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Die SoftM Software und Beratung AG (ISIN:
DE0007249104), München, hat das Jahr 2003 in sehr schwierigem
Marktumfeld erwartungsgemäß begonnen. Trotz kritischer
Rahmenbedingungen, d.h. insbesondere einer weiterhin hohen
Unsicherheit bei den mittelständischen Kunden über die
konjunkturelle Entwicklung, konnte SoftM im ersten Quartal 2003 den
Gesamtumsatz auf Vorjahresniveau bei 14,9 Mio. Euro (Vj.15,1)
stabilisieren und den Plan von 14,1 Mio. Euro erreichen.

Bei Standardsoftware lag der Umsatz bei 3,5 Mio. Euro (Vj. 3,7)
und im Geschäftsbereich Beratung bei 5,8 Mio. Euro (Vj. 6,3).
Im Geschäftsfeld Hardware erzielte SoftM einen Umsatz von 5,6
Mio. Euro (Vj. 5,1).

Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) lag
im ersten Quartal bei 0,6 Mio. Euro (Vj. 1,5). Der
Jahresüberschuß nach den ersten drei Monaten betrug -0,6
Mio. Euro (Vj.-0,3) und das Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit (EBT) -0,8 Mio. Euro (Vj. 0,1), der
Planwert beträgt -0,7 Mio. Euro. Der operative Cash Flow lag
im ersten Quartal 2003 bei 12,8 Mio. Euro (Vj. 5,8).

Aufgrund der Tatsache, daß im ersten Quartal trotz der
anhaltend schwierigen Bedingungen in etwa die Planziele erreicht
werden konnten, hält der Vorstand für das Gesamtjahr 2003
die Planung bei Umsatz und Ergebnis für erreichbar.

Den vollständigen Bericht für das 1. Quartal 2003
hält SoftM unter http://www.softm.com bereit.

Die SoftM Software und Beratung AG (ISIN: DE0007249104),
München, ist ein führender Anbieter von
geschäftskritischen Anwendungen für mittelständische
Unternehmen. Ergänzend zur ERP-Standardsoftware SoftM Suite,
einer integrierten Lösung für Financials, Human
Resources, e-Business, Supply Chain Management, Customer
Relationship Management und Business Intelligence, bietet SoftM
seinen Kunden umfassende Beratungsleistungen. Komplettiert wird das
Leistungsangebot durch das Geschäftsfeld Hardware. Mit 3.400
Kunden ist SoftM Marktführer bei Anwendungssoftware auf der
Plattform IBM iSeries (früher AS/400) im deutschsprachigen
Raum. 16 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz,
Frankreich und Tschechien gewährleisten dabei die nötige
räumliche Nähe zum Kunden.