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23.07.2013- Der Schweizer Softwarehersteller Vertec präsentiert neue Sichtweise auf die Kombination seines ERP-CRM-Tools auf der IT & Business in Stuttgart. Vertrauen statt Kontrolle, so der Anspruch des erfolgreichen Anbieters betriebswirtschaftlicher Software für projektorientierte Dienstleister spricht. Urs Berli, Vertriebs- und Marketingleiter der Vertec Gruppe, wird seine Erfahrungen im Rahmen einer Podiumsdiskussion am ersten Messetag erläutern. Dienstleistungsaspekte stehen dabei ganz oben auf der Agenda, denn intelligente Volkswirtschaften erfassen Arbeitszeiten anders, so der Tenor der Schweizer.

„Sowohl die Erfahrungen unserer Kunden als auch unsere Erfahrungen im Umgang mit Mitarbeitern haben uns dazu bewogen, anders an das Thema Zeiterfassung heranzugehen, als man dies in Deutschland klassischerweise tut“, beginnt Berli. Auch wenn die Zeiten der klassischen Stechuhren in Deutschland vorüber sind, wird Zeiterfassung hier immer noch zum größten Teil als Kontrolle der Mitarbeiter betrachtet. Diese Betrachtungsweise ist gefährlich, hindert sie die Mitarbeiter oftmals daran, ihr kreatives Potential auszuschöpfen.

Als führender Schweizer Hersteller von integrierten CRM und ERP Lösungen für projektorientierte Dienstleister kennt Vertec diese Problematik und zeigt seinen Kunden zukunftsorientierte Wege auf. Gerade im Dienstleistungsbereich zählen verrechenbare Leistungen und nicht die Anwesenheit der Mitarbeiter. In der Schweiz ist dies anders, weißt Vertec aus über 600 Kundenprojekten. Hier entscheidet nicht die Präsenz, sondern das Ergebnis der Arbeitsleistung. Softwarelösungen, die dies abbilden können, gibt es. „Das Problem in Deutschland ist, dass zunächst ein Umdenken in den Köpfen der Verantwortlichen stattfinden muss, ergänzt Berli. Die veränderte Betrachtungsweise der Zeiterfassung vom reinen Kontrollinstrument hin zur Leistungserfassung motiviert die Mitarbeiter ihre Zeiten und Leistungen zu erfassen, um belegen zu können, was sie alles gemacht haben.

Vertec plädiert für die Entwicklung hin zu einer gelebten Vertrauensarbeitszeit, die besonders bei hochqualifizierten Mitarbeitern im Bereich der „Professional Services“, namentlich bei projekt- und mandatsorientiert arbeitenden Dienstleistern wie Ingenieuren, Software-Entwicklern oder Consultants, entscheidet ist . Wobei Vertrauensarbeitszeit nicht den Verzicht auf eine Arbeitszeiterfassung bedeutet. Schließlich ist die Produktivität der Mitarbeiter gerade in diesen Branchen eine der zentralen Kennzahlen, in denen die Lohnkosten die hauptsächlichen Betriebskosten sind.

Der Unterschied ist, dass die Motivation intrinsisch erfolgt und so Kreativität und Energie frei gesetzt werden. Dies führt zu einem optimalen Arbeitsergebnis und in Folge zu einer Verbesserung der Gewinnsituation. „Eine Win-Win-Situation für Unternehmen und Mitarbeiter“, schließt Berli.

Unternehmensprofil

Die Vertec Gruppe mit Sitz in Zürich und Hamburg
ist ein Schweizer Hersteller von betriebswirtschaftlicher Software für
Dienstleistungsunternehmen. Die CRM- und ERP-Lösungen von Vertec sind
modular aufgebaut und dienen der Kundenbeziehungspflege, der Projekt-
und Ressourcenplanung, der Leistungserfassung, dem Projektmanagement,
der Fakturierung, den Projektauswertungen im Sinne des
Projekt-Controllings, wie auch der Nachkalkulation (Business
Intelligence). Die 1996 gegründete Firma ist mit über 600 Kunden ein
führender Anbieter von Business-Software für „Professional Services“.
Zum Kundenkreis zählen u.a. namhafte Firmen aus den Bereichen Beratung,
Ingenieurwesen, IT-Dienstleistungen, Treuhand und Steuerberatung,
Rechtsanwälte, PR/Marketing, Finanzdienstleistungen, öffentliche Hand
sowie Architektur.

Mehr Informationen unter: www.vertec.com

Quelle:http://www.ptext.de