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Die Vertico Software präsentiert die
neueste Generation ihrer Open-Source-basierten Telefonanlage.
Highlights der Version 4.0 sind erweiterte Optionen bei der
Anlagenvernetzung, eine neue Schnittstelle für die Integration
von CRM- und ERP-Systemen sowie ein vereinfachtes
Endgeräte-Management.

Mit Release 4.0 wird der Aufbau verteilter Starface-Umgebungen
einfach: Sobald zwei Anlagen über eine IP-Strecke verbunden
werden, identifizieren sie sich nach dem Erstellen von Zertifikaten
automatisch und erfassen die Konfiguration des jeweils anderen
Systems. Der Administrator kann die beiden Systeme dann mit wenigen
Mausklicks zu einem Anlagenverbund mit einheitlichem Rufnummernplan
zusammenfassen oder als eigenständige Systeme fortführen.
Neue Nebenstellen, die in einer Niederlassung eingerichtet werden,
sind sofort auch für die Mitarbeiter an allen anderen
Standorten sichtbar. Die Echtzeitsynchronisation ermöglicht
Unternehmen zudem ein netzwerkweites Presence-Management:
Besetztlampenfelder halten die Mitarbeiter standortunabhängig
über an- und abwesende Kollegen auf dem Laufenden.

Wichtig für eine optimale Kundenbetreuung: Im Verbund
lassen sich standortübergreifende Benutzergruppen mit
flexiblen Überlauffunktionen anlegen. Unternehmen haben zum
Beispiel die Möglichkeit, Vertriebs- oder Support-Teams in
ganz Deutschland zu einer einheitlichen Hotline zusammenzufassen.
Ist eine der Starface-Anlagen an ein lokales CRM- oder ERP-System
angeschlossen, stehen die Kundendaten automatisch an allen
Standorten zur Verfügung.

Quelle:www.funkschau.de