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Wien, 06. März 2014. „Das Kunstwort Datability, das die Deutsche Messe zur CeBIT kreiert hat, ist in aller Munde und wie in jedemJahr gibt es Zweifler und Nörgler, die kein gutes Haar daran finden wollen. Ich finde jedoch, Datability legt den Finger in die Wunde und fordert eine Debatte über den Wert von Informationen.“

„Das Kunstwort Datability steht für die Verwandlung von Daten in Information, also ‚die Fähigkeit, große Datenmengen mit hoher Geschwindigkeit intelligent zu analysieren und sie verantwortungsvoll und nachhaltig zu nutzen‘, wie dies die Macher der CeBIT formulieren. Dabei wird unterstellt, dass diese Daten wertvoll sind und wir mit der Nutzung der aus ihnen generierten Informationen diesen Wert realisieren, also Umsatz und Gewinn machen. Der wirkliche Mehrwert des Leitmotivs steckt aber in den Zusätzen ‚verantwortungsvoll‘ und ’nachhaltig‘. Dass der Besitz und die Verfügbarkeit von Informationen wertvoll sind, wissen wir in der IT-Wirtschaft alle. Dass aber Informationen und ihre Vertraulichkeit auch einen ‚Wert an sich‘ darstellen, den es zu schützen und zu bewahren gilt, das erfahren wir seit der Diskussion um geheimdienstliche Datenzugriffe intensiver denn je. Deshalb verbindet der Slogan Datability heute die technischen Möglichkeiten mit einer wertorientieren Sichtweise.

Gefordert ist eine intensive Debatte darüber, wie Unternehmen mit dem Wert der Daten, den schier unzähligen Informationen, nachhaltig umgehen können. Dass eine Information wertvoll ist, wusste schon der Finanzhai Gordon Gekko in Oliver Stones Film ‚Wall Street‘ von 1987. Das Maß an verfügbarer Information ist seitdem millionenfach gewachsen.

Nie hatte das Wissen um den einzelnen Kunden, seine Vorlieben und Gewohnheiten ein ähnliches Gewicht wie heute. Der ‚Warenwert‘ ist also gestiegen. Aber auch der ‚wahre Wert‘ wird immer stärker diskutiert. Denn immer kritischer hinterfragen wir, wer welche Daten heute halten, nutzen und verwerten darf. Ich erhoffe mir auf der CeBIT also auch eine Diskussion darüber, wie wir künftig gemeinsam Informationen nachhaltig und verantwortungsvoll verarbeiten wollen. Denn Oliver Stone hatte Recht:Information ist die wertvollste Ware, die wir kennen.“

Über update software AG

Die update software AG wurde 1988 in Wien gegründet und ist mit rund 200.000 Anwendern in weltweit 1.600 Unternehmen einer der führenden europäischen Hersteller von Premium-CRM-Systemen. Tochterunternehmen von update gibt es in Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich und Polen. Die update software AG ist an der Deutschen Börse in Frankfurt am Main notiert. update beschäftigt aktuell rund 300 Mitarbeiter. Im Jahr 2013 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 33,1 Millionen Euro.

Zu den update Kunden zählen unter anderem ALK Abelló, Bawag P.S.K., Boehringer Ingelheim, Daiichi Sankyo, Danfoss, Hansgrohe, Kärcher, MagnaSteyr, Paul Hartmann, Raiffeisen Schweiz, ratiopharm, Reis Robotics, Saint Gobain, Sandoz, Terex Material Handling & Port Solutions, UnicreditBank Hungary sowie die Hamburger Sparkasse und 130 weitere deutsche Sparkassen. Strategische Partnerschaften unterhält update zu Unternehmen wie Atos, Hewlett Packard, Sensix, Steria Mummert Consulting und zu den update Hosting-Partnern.

www.update.com