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Buchs, 14. Oktober 2008 – Immer mehr
Dokumente sind im Geschäftsalltag zu archivieren und zu
signieren: E-Mails, Office-Dateien, Belege aus dem ERP-System und
gescannte Eingangspost. Der Spezialist für
Dokumentenmanagement und elektronische Archivierung Solitas zeigt
auf der SYSTEMS 2008, die vom 21. bis 24. Oktober in München
stattfindet, ganzheitliche Lösungen für diese
Herausforderungen. Mit den Produkten InfoStore für die
Plattform IBM i und d.3 für Windows und Linux bietet Solitas
Lösungen für modernes Enterprise Content Management im
Mittelstand. Neu ist der kombinierte Einsatz beider Produkte im
Bereich des Workflows. Auf der SYSTEMS wird auch die Integration
von InfoStore mit der EDI-Kommunikationsplattform i-effect® von
menten vorgestellt, die unter anderem einen komplett auf IBM i
basierten Signaturserver bietet.

InfoStore – mit über 900 Installationen das
führende Dokumentenmanagement-System auf der Plattform IBM i
im deutschsprachigen Markt – ist nahtlos in Office-Programme
und ERP-Systeme integriert und ermöglicht damit das
Dokumenten-Handling (Ablegen, Indizieren, Zuordnen, Recherchieren,
Archivieren) direkt aus den Anwendungen. Unterstützt wird auch
ein umfassendes E-Mail-Management mit serverseitiger Anbindung
unterschiedlicher Mail-Systeme (MS-Exchange, Lotus Notes, Novell
Groupwise).

Weitere wichtige Komponenten für Enterprise Content
Management (ECM) sind im aktuellen Release 9 hinzugekommen. So
können sämtliche Textinformationen – auch aus
gescannten Dokumenten – per OCR-Erkennung erfasst und sodann
vom Volltext-Server verwaltet werden. Neben der Suche nach
beliebigem Text sind auch die Recherche mit Platzhaltern sowie die
kontextsensitive und assoziative Suche möglich.

Archivierung auf Storage-Systemen von IBM, NetApp, Sun
StorageTek und Plasmon

InfoStore-Anwender können von der neuen technischen
Möglichkeit, Daten mittels SnapLock-Technologie auf
Harddisk-basierten Storage-Systemen zu archivieren, profitieren.
Durch die Nutzung moderner Harddisks als Archivierungsmedium wird
der Zugriff auf die Dokumente wesentlich schneller. Während
das bisher übliche Medium, die Jukebox, je nach Fabrikat und
Auslastung fünf bis 20 Sekunden benötigt, um ein Dokument
anzuzeigen, reagiert ein leistungsfähiges Festplattensystem
bereits nach Sekundenbruchteilen. Ein weiterer Vorteil ist die
unkomplizierte Erweiterbarkeit der Kapazität im laufenden
Betrieb aufgrund der Skalierbarkeit von Harddisks. InfoStore
unterstützt die Archivierung mit IBM N Series, Network
Appliance FAS- und NearStore-Systemen, Sun StorageTek NAS sowie
jetzt auch Plasmon Appliance.

Workflow: Integration in d.3 Workflow, Package-Lösung
für DKS-Anwender

InfoStore bietet verschiedene Möglichkeiten zur Anbindung von
Workflow-Systemen. Zum einen wird die auf IBM i basierende Software
TaskLink von TQS angeboten; neu ist hier ein spezielles Package
für Anwender der Finanzbuchhaltung DKS, in dem typische
Workflow-Anwendungen wie etwa die Eingangsrechnungsbearbeitung
bereits vorkonfiguriert sind. Aber auch eine Kombination von
InfoStore mit Workflow-Systemen auf den Plattformen Windows und
Linux ist möglich: Neu ist hier die Integration von InfoStore
in das d.3 Workflow-Modul von d.velop. Diese Lösung bietet
umfangreiche Möglichkeiten zur plattformübergreifenden
Modellierung, Optimierung und Automatisierung von Prozessen.

Digitale Signatur: revisionssicher archivierte
E-Mails

Neu in InfoStore 9 ist das Modul eines SignaturServers für die
Integration der digitalen Signatur verschiedener Signatur-Provider.
Abgesehen von der zuverlässigen Signatur eigener Dokumente
(Rechnungen, Angebote etc.) und der Prüfung fremder Signaturen
bietet die Archivierung von Dokumenten mit digitaler Signatur den
Unternehmen den Vorteil einer neuen Form der Revisionssicherheit.
Erstmals lässt sich damit – gemäß
Signaturgesetz (SigG) und Signaturverordnung (SigV) sowie UStG
§14 – nachweisen, dass die von einem Absender versandten
Eingangsdokumente – z.B. E-Mails – unverändert
aufbewahrt wurden. Die revisionssichere Archivierung von
Eingangsbelegen im PDF- oder EDI-Format ist sichergestellt, wenn
der elektronische Beleg zusammen mit der Signatur und dem
Prüfprotokoll in das Archiv überspielt worden ist. Die
vielgescholtene E-Mail mausert sich dank neuer Technik zum
sichersten Dokument, das von den Anwenderunternehmen für den
Massenversand und erhebliche Kosteneinsparungen eingesetzt werden
kann.

Integration von i-effect® mit kompletter
Signaturlösung

Eine Vielzahl neuer Optionen eröffnet die Integration des
Produktes i-effect® vom Kooperationspartner menten. Mit dieser
Kommunikationsplattform für den firmenübergreifenden
elektronischen Geschäftsverkehr per EDI und andere Standards
werden Rohdaten aus System i in eine Vielzahl von Formaten
übertragen. Mit der kombinierten Lösung können
Spool-Dateien in PDFs umgewandelt, EDIFACT-, Fax- und
Mail-Dokumente verarbeitet, versandt und revisionssicher archiviert
werden. Darüber hinaus bietet diese Lösung einen komplett
auf IBM i basierten Signaturserver mit integrierter
Eingangsprüfung von signierten Dokumenten und Signierung von
ausgehenden Dokumenten, auch von EDIFACT-Datensätzen.

Die Solitas Informatik AG mit Sitz in Buchs, Schweiz, ist ein
auf die Themen elektronische Archivierung und Dokumentenmanagement
spezialisierter Softwareanbieter. Das 1992 gegründete
Unternehmen ist mit dem System InfoStore DMS for iSeries
Marktführer für Dokumentenmanagement auf der IBM
Serverplattform System i bzw. iSeries im deutschsprachigen Raum.
InfoStore wird von über 900 Unternehmen eingesetzt. Für
die Serverplattformen Windows und Linux bietet die Solitas AG als
Partner der d.velop AG das System d.3 an. Die Solitas AG ist eine
100%-ige Tochter der SoftM Software und Beratung AG, München,
eines führenden Anbieters von IT-Komplettlösungen
für den Mittelstand mit 420 Mitarbeitern an 17 Standorten in
Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Polen und
Tschechien.

Weitere Informationen:www.softm.com und www.solitas.com