gFM-Business verfügt über vielfältige Schnittstellen zu Logistikdienstleistern, DATEV oder SEPA und unterstützt beliebige individuelle Import- und Exportformate.

Integrierter E-Mail-Client sorgt für Überblick

gFM-Business enthält einen integrierten E-Mail-Client, mit dem E-Mail-Nachrichten empfangen und gesendet werden können. Empfangene E-Mails mit bekannten E-Mail-Adressen werden automatisch den entsprechenden Kontakten zugeordnet und lassen sich direkt im CRM aufrufen. Alle Funktionen zum Senden von E-Mails werden ab sofort über den integrierten E-Mail-Client durchgeführt. Gesendete und noch nicht versandte E-Mails können so auf einfache Weise nachvollzogen werden. Der neue E-Mail-Client wurde in alle Versionen von gFM-Business integriert und unterstützt die Verwendung beliebig vieler POP3- oder IMAP-Konten.

Ticketsystem zur Nachverfolgung von Support-Tickets

gFM-Business Light und Professional enthalten ein neues Ticketsystem, mit dem Support-Tickets auf einfache Weise erstellt und nachverfolgt werden können. Antwortet ein Kunde auf ein Support-Ticket, wird die Antwort automatisch dem ursprünglichen Ticket zugewiesen und kann direkt im CRM bearbeitet werden.

Schnittstellen zu Shopware 5, Gambio GX3 und WooCommerce

Die in den vorherigen Versionen enthaltene Onlineshop-Schnittstelle wurde ersetzt durch eine neue Schnittstelle auf REST-API-Basis. Die Shop-Schnittstelle unterstützt die Verwendung von Onlineshops auf Basis von Shopware 5, Gambio GX3 und WooCommerce für WordPress. Dabei können Artikel, Kunden und Shopbestellungen auf Knopfdruck wahlweise per Auswahl oder automatisch in die ERP-Software übertragen werden. Die Schnittstelle erlaubt außerdem den Abgleich von Lagerbeständen mit dem Onlineshop. Die Freeware-Version sowie gFM-Business Basic enthalten die Schnittstelle für die Zusammenarbeit mit einem Onlineshop, in gFM-Business Light und Professional werden beliebig viele Onlineshops unterstützt (Multishop-fähig).

FileMaker Pro Advanced und Server als günstige Bundleversion

Mit der gFM-Business ERP-Software kann ab sofort auch FileMaker Pro Advanced 17 oder ein Bundle aus FileMaker Pro Advanced und FileMaker Server 17 zum günstigen Kaufpreis dazu erworben werden. Mit FileMaker Pro kann die gFM-Business ERP-Software nach individuellen Anforderungen angepaßt und erweitert werden. FileMaker Pro wird außerdem benötigt, wenn die Software im Netzwerk mit mehreren Benutzern eingesetzt werden soll.

Download ab sofort für Mac, Windows und Apple iPad

Die ERP-Software gFM-Business steht ab sofort in allen aktualisierten Version 4.3 zum Download zur Verfügung. Die Freeware-Version gFM-Business free erlaubt die Speicherung von bis zu 100 Datensätzen pro Modul. Die Software kann während des Betriebs zum Preis von 199,00 Euro zzgl. 19% MwSt. zu gFM-Business Basic ohne Datensatzlimit freigeschaltet werden. FileMaker Pro ist für die Ausführung von gFM-Business free und Basic nicht erforderlich, wird jedoch für die optionale freie Anpassung von Drucklayouts benötigt.

gFM-Business Light und Professional bieten alle Funktionen wie CRM + Kontaktmanagement, Artikelverwaltung und Warenwirtschaft, Faktura, Kassenbuch, SEPA, DATEV, Inventar, Fahrtenbücher, Statistik und vieles mehr. Die Einzelplatzversion gFM-Business Light verfügt mit Ausnahme des Gruppenkalenders über den identischen Funktionsumfang von gFM-Business Professional. Die Unternehmenssoftware richtet sich damit an kleine Unternehmen und Freiberufler und ist zum Preis von 399,00 Euro zzgl. 19% Mehrwertsteuer erhältlich. FileMaker Pro ist für die Ausführung von gFM-Business free und Basic nicht erforderlich, wird jedoch für die freie Anpassung von Drucklayouts benötigt.

