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SoftM auf der Systems 2003 (Halle B3, Stand
360)

  • SoftM Suite komplett auf Windows
  • Lösung für Rückverfolgbarkeit (EU-Verordnung
    178/2002)
  • Integration eines APS-Tools für
    Produktionsfeinplanung
  • Integrierte Lösung für Betriebsdatenerfassung
  • Komfortables Tool für GDPdU-Anforderungen
  • Integration DKS Fibu in SoftM Suite SCM

München, 10. September 2003 – Auf der Systems 2003
zeigt SoftM erstmals die komplette SoftM Suite auf der
Server-Plattform Windows. Nachdem die Anwendungen für
Financials und Business Intelligence bereits seit dem vergangenen
Jahr unter Windows verfügbar sind, lassen sich künftig
auch die Anwendungen im Bereich Supply Chain Management (Auftrag,
Lager, Einkauf, Produktion) und Customer Relationship Management
(Marketing, Service & Reparatur, Außendienst) auf der
Windows-Plattform einsetzen. Damit können SoftM Kunden auf der
Backend-Seite zwischen der IBM-Rechnerfamilie iSeries und
PC-Systemen wählen. Bei den Frontends besteht bereits seit
längerem Wahlfreiheit zwischen Host-Dialogen, Windows-Clients
und Web-Frontends. Auf der Systems ist ein Prototyp der neuen
Windows-Version zu sehen, die Ende des Jahres zum Vertrieb
freigegeben wird.

Lösung für die Lebensmittelbranche
Einen weiteren Schwerpunkt der SoftM Präsentation auf der
Systems bilden die Funktionalitäten, die SoftM Suite für
Hersteller und Händler von Lebensmitteln bietet, um den
Anforderungen des neuen EU-Lebensmittelrechts gerecht zu werden.
Die EU-Verordnung 178/2002 verpflichtet Lebensmittelunternehmen
unter anderem dazu, die Rückverfolgbarkeit der Produkte
über die gesamte Herstellungs- und Distributionskette
sicherzustellen. Dieser Teil der Verordnung wird zum 01.01.2005
wirksam.

Als Lösung für die Food-Branche bietet SoftM Suite im
Bereich Supply Chain Management (SCM) in den Komponenten Produktion
und Vertrieb umfassende Funktionali-täten für die
Rückverfolgung. Ausgehend vom Endprodukt kann
zurückverfolgt werden, mit welchem Fertigungslos (Charge) es
hergestellt wurde und welche Rohstoffe eingegangen sind. Die
Chargennummer findet sich auf allen zugehörigen Papieren
wieder: auf Produktionsscheinen, Etiketten, Lieferscheinen,
Rechnungen und Analysezertifikaten.

Integrierte Lösung für APS
Neue Feinplanungs-Add-ons bilden einen weiteren Schwerpunkt der
SoftM Präsentation. Das APS (Advanced Planning and Scheduling)
System Schedule++ ergänzt SoftM Suite auf dem Gebiet der
Produktionslogistik (Bedarfs- und Produktionsplanung, Feinplanung
und Simulation). Gemeinsam mit dem Kooperationspartner SBM GmbH,
Merseburg, wurde Schedule++ über eine Client/Server-Kopplung
in SoftM Suite integriert. Das Planungstool greift wie ein User
über den SoftM Suite Windows-Client auf das ERP-System zu und
liest dort die benötigten Informationen zu
Kundenaufträgen, Fertigungsaufträgen, Bestellungen,
Beständen etc. aus. Mit diesen Daten kann der Planer dann in
einem RAM-basierten LiveCache das Produktionsmodell optimieren und
Simulationen durchführen. Bei Akzeptanz der gefundenen
Planvariante wird diese in SoftM Suite zurückgeschrieben.

Schedule++ ist insbesondere in der Prozessindustrie in Branchen
wie Chemie und Pharma weit verbreitet (ca. 120 Installationen). Das
Planungstool liefert u.a. Funktiona-litäten zur
Handhabungsverbesserung (‚Reindrängeln‘ von
Aufträgen, grafisches Planen via drag and drop) und Simulation
der Planungsstrategien (Lücken minimieren, Konflikte
auflösen).

Als weitere Ergänzung zu den SoftM Suite Anwendungen im
Bereich der Produktion steht eine integrierte Lösung für
die Erfassung von Betriebs- und Maschinendaten (BDE/MDE) zur
Verfügung. Zum System HYDRA der MPDV Mikrolab GmbH, Mosbach,
wurde eine Standardschnittstelle realisiert. Darüber lassen
sich Daten, die im Produktionsumfeld z.B. in Verbindung mit
Maschinen, Aufträgen, Arbeitsgängen und Prozessen
entstehen, in die ERP-Anwendungen integrieren.

Komfortable Datenträgerüberlassung für
Betriebsprüfer

Ein weiteres Highlight der SoftM Präsentation auf der Systems
bildet das im September zum Vertrieb freigegebene neue SoftM Suite
Modul für die Datenträgerüberlassung entsprechend
GDPdU (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit
digitaler Unterlagen). Damit können die steuerlich relevanten
Daten in dem von der Finanzverwaltung favorisierten
XML-ähnlichen Beschreibungsstandard bereitgestellt und auf
Datenträger wie CD oder DVD kopiert werden. Das Modul für
die Datenträgerüberlassung ist eine neue Komponente in
der bereits seit längerem verfügbaren Lösung
für den laut GDPdU geforderten mittelbaren und unmittelbaren
Datenzugriff der Finanzbehörden. So lässt sich in SoftM
Suite z.B. ein spezieller User und Sachbearbeiter für den
Betriebsprüfer einrichten.

DKS Integration in SoftM Suite Warenwirtschaft
Auch die Integration der DKS Finanzbuchhaltung mit SoftM Suite
wurde erweitert. Nach der seit längerem vorhandenen
Integration in den Bereichen Controlling und Business
Intetelligence kann das DKS Rechnungswesen jetzt auch ohne
Schnittstellenprogrammierung mit den Warenwirtschaftsanwendungen
von SoftM Suite zum Einsatz kommen. Somit ist es möglich,
Geschäftsprozesse in einem durchgängigen System mit den
SoftM Suite Modulen für Supply Chain Management (Vertrieb,
Einkauf, Lager) und den DKS Finanzanwendungen abzubilden.

Die SoftM Software und Beratung AG, München, ist ein
führender Anbieter von betriebswirtschaftlicher
Standardsoftware. Im Mittelpunkt des Lösungsangebots steht die
ERP-Software SoftM Suite, mit der sich die Geschäftsprozesse
mittelständischer Unternehmen in einem durchgängigen
System abbilden lassen. Darüber hinaus bietet SoftM seinen
Kunden umfassende Beratungsleistungen rund um die Standardsoftware
und integrierte Partnerprodukte (u.a. für Groupware,
Dokumentenmanagement, Content Management) an. Komplettiert wird das
Leistungsangebot durch Hardware und damit verbundene
Infrastruktur-Dienstleistungen. 1973 gegründet, betreut SoftM
heute 3.400 Kunden mit einem Team von über 450 Mitarbeitern an
16 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz,
Frankreich und Tschechien. Im Geschäftsjahr 2002 wurde ein
Konzernumsatz von 75,9 Mio. Euro erzielt.

Weitere Informationen: http://www.softm.com