Am 29. November ist Black Friday und damit ein vorläufiger Höhepunkt des Weihnachtsgeschäfts, das bereits jetzt auf Hochtouren läuft. Seit etwa zehn Jahren gewinnt die amerikanische Tradition auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung und ist mittlerweile sowohl für Konsumenten als auch Händler nicht mehr wegzudenken. Während der Black Friday in den USA stark mit dem stationären Handel verknüpft ist, spielt er sich in Deutschland vor allem im Online-Bereich ab. Entsprechend wichtig ist es für Marketer, durch optimiertes E-Mail-Marketing das gewaltige Umsatzpotenzial der Vorweihnachtszeit zu nutzen.

Alexander Handcock, Senior Global Marketing Director bei Selligent Marketing Cloud, gibt vier Tipps für ein gelungenes E-Mail-Marketing im Weihnachtsgeschäft.

1 Keine Veränderung der Infrastruktur vor dem Weihnachtsgeschäft

Einen oder zwei Monate vor Beginn des Weihnachtsgeschäfts sollte man darauf verzichten, nennenswerte Änderungen an der technischen Infrastruktur vorzunehmen. Denn wenn es eines gibt, das man in der umsatzstärksten Zeit des Jahres nicht haben möchte, dann sind es technische Probleme, die zu einer mangelhaften Customer Experience führen.

2 Adresslisten pflegen

Inaktive E-Mail-Adressen sollten schnellstmöglich aus den Mailinglisten entfernt werden, da der Versand von Marketing-E-Mails nach dem Gießkannenprinzip sich nicht nur negativ auf das Image eines Anbieters auswirken, sondern auch dazu führen kann, dass die E-Mails bei aktiven Kunden verstärkt im Spam-Ordner landen.

3 Mailings mit Maß und Ziel

Die Anzahl der Marketing-Mails, die ein Kunde erhält, sollte sich rund um den Black Friday nicht merklich erhöhen. Davon abgesehen, dass er sich dadurch schnell belästigt fühlen kann, besteht auch hier die Gefahr, dass ein Algorithmus die E-Mails als Spam markiert.

4 Keine Verwirrung in der Betreffzeile

Was man in der Betreffzeile einer E-Mail verspricht, sollte sich in deren Inhalt widerspiegeln. Klare, verlockende Angebote sowie ein Call-to-Action sorgen dafür, dass Kunden auf Links klicken. Das ist nicht nur im Hinblick auf die Conversion Rate erfreulich, sondern auch ein Indikator für den E-Mail-Provider, dass es sich um seriöse Inhalte und damit um E-Mails handelt, die in das reguläre Postfach ihrer Empfänger geleitet werden.

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Über Alexander Handcock
Alexander Handcock begann seine Karriere als Content-Marketing-Experte für das Auswärtige Amt und wechselte dann zu einer Kreativagentur, die Multichannel-Kampagnen für globale Marken wie Microsoft, Allianz und AMD entwickelte. Nach einem kurzen Aufenthalt als Leiter für Marketing und PR beim deutschen Telco-Tech-Start-Up tyntec, kam Alexander vor sechs Jahren zu Selligent Marketing Cloud. Der zweisprachige Brite, der regelmäßig auf Marketingkonferenzen in ganz Europa spricht, konzentriert seine Energie derzeit darauf, als Senior Global Marketing Director zum schnellen Wachstum der Selligent Marketing Cloud beizutragen.

Über Selligent Marketing Cloud
Selligent Marketing Cloud ist eine leistungsfähige B2C-Plattform für Marketing-Automatisierung. Nach dem Motto „Maximize every Moment“ bieten wir anspruchsvollen Relationship-Marketern sämtliche Tools für nachhaltige Kundenbeziehungen. Mit nativ integrierten KI-Kapazitäten, robuster Datenarchitektur und leistungsstarker Omnichannel Execution setzt Selligent Marketing Cloud neue Standards im digitalen Marketing und hilft Marketern, präzise segmentierte Zielgruppen auf einfache Weise mit hoch personalisierten Botschaften auf allen wichtigen Kanälen zu erreichen. Mehr als 700 Marken aus den Branchen Einzelhandel, Reisen, Automobil, Verlagswesen und Finanzdienstleistungen vertrauen auf die bewährte Selligent Marketing Cloud Plattform. Mit 10 Niederlassungen in den USA und Europa und mehr als 50 Agenturpartnern ist Selligent Marketing Cloud in über 30 Ländern weltweit aktiv und bietet lokalisierte, personalisierte Services.

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