Das auf der FileMaker-plattform basierende ERP-System gFM-Business Professional ist als Einzel- und Mehrplatz-Version für die Nutzung mit mehreren Benutzern im Netzwerk erhältlich. Auf jedem macOS- oder Windows-Arbeitsplatz ist pro Arbeitsplatz bzw. gleichzeitige Verbindung eine Lizenz von FileMaker Pro erforderlich. Auf dem Apple iPad kann gFM-Business mit dem kostenlos erhältlichen App ‚FileMaker Go‘ ausgeführt werden. Die Einzelplatzversion von gFM-Business Professional ist zum Preis von 599 Euro zzgl. 19% MwSt. erhältlich, die Mehrplatzversion zu Preisen ab 999 Euro. Alle Preise zzgl. 19% Mehrwertsteuer und ggf. zzgl. Lizenzen von FileMaker und des MBS FileMaker Plugins.

Mehr Informationen unter:

https://gofilemaker.de/…

 

goFileMaker.de – MSITS

Fachportal zur Entwicklung von Business-Apps für Mac OS X, Windows und iOS. Entwicklung und Vertrieb von Business-Datenbanken auf Basis der FileMaker-Plattform. gFM-Business Rechnungsprogramm mit CRM, Faktura und Warenwirtschaft. Kostenlose Freeware-Warenwirtschaft gFM-Business free. Erfahrung mit FileMaker-Datenbanken seit 1994, Gewinner eines FMM Award 2011, verliehen durch das FileMaker Magazin.

 

ProTect Versicherung entscheidet sich für BSI Insurance.

Baden, 20. Februar 2019 – Mit der ProTect Versicherung setzt ein weiteres Unternehmen aus der Assekuranz auf BSI Insurance in der Vertriebspartner-Betreuung. Ziel der CRM-Einführung ist die Service-Optimierung für Sparkassen und andere Vertriebspartner, welche sowohl mit innovativen Produktlösungen, einem dynamischen Gesamtkonzept wie auch mit individuellem Service in ihren Aktivitäten unterstützt werden sollen.

Die ProTect gehört der Unternehmensgruppe der Provinzial Rheinland an und ist auf die Gestaltung von innovativen Produktlösungen für Finanzierungs- und Zahlungsabsicherungen spezialisiert. Der Spezialversicherer setzt im Vertrieb auf eine enge und vertrauensvolle Partnerschaft mit den Vertriebs- und Kooperationspartnern. Als öffentlicher Versicherer treten ProTect und die Partner deutschlandweit unter dem marktführenden Dach der Sparkassen-Finanzgruppe auf. «Unsere Vertriebspartner tragen massgeblich dazu bei, entscheidende Wettbewerbsvorteile in engen Marktsegmenten zu generieren. Ihnen einen optimalen Service zu bieten, ist unsere Pflicht. Dieser können wir mit der versicherungsspezifischen CRM-Lösung BSI Insurance künftig noch besser nachkommen», erklärt Markus Kalbas, Bereichsleiter Vertrieb bei ProTect.

CRM-Standard für Versicherungen

BSI Insurance konnte sich über die Jahre bei Versicherungen allgemein und bei öffentlichen Versicherern im Speziellen als Branchenstandard etablieren. BSI Insurance als Maklersystem ist u.a. bei der RheinLand mit rhion.direct, ERGO, die Bayerische, Gothaer, HDI und NÜRNBERGER erfolgreich im Einsatz.

«BSI bietet uns genau das, was wir für eine proaktive Betreuung unserer Vertriebspartner brauchen: eine zentrale 360°-Sicht, durchgängige Prozesse und eine lückenlose Kommunikationshistorie», sagt Markus Kalbas. Auch für künftige Marketing-Aktivitäten hält BSI Insurance passende Antworten bereit.

«Wir freuen uns sehr, dass wir mit der ProTect Versicherung einen namhaften Vertreter aus der Gruppe der Spezialversicherer als Kunden gewinnen konnten. Das Versprechen, zu schützen, was den Kunden wichtig ist, verstehen auch wir als unsere Hauptaufgabe. Gute Kundenbeziehungen und funktionierende Vertriebspartnerschaften sind das wertvollste Kapital jeder Versicherung. Wir hoffen, dass wir mit der Einführung von BSI Insurance bei ProTect einen Beitrag zur Erfolgsgeschichte der Vertriebspartnerschaften leisten können», fasst Oliver Hechler, Geschäftsführer bei BSI Deutschland und Community Manager für Versicherungen, zusammen.

Link: www.bsi-software.com/brm

 

Branchenevent-Reihe beleuchtet die CRM-Trends in der Bauzulieferindustrie.

