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  • SoftM steigerte Umsatz in den ersten neun Monaten um 38
    Prozent
  • Ergebnis deutlich verbessert, Steigerung aber geringer als
    geplant

München, 15. November 2002 – Die SoftM Software und
Beratung AG (WKN: 724910), München, hat in den ersten neun
Monaten den Konzernumsatz um 38 Prozent auf 53,8 Mio. Euro (Vj.
39,0 Mio. Euro) gesteigert. Davon sind ca. 8,3 Mio. Euro auf den
erweiterten Konsolidierungskreis zurückzuführen.

Das operative Ergebnis (EBITDA) – Kenngröße für
die operative Ertragskraft des Konzerns – wuchs in den ersten drei
Quartalen um 68 Prozent auf 5,0 Mio. Euro (Vj. 3,0 Mio. Euro). Das
Ergebnis vor Steuern (EBT) verbesserte sich von 0,1 Mio. Euro in
2001 auf 0,7 Mio. Euro in diesem Jahr. Der operative Cash Flow
erhöhte sich auf 4,9 Mio. Euro (Vj. 4,0 Mio. Euro).

Trotz der weiterhin angespannten konjunkturellen Gesamtlage
rechnet der Vorstand damit, dass der geplante Umsatz für 2002
in Höhe von 72 Mio. Euro (2001: 61,6 Mio. Euro) erreicht wird.
Da aber der margenstarke Umsatz mit Standardsoftware unter Plan
liegt, wird das Ergebnis vor Steuern (EBT) voraussichtlich nur auf
1,5 Mio. Euro (2001: 1,3 Mio. Euro) steigen. Der Plan sah ein
Ergebnis von 2,4 Mio. Euro vor.

Die SoftM Software und Beratung AG, München, ist ein
führender Anbieter von geschäftskritischen Anwendungen
für mittelständische Unternehmen. Ergänzend zur
ERP-Standardsoftware SoftM Suite, einer integrierten Lösung
für Financials, Human Resources, e-Business, Supply Chain
Management, Customer Relationship Management und Business
Intelligence, bietet SoftM seinen Kunden umfassende
Beratungsleistungen. Komplettiert wird das Leistungsangebot durch
das Geschäftsfeld Hardware. Mit 3400 Kunden ist SoftM
Marktführer bei Anwendungssoftware auf der Plattform IBM
iSeries (früher AS/400) im deutschsprachigen Raum. 15
Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich
und Tschechien gewährleisten dabei die nötige
räumliche Nähe zum Kunden.

Mehr Informationen finden Sie im Internet unter: www.softm.com