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  • 32 Prozent Umsatzsteigerung auf 34,4 Mio. Euro (Vj. 26,1
    Mio. Euro) im 1. Halbjahr 2002
  • Umsatzsteigerung um 36 Prozent in den Bereichen
    Standardsoftware und Beratung auf 20,2 Mio. Euro (Vj. 14,8 Mio.
    Euro)
  • Steigerung des operativen Ergebnisses (EBITDA) um 74 Prozent
    auf 3,2 Mio. Euro (Vj. 1,8 Mio. Euro)
  • Deutliche Verbesserung des EBT um 0,4 Mio. Euro auf 0,3 Mio.
    Euro (Vj. -0,1 Mio. Euro)
  • Der operative Cash Flow erhöhte sich im
    Berichtszeitraum auf 4,8 Mio. Euro (Vj. 0,8 Mio. Euro)
  • München – Die positive Geschäftsentwicklung im
    ersten Quartal konnte SoftM im zweiten Quartal fortsetzen. Trotz
    der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage stieg der Konzernumsatz
    im 1. Halbjahr 2002 um 32 Prozent auf 34,4 Mio. Euro (Vj. 26,1 Mio.
    Euro), wobei in allen drei Geschäftsbereichen – Software,
    Beratung und Hardware – ein Umsatzzuwachs erzielt werden
    konnte.

    Neben organischem Wachstum schlägt dabei die Erweiterung
    des Konsolidierungskreises mit 5,7 Mio. Euro zu Buche: SoftM hatte
    im 4. Quartal des Vorjahres die Finanzbuchhaltungssoftware DKS von
    IBM übernommen; zu Jahresbeginn 2002 folgte die
    vollständige Übernahme der SoftM Hamburg GmbH. Bei
    isolierter Betrachtung des zweiten Quartals verzeichnete SoftM nach
    13,3 Mio. Euro Umsatz im zweiten Quartal des Vorjahres im zweiten
    Quartal 2002 einen Zuwachs von 44 Prozent auf 19,2 Mio. Euro.

    Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA)
    stieg im ersten Halbjahr 2002 um 74 Prozent auf 3,2 Mio. Euro (Vj.
    1,8 Mio. Euro). Das Ergebnis der gewöhnlichen
    Geschäftstätigkeit (EBT) erhöhte sich um 0,4 Mio.
    Euro auf 0,3 Mio. Euro (Vj. -0,1 Mio. Euro). Das Konzernergebnis
    nach den ersten sechs Monaten beträgt -0,3 Mio. Euro (Vj. -0,3
    Mio. Euro).

    Standardsoftware

    Der Umsatz im Bereich Standardsoftware – er umfasst
    Lizenzerlöse und Wartungsgebühren – konnte im ersten
    Halbjahr 2002 um 55 Prozent auf 7,3 Mio. Euro (Vj. 4,7 Mio. Euro)
    gesteigert werden. Der gestiegene Umsatz im Bereich
    Standardsoftware resultiert aus dem Erfolg der im Frühjahr
    2001 auf den Markt gebrachten neuen Softwaregeneration SoftM Suite.
    Auch die von IBM in 2001 erworbene Finanzbuchhaltungssoftware DKS
    hat sich positiv auf den Softwareumsatz ausgewirkt.

    Beratung

    Der Umsatz im Geschäftsbereich Beratung verbesserte sich
    gegenüber dem Vorjahr um 28 Prozent auf 12,9 Mio. Euro (Vj.
    10,1 Mio. Euro). Diese deutliche Umsatzausweitung zeigt erneut,
    dass das Konzept von SoftM, ERP-Standardsoftware und die
    zugehörige Beratung aus einer Hand anzubieten, sehr gut vom
    Markt angenommen wird. Die erstmalige Einbeziehung der SoftM
    Hamburg GmbH hatte ebenfalls eine positive Auswirkung auf die
    Entwicklung des Geschäftsbereichs Beratung.

    Hardware

    Der Umsatz im Geschäftsfeld Hardware belief sich in den
    ersten sechs Monaten auf 14,2 Mio. Euro gegenüber 11,3 Mio.
    Euro im ersten Halbjahr 2001. Damit konnte sich SoftM trotz
    verhaltener Gesamtnachfrage sehr gut behaupten. Neben dem reinen
    Hardwareverkauf setzt SoftM verstärkt auf ein breites Angebot
    von Servicedienstleistungen rund um das Thema Systemintegration.
    Diese Leistungen bringen zusätzliche Umsätze und
    vertiefen die Kundenbeziehungen.

    Ausblick

    Trotz der weiterhin angespannten konjunkturellen Lage rechnet
    der Vorstand für das Jahr 2002 weiterhin mit einem
    Konzernumsatz von 72 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung um
    17 Prozent gegenüber dem Vorjahr (61,6 Mio. Euro). Das
    Umsatzwachstum wird zum großen Teil aus den margenstarken
    Geschäftsfeldern Standardsoftware und Beratung kommen. Das
    Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBT)
    soll um 85 Prozent auf 2,4 Mio. Euro (Vj. 1,3 Mio. Euro)
    steigen.

    Die SoftM Software und AG, München, ist ein führender
    Anbieter von geschäftskritischen Anwendungen für
    mittelständische Unternehmen. Ergänzend zur
    ERP-Standardsoftware SoftM Suite, einer integrierten Lösung
    für Financials, Human Resources, e-Business, Supply Chain
    Management, Customer Relationship Management und Business
    Intelligence, bietet SoftM seinen Kunden umfassende
    Beratungsleistungen. Komplettiert wird das Leistungsangebot durch
    das Geschäftsfeld Hardware. Mit 3400 Kunden ist SoftM
    Marktführer bei Anwendungssoftware auf der Plattform IBM
    iSeries (früher AS/400) im deutschsprachigen Raum. 15
    Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich
    und Tschechien gewährleisten dabei die nötige
    räumliche Nähe.

    Den vollständigen Bericht für das 1. Halbjahr 2002
    finden Sie im Internet unter www.softm.com