Frankfurt am Main, 20. Februar 2019 +++ Die IBS Technology GmbH (www.ibs-technology.com), als Salesforce-Partner spezialisiert auf CRM-Lösungen für Bauzulieferer, behandelt auf drei Tagesevents die großen CRM-Trends, die sich aus der Digitalisierung der Branche ergeben: am 26.03.2019 in Münster, am 10.04. in München und am 15.05. in Frankfurt am Main. Bauzulieferer sind gefordert, sich heute für die Zukunft zu rüsten. Neben möglichen Änderungen von Zinsniveau und gesamtwirtschaftlicher Lage zwingt auch die neue digitale Marktwirklichkeit zum Handeln in Sachen CRM. Denn die Geschäftsmodelle und Zielgruppen in der Bauzulieferbranche verändern sich fortwährend: Für die Hersteller rücken statt des Großhandels immer mehr die Architekten, Planer und das Handwerk in den Fokus. All diese Themen rund um das neue Lead- und Bauobjektmanagement behandeln die Experten von IBS Technology anlässlich der drei Branchenevents. Zudem stellen Spezialisten von Salesforce dar, wie auch Bauzulieferer von Künstlicher Intelligenz profitieren können. Zusätzlich präsentiert auf den Veranstaltungen jeweils ein Kunde einen Use-Case aus seiner Praxis: Es geht um die Vertriebssteuerung bei ter Hürne, das Digital Marketing bei Messer und das Objektgeschäft bei Klostermann. Mit dem Registrierungscode BZL2019-777 ist eine kostenfreie Registrierung unter www.ibs-technology.com/event möglich.

 

 

3 Branchenevents mit 3 Use-Cases: „CRM-Trends für die Bauzulieferindustrie“

 

  1. Am März 2019, 11.00-16.30 Uhr, im Stadthotel Münster. Mit Use-Case zur Vertriebssteuerung: „Salesforce und Vertriebssteuerung bei ter Hürne“; Referent: Dirk Becker, Leiter Verkauf DACH bei ter Hürne.
  2. Am April 2019, 11.00-16.30 Uhr, in München, bei der Salesforce.com Germany GmbH. Mit Use-Case zum Digital Marketing: „Wie mit Marketing-Automatisierung generierte Leads zum Erfolg beitragen können“; Referent: Cagatay Ulukan, Teamleader Controlling and Prozesse bei Messer.
  3. Am Mai 2019, 11.00-16.30 Uhr, in Frankfurt am Main, bei der IBS Technology GmbH. Mit Use-Case zum Objektgeschäft: „Wie sich der dreistufige Vertrieb mit Salesforce steuern lässt“; Referent: Frank Plogsties, Gesamtvertriebsleitung bei Klostermann.

 

 

Über die IBS Technology GmbH

 

Die IBS Technology GmbH hat sich auf die Beratung, Einführung und Systemintegration von CRM-Lösungen mit dem Branchenschwerpunkt Bau- und Bauzulieferindustrie spezialisiert. Grundlage des leistungsfähigen CRM-Branchentemplates von IBS Technology, das die Anforderungen eines komplexen, mehrstufigen Vertriebs adressiert, stellt die innovative CRM-Plattform des Weltmarktführers Salesforce dar. IBS Technology bietet zudem Zusatzlösungen, die Prozessabläufe cloudbasiert im Sinne von Industrie 4.0 nutzen und den Wert der CRM-Lösung für die Bau- und Bauzulieferbranche weiter steigern. Als zertifizierter Salesforce-Partner ist IBS Technology 2018 mit dem Salesforce Partner Innovation Award ausgezeichnet worden.

 

IBS Technology wurde 2010 in Frankfurt am Main von Donny Riyadi Santoso und Matthias Mauer gegründet, die zugleich die Geschäftsführer des Unternehmens sind.

 

www.ibs-technology.com

 

8. FIS Forum in Laupheim: Kundenzentrierung in Zeiten der Digitalisierung.

Grafenrheinfeld, 15.02.19-  Vor dem ersten persönlichen Kontakt mit einem Unternehmen, sind durchschnittlich zwei Drittel des Kaufprozesses von Interessenten abgeschlossen. Der Kunde informiert sich über viele verschiedene Kanäle, an denen Unternehmen mit den passenden Informationen und Services präsent sein müssen. Welche Möglichkeiten die Digitalisierung ihnen dafür an die Hand gibt, erklärt FIS interdisziplinär und praxisnah auf dem 8. FIS Forum am 27. März 2019 bei ihrem Kunden, der Kässbohrer Geländefahrzeug AG, in Laupheim.

