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Gütersloh, 18. September 2003. Eine von
syskoplan in Auftrag gegebene IDC-Analyse vom Juni 2003 zeigt, dass
die meisten Unternehmen noch keine klare Vorstellung davon haben,
was integrierte Business Intelligence (BI)-Lösungen leisten
können. Befragt wurden 150 IT-Verantwortliche in Unternehmen
mit über 500 Mitarbeitern. Jeweils 30 Unternehmen gehören
den Branchen Finanzen, High-Tech/Medien, Logistik/Verkehr,
Automotive und Konsumgüter an. Die Studie untersucht die
Rahmenbedingungen und den Einsatzgrad von sogenannten
Closed-Loop-Architekturen für Business Intelligence in
großen Unternehmen. Diese integrierenden Architekturen
ermöglichen nicht nur die Analyse von Wissen für die
strategische Planung, sondern auch für die direkte
Verbesserung der operativen Systeme durch tagesaktuelle Auswertung
der Daten.

Nur 52 der befragten Unternehmen äußerten sich dazu,
welche Einsatzgebiete für integrierte BI-Lösungen geplant
oder überhaupt vorstellbar sind. Die häufigste Nennung
auf die Frage war mit 44 Prozent die Unternehmensplanung und
–steuerung. Bei der Frage nach den Anforderungen an eine
integrierte BI-Lösung schätzen die 150 befragten
Unternehmen das Optimierungspotenzial einer Lösung als
wichtigstes Kriterium ein. Es folgen die Integrationsfähigkeit
der Lösung, die einfache Handhabung und auf Platz vier die
Kompetenz des Integrators.

„Nur wenige Unternehmen wissen bisher um die
Möglichkeiten und Potenziale integrierter
BI-Lösungen,“ erläutert Dr. Thomas Greutmann aus
der syskoplan Geschäftsleitung. „Durch Synchronisierung
der operativen und strategischen Planung und durch den Zugriff auf
tagesaktuelle Daten ließen sich in vielen Unternehmen Kosten
sparen. syskoplan als Software-Integrator sieht seine Aufgabe nicht
nur in der Implementierung der IT-Lösungen, sondern auch in
der Beratung sowohl bei technischen als auch bei
betriebswirtschaftlichen Abläufen in Unternehmen. Denn nur so
werden Optimierungspotenziale sichtbar.“ IDC-Analyst Martin
Haas kommentiert: „Grundsätzlich sind integrierte
Lösungen zur Unterstützung der Planungs- und
Steuerungsprozesse in jedem Unternehmensbereich einsetzbar. Die
optimale Lösung umfasst das ganze Unternehmen, wodurch
insbesondere konkurrierende Zielvorgaben vollständig
kontrolliert und eliminiert werden können.“

Die Grafiken stehen auf der syskoplan-Webseite als Download zur
Verfügung:
http://www.syskoplan.de/presse/sysko_bicl_5.xls und
http://www.syskoplan.de/presse/sysko_bicl_6.xls

Zum Unternehmen
Die syskoplan AG, die 1983 gegründet wurde und seit November
2000 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert ist, hat sich
als namhafter Software-Integrator und Beratungspartner ihrer Kunden
etabliert. Heute realisiert das Unternehmen Softwareprojekte bei
Großunternehmen und Branchenführern in Deutschland,
Europa und den USA. Auf der Basis marktführender
Standard-Software werden Lösungen entwickelt, die speziell an
die spezifischen Kundenanforderungen angepasst und in deren
vorhandene IT-Infrastruktur integriert werden.
Dabei konzentriert sich die syskoplan AG auf die
Geschäftsfelder Customer Relationship Management (CRM),
Business Intelligence (BI), Supply Chain Management (SCM) und
IT-Management (ITM), mit einem besonderen Fokus auf ganzheitliche
CRM-Lösungen. Neben den fünf Standorten in Deutschland
(Hauptsitz Gütersloh, daneben Düsseldorf, Hannover,
München, Stuttgart) ist syskoplan mit Töchtern in den USA
(Boston) und Irland (Cork) vertreten.
Das Tochterunternehmen cm4 bietet IT-Projektdienstleistungen
für die Erstellung von Lösungen für die Branchen
Direktmarketing, Medien und Versandhandel an. Mit der Melitta
Gruppe wurde Ende 2001 is4 gegründet. Diese Gesellschaft, an
der syskoplan 51% der Anteile hält, realisiert
Softwarelösungen für die Konsumgüterindustrie und
für IT-Provider. Außerdem werden branchenneutral
Rechenzentrumsdienstleistungen angeboten.
Die syskoplan Unternehmensgruppe beschäftigt weltweit heute
345 Mitarbeiter. Der Umsatz des Geschäftsjahres 2002 betrug
51,1 Mio. Euro, das Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit (EBT) 5,1 Mio.