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München, 12. Dezember 2007
Rechtzeitig vor Weihnachten präsentiert SPSS die deutsche
Version von SPSS 16.0: Ab dem 22. Dezember 2007 können
Interessierte die lokalisierte Neuauflage des
Statistik-Flaggschiffs für alle großen Plattformen wie
Microsoft Windows, Mac OS X oder Linux erwerben. Neben der neuen,
vollständig in Java erstellten Benutzeroberfläche bietet
SPSS 16.0 erweiterte analytische Möglichkeiten, zum Beispiel
durch das Modul „Neuronale Netze“. Außerdem wartet die
Software mit verbessertem Datenmanagement, vereinfachter
Programmierung sowie einer erhöhten Leistungsfähigkeit
und Skalierbarkeit bei Unternehmensanwendungen auf. Das Programm
ist modular aufgebaut: SPSS Base ist für 1.720 Euro
erhältlich, Zusatzmodule stehen ab 752 Euro (zzgl. MwSt.) zur
Verfügung.

Eine kostenlose Demoversion können sich Anwender dann unter
www.spss.de herunterladen.

SPSS 16.0 ist mit seinen neuen Möglichkeiten Teil der
analytischen Plattform SPSS Predictive Enterprise Services (PES),
mit deren Hilfe Unternehmen in der Lage sind, Entscheidungen zu
steuern und zu automatisieren. Im Rahmen von PES nutzen Firmen
leistungsfähige Statistik-Anwendungen, damit sie Einstellungs-
und Verhaltens-bezogene Daten von Kunden auswerten können.
Außerdem unterstützt die Plattform die Nutzung von
Predictive Analytics.

Highlights von SPSS 16.0
Unterstützung des Predictive Enterprise
SPSS 16.0 lässt sich noch besser in PES integrieren. Durch PES
können Unternehmen die wachsende Anzahl analytischer Modelle
effektiv und kosteneffizient verwalten und aktualisieren.
Verbesserungen beim SPSS Adapter for Predictive Enterprise Services
machen es möglich, verschiedene analytische Modelle zu
speichern und zu steuern, einschließlich voraussagender
Modelle und Datentransformationen – egal ob diese mit SPSS 16.0
oder anderen SPSS-Produkten erstellt wurden. Dies führt zu
einer höheren Performance.

Eine neue, flexiblere Benutzeroberfläche
Die gesamte in Java erstellte Benutzeroberfläche wurde neu
gestaltet und verfügt über eine verbesserte
Funktionalität. In SPSS 16.0 können die Anwender
beispielsweise ein Dialogfeld der Größe nach anpassen,
um eine vollständige Beschreibung der Variablen zu sehen oder
die Variablen für die Analyse schnell per Drag & Drop
auszuwählen. Mit SPSS Version 16.0 stehen dem Anwender zudem
die neue Rechtschreibprüfung für Variablenlabels sowie
verbesserte Sortiermöglichkeiten im Datensatz zur
Verfügung. Dies macht das Arbeiten mit Daten noch
einfacher.

Leistungsfähigere Statistik-Anwendungen
Ein neues optionales Modul ist SPSS Neuronale Netze. Es
ermöglicht einen umfassenden Zugang zu statistischen Techniken
in SPSS 16.0. Mit Hilfe der bekannten SPSS-Oberfläche ist es
einfach, auf neuronale Netze zuzugreifen. Diese
leistungsfähige Analyse ermöglicht es zum Beispiel, die
Nachfrage für bestimmte Produkte vorherzusagen, die
Antwortraten bei Marketingkampagnen zu berechnen, die
Kreditwürdigkeit eines Antragsstellers zu bestimmen oder
potenzielle betrügerische Transaktionen aufzudecken. Anwender
können noch komplexere Zusammenhänge in den Daten
erkennen.

Verbessertes Datenmanagement und erweiterte
Reportingmöglichkeiten Unternehmen, die Daten in verschiedenen
Sprachen handhaben müssen, bietet SPSS 16.0 die
Möglichkeit, Unicode-Daten zu verarbeiten und Text in
Übereinstimmung mit Unicode-Eigenschaften zu verwerten.
Außerdem verfügt Version 16.0 über verbessertes
Datenmanagement und ermöglicht mehr Flexibilität, wenn es
um die Vorbereitung und Verwaltung von Daten geht. So profitieren
Anwender nun von der anpassbaren Variablenansicht sowie der
Möglichkeit, die Anzeige mehrerer Datenfenster zu
unterdrücken. Mit SPSS 16.0 haben Anwender zudem die
Möglichkeit, ein permanentes benutzerdefiniertes
Standardverzeichnis für ihre SPSS-Daten festzulegen.