Der nächste Anbieter ist oft nur einen Klick entfernt. Preis und Qualität sind längst nicht mehr die ausschlaggebenden Kriterien für einen Kauf. Was für Kunden wirklich zählt, ist die optimale Betreuung und das Vertrauen in das Unternehmen. Der Kunde muss deshalb im Mittelpunkt der Prozesse stehen – von der Recherche, über den Kauf bis hin zum After Sales Service. Digitalisierung und Automatisierung ist hierbei der Schlüssel zum Erfolg.

Fachvorträge, praxisnahe Workshops und eine Podiumsdiskussion widmen sich der Digitalen Transformation etablierter Geschäftsabläufe und der Kundenzentrierung als tragendes Geschäftsmodell von morgen. In zwei parallelen Workshops erarbeiten die Teilnehmer-/innen, welche Chancen und Gefahren die Digitalisierung für die Bindung des Kunden mit sich bringt und wie man sich durch die Anpassung etablierter Strukturen und Prozesse Wettbewerbsvorteile sichert.

Zum Rahmenprogramm gehört eine Werksführung bei Kässbohrer, dem Weltmarktführer für Pistenraupen, Strandreiniger & Kettenfahrzeuge.

Das FIS Forum findet am 27. März 2019 (9 bis 17 Uhr) bei der Kässbohrer Geländefahrzeug AG in 88471 Laupheim statt. Anmeldung und weitere Informationen auf der Webseite der FIS.

 

FIS Informationssysteme und Consulting GmbH

Die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH ist ein expandierendes, unabhängiges Unternehmen und bildet das Dach der FIS-Gruppe. Innerhalb dieser sind über 700 Mitarbeiter/innen beschäftigt, um Unternehmen jeden Tag moderner, wirtschaftlicher und wettbewerbsfähiger zu machen. Der Schwerpunkt der FIS liegt in SAP-Projekten und der Entwicklung effizienter Lösungen, welche die Digitalisierung in Unternehmen vorantreiben. Als eines der führenden SAP-Systemhäuser in der Region D-A-CH ist FIS mit der Komplettlösung FIS/wws im Technischen Großhandel Marktführer. Gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Medienwerft deckt FIS das komplette SAP-Themenspektrum für den Bereich Customer Experience (CX) ab.

In der Tochtergesellschaft FIS-ASP betreiben und administrieren mehr als 100 Spezialisten die SAP-Systeme von Kunden in eigenen Rechenzentren in Süddeutschland. Das Tochterunternehmen FIS-SST ist kompetenter Ansprechpartner für Projekte rund um das Thema Nearshoring. Kollaborative Lösungen für die komfortable und sichere Prozessabwicklung verschiedener Unternehmen auf gemeinsamen Plattformen werden im Tochterunternehmen FIS-iLog entwickelt.

Die Rhönsprudel Gruppe optimiert die Arbeitsumgebung für den Außendienst.

Dortmund, 18.02.19-  In Zusammenarbeit mit dem IT-Systemhaus Aluxo und der merkarion GmbH schafft die Rhönsprudel Gruppe eine effizientere Arbeitsumgebung für den Vertriebsaußendienst und reduziert zugleich den Aufwand für Beschaffung, Einrichtung und Support der verwendeten Außendienst-Hardware.

Die Vertriebsmannschaft der RhönSprudel-Gruppe arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit dem CRM-System ProfitSystem. Der Außendienst nutzte die CRM-Lösung bisher auf unterschiedlichen Endgeräten, welche über die IT-Abteilung beschafft und mit hohem personellem Aufwand eingerichtet und gewartet wurden. Bislang sorgte ein Hardwareausfall für hohen Aufwand im Innendienst, um die Ausfallzeiten im Außendienst so gering wie möglich zu halten, da neben der Einrichtung der Windows- und OFFICE-Umgebung auch das ProfitSystem-Installationspaket samt Offline-Datenbank und SSL-Zertifikaten erzeugt und transferiert werden musste.  Zudem erwiesen sich die eingesetzten Notebooks bei der Arbeit am POS als unhandlich, wodurch der Mehrwert der mobilen CRM-Lösung ProfitSystem nicht effektiv genutzt werden konnte.

Im Zuge der geplanten Erneuerung der Außendienst-Hardware suchte man daher nach einer ganzheitlichen Lösung. Diese sollte neben einem geeigneten Endgerät für die Arbeit am POS auch den Aufwand für Einrichtung, Austausch und Erstbestückung mit der individuellen ProfitSystem-Umgebung reduzieren.

Die Aluxo IT GmbH aus Heidelberg bot mit seinem Surface-as-a-Service Angebot das perfekte Rundum-Sorglos-Paket. Dieses beinhaltet hochwertige Hardware von Microsoft inklusive 24h
Vor-Ort-Austausch zu einem festen monatlichen Preis pro Arbeitsplatz. In der Zusammenarbeit mit der Rhönsprudel Gruppe wurden alle ausgewählten Geräte mit Windows Autopilot vollautomatisiert vorkonfiguriert und direkt von Aluxo an die einzelnen Außendienstmitarbeiter geliefert.

Eigens für dieses Projekt entwickelte das Team von merkarion einen Automatisierungs-Prozess,
der es erlaubte auf allen Clients eine Basisinstallation von ProfitSystem über Windows Autopilot einzurichten. Um die Installation für den jeweiligen Außendienstmitarbeiter zu personalisieren, wurde nun im Backoffice eine sogenannte „Erstbestückung“ erzeugt, welche neben der Offline-Datenbank auch die nötigen SSL-Zertifikate für den Datenaustausch beinhaltete. Sobald das Paket bereitstand, erhielt der Außendienst automatisch eine Mail mit seinem Installations-Key. Das vorinstallierte CRM-System ProfitSystem rief damit die nötigen Daten ab und führte die Personalisierung der ProfitSystem-Umgebung durch. Ein weiteres Eingreifen durch das Backoffice oder den Anwender war nicht mehr erforderlich.

„Durch diese Automatisierung entfällt nun die manuelle Einrichtung durch das Backoffice vollständig. Dies ist eine große Verbesserung unserer Arbeitsprozesse und eine Entlastung für die IT und das Kunden-Service-Team“, so Herr ten Hoorn, Leiter Vertriebsinnendienst bei MineralBrunnen RhönSprudel. „Zudem verringert das Surface-as-a-Service-Modell von Aluxo dank Schutzbrief die Ausfallzeiten samt Wiederbeschaffungskosten bei Schäden oder Verlust.
Im Außendienst genießen die Surface-Tablets zudem eine deutlich höhere Akzeptanz und kommen durch das handliche Format nun auch direkt am POS zum Einsatz“, ergänzt Herr ten Hoorn.

Über die Rhönsprudel Gruppe
Die RhönSprudel Gruppe ist ein traditionsreiches Familienunternehmen, das den Verbrauchern in Deutschland Mineralwässer und Erfrischungsgetränke in höchster Qualität anbietet. Dabei agiert die Rhönsprudel Gruppe stets mit dem Anspruch, die Arbeit und die Entwicklung des Unternehmens nachhaltig zu gestalten. Die Eigentümer, die Führungskräfte und die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe sind daher bestrebt, eine gesunde Balance zwischen sozialen, ökologischen und ökonomischen Zielen herzustellen.

Über die Aluxo IT GmbH
Aluxo ist ein IT-Systemhaus aus Heidelberg. Es bietet individuelle IT-Lösungen von der Analyse über die Beratung bis zur Implementierung für Unternehmen an. Ein eingespieltes Team mit Erfahrung und Fachwissen optimieren die IT-Infrastruktur von Unternehmen und machen diese dadurch zukunftssicher.

 

merkarion GmbH

Die merkarion GmbH aus Dortmund blickt in der Konsumgüterbranche mit dem Thema des Customer Relationship Management auf über 25 Jahre Erfahrung zurück. Die CRM-Lösung ProfitSystem bündelt das Wissen aus vielen Jahren vertrieblicher Praxis in einem modular aufgebauten Produkt, das im Standard schon zahlreiche Lösungen anbietet. Mit Hilfe von ProfitSystem haben die Mitarbeiter eines Unternehmens nicht nur alle Informationen zum Kunden aktuell im Zugriff, sondern können auch direkt operativ tätig werden, wie Distributionen erheben oder Bestellungen erfassen. Das funktioniert in der Zentrale auf dem PC, unterwegs auf dem Notebook, Tablet oder Smartphone, auch ohne eine Internetverbindung. Mit ProfitSystem bewegt merkarion den Vertrieb seiner Kunden zu mehr Erfolg.
Mehr Informationen finden Sie unter www.profit-system.de
Quelle:   www.pressebox.de