Neue und erweiterte Statistikfunktionen
Im SPSS Zusatzmodul Advanced Models wurden die verallgemeinerten
linearen Modelle (GZLM) sowie die verallgemeinerten
Schätzungsgleichungen (GEE) optimiert und sind nun wesentlich
effektiver und einfacher zu verwenden. Das Zusatzmodul SPSS Complex
Samples wurde um das Cox-Regressionsverfahren erweitert. Basierend
auf der SPSS Programmability Extension wurde in SPSS 16.0 die
Partial-Least-Squares-Regression (PLS) implementiert. In Amos 16.0,
dem leistungsstarken aber dennoch leicht zu bedienenden Werkzeug
für Strukturgleichungsmodellierung steht nun auch die Analyse
latenter Klassen (latent class analysis) und Mixture-Modellierung
zur Verfügung.

Verbesserte Programmierbarkeit
Die SPSS Programmability Extension erweitert die Möglichkeiten
von SPSS 16.0, in dem es externe Programmiersprachen wie Python
nutzt. Ab SPSS 16.0 ist Python die Standard-Skriptsprache für
Aufgaben wie das Automatisieren sich wiederholender Aufgaben und
das Anpassen der Ausgabe. Daneben steht nun im Rahmen des
SPSS-Integrations-Plugin für Python eine Data Step-Prozedur
zur Verfügung. Integrations Plug-Ins sind auf der zentralen
SPSS-Entwickler-Website verfügbar. Ein Beispiel ist die SDK
Extension von SPSS, die es Anwendern erlaubt, ihre eigenen
Integrations Plug-Ins zu erstellen.

Es gibt zudem ein neues Integrations Plug-In für die Open
Source Statistik-Programmsprache „R“. Auf diese Weise haben
Anwender die Möglichkeit, auf die große Auswahl von in R
erstellten statistischen Prozeduren zuzugreifen, die in der
unterstützten Infrastruktur der SPSS-Umgebung als Teil der
SPSS-Syntax genutzt werden können.

Die gesamte Liste der Neuheiten in SPSS 16.0 ist auf www.spss.com/de/spss16/ verfügbar.

Im Rahmen der SPSS Roadshow in verschiedenen deutschen
Städten können sich Interessierte einen Überblick
über alle neuen Funktionen verschaffen.

Die Anmeldung ist möglich unter www.spss.de ,
in der Rubrik Events.

Über SPSS
SPSS Inc. (Nasdaq: SPSS) ist ein führender Anbieter von
Predictive Analytics-Software und -Lösungen. Die Predictive
Analytics-Technologie des Unternehmens unterstützt
Organisationen dabei, Geschäftsprozesse zu optimieren, da sie
täglich zu treffende Entscheidungen vorausschauend treffen
können. Durch die Integration von Predictive Analytics in das
Tagesgeschäft werden Unternehmen zum Predictive Enterprise –
und sind so in der Lage, Entscheidungen zu steuern und zu
automatisieren, um Geschäftsziele und einen messbaren
Wettbewerbsvorteil zu erreichen. Mehr als 250.000 Kunden aus der
Wirtschaft, dem Hochschulbereich und dem öffentlichen Dienst
vertrauen auf die SPSS-Technologie, um Erträge zu
erhöhen, Kosten zu senken, wichtige Prozesse zu verbessern und
um Betrug zu erkennen und zu vermeiden.

Zu den Kunden von SPSS in Deutschland zählen große
Unternehmen und Institutionen wie GfK AG, Bundesagentur für
Arbeit, Deutsche Telekom AG, Vattenfall Europe-Hamburg AG, MSD
Sharp & Dohme GmbH , Commerzbank AG, Yamaha Motor Deutschland
GmbH, Barmer Ersatzkasse, DekaBank Deutsche Girozentrale, OBI GmbH
& Co. Franchise Center KG, TUI AG, AOL Deutschland GmbH &
Co. KG, O2 Germany GmbH & Co. KG, Allianz Versicherungs AG, AMB
Generali Holding AG, DBV Winterthur Versicherung AG, Gruner + Jahr
AG & Co.KG, Raiffeisenlandesbank Niederösterreich Wien, IT
Austria und KTM Sportmotorcycle AG.

SPSS Inc. mit Hauptsitz in Chicago, Illinois, wurde 1968
gegründet. Die deutsche Niederlassung besteht seit 1986. SPSS
beschäftigt in Deutschland und Österreich derzeit rund 70
Mitarbeiter.

Weitere Informationen finden sich unter www.spss.de
.