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SMF setzt auf Technologievorsprung und
präsentiert FREE BUSINESS OBJECTS auf der CeBIT 2002 in
Halle 7 Stand E45
auf dem Partner-Stand der ORGA-SOFT GmbH

Dortmund, Februar 2002: Die innovative Technologie FREE
BUSINESS OBJECTS (FBO) wird von der SMF KG erstmals auf der CeBIT
präsentiert. Mit diesem neuen Werkzeug kann der Benutzer ohne
Programmierkenntnisse individuelle Bildschirmmasken, Funktionen und
Datenstrukturen konfigurieren.
Damit wandelt sich die bewährte Standardsoftware PROFIT SYSTEM
zum Maßanzug für individuelle Lösungen im Customer
Relationship Management (CRM) der Getränkeindustrie.

Was ist PROFIT SYSTEM? – Die CRM-Lösung in der
Getränkeindustrie!

PROFIT SYSTEM ist eine modular aufgebaute CRM-Standardsoftware
für Vertrieb und Marketing. Durch Vernetzung und automatische
Datensynchronisation verfügen alle am Vertriebsprozess
Beteiligten über den gleichen Informationsstand. Die offene
Datenbankarchitektur sorgt für die problemlose Integration in
bestehende IT-Infrastrukturen, wie ERP-Systeme (ORGA-SOFT, SAP,
COPA, etc.) und Windows-Anwendungen. Module wie zum Beispiel
Kunden- und Kontaktmanagement, Verwaltung von Kosten und Budgets,
Absatz-/Umsatzanalysen bilden die Geschäftsprozesse von
Vertrieb und Marketing zuverlässig ab. An wachsende und sich
verändernde Organisationsstrukturen passen sie sich flexibel
an. Neu entwickelte Module sorgen dafür, dass der Vertrieb von
heute nicht von gestern ist.

Maßkonfektion für jeden Anwender

Mit dem neuen Produkt FREE BUSINESS OBJECTS stellt die SMF KG
auf der diesjährigen CeBIT eine richtungweisende Technologie
vor. Mit FREE BUSINESS OBJECTS genießt der Anwender die
Freiheit, seine Standardsoftware um beliebige Datenstrukturen und
Funktionen zu erweitern, ohne auf die Vorteile eines Standards
verzichten zu müssen. Mittels interaktiver Konfiguration
über FBO-View greift der Anwender auf nahezu beliebige
Datenbestände über den SQL-Standard zu. Ohne
Programmierkenntnisse lassen sich komplette Anwendungssysteme
realisieren und einfach in fremde Systeme integrieren.

Die individuellen Anwendungsdaten sind Objekte. Sie erscheinen
in einem nach den Wünschen des Anwenders gestalteten Fenster
auf selbst benannten Registerkarten. Suchkriterien für
Datenanalysen werden über Filterfenster definiert. Sinnvolle
Filterelemente stehen kontextbezogen bereit. Ein Knopfdruck
exportiert die Objekte wahlweise als Word- oder Excel-Dokumente
oder PDF-Dateien und leitet sie auf Wunsch als E-Mail weiter. Alle
Änderungen in Datenfeldern lassen sich revisionssicher in
Historien abspeichern.

FBO kann als Standalone-System eingesetzt werden. Aber erst mit
FBO als Ergänzung wandelt sich
PROFIT SYSTEM vom „Anzug von der Stange“ zur
Maßkonfektion.

Lust auf neue Freiheit in PROFIT SYSTEM

In Kombination mit FREE BUSINESS OBJECTS gelingt der
Innovationssprung in eine neue richtungweisende Technologie. PROFIT
SYSTEM wird um selbsterstellte, individuelle Module und Funktionen
erweitert und bleibt trotzdem releasefähig. „Wir nennen es
individuelle Standardsoftware. Ein Widerspruch in sich? Nein, denn
wir sind nah dran – an der Quadratur des Kreises,“ erläutert
Winfried Most, Vertriebsleiter PROFIT SYSTEM.

Beispielsweise können für eine Marktanalyse in wenigen
Minuten individuelle Masken für die Datenerhebung erstellt und
in PROFIT SYSTEM integriert werden. Der
Außendienstmitarbeiter erfasst die benötigten Daten, die
dann in der Zentrale als Entscheidungsgrundlage für
Marketingaktivitäten analysiert werden können.

Das neue Modul von Profit System: Kosten- und
Budgetverwaltung

Gerade in wettbewerbsintensiven Märkten fällt das
besondere Augenmerk auf transparente Kosten- und Budgetverwaltung.
Das neue Modul erfasst übersichtlich alle Kosten- und
Budgetdaten. Intelligente Analyse-Tools stellen die
Mittelverwendung und Kostenzuordnung auf allen Unternehmensebenen
dar. Jede Kostenstelle plant ihren Bedarf hinsichtlich der
Kostenarten und stimmt ihn mit der vorgesetzten Stelle ab.
Jederzeit können Abweichungen verfolgt werden. Verschiedene
Auswertungsfunktionen filtern die Daten nach Kostenstellen,
Kostenarten, Kostenträgern und Perioden. Schnittstellen zu
bestehenden ERP-Systemen sorgen für den Datenaustausch mit der
betrieblichen Kostenrechnung. Auch für dieses Modul
erschließen sich in Verbindung mit FBO interessante
Gestaltungsfreiräume.

PROFIT SYSTEM wird bei folgenden Unternehmen (Auszug) bereits
erfolgreich eingesetzt:

Brunnenbetriebe: Staatlich Bad Meinberger Mineralbrunnen GmbH
& Co. KG, Brohler Mineral- und
Heilbrunnen GmbH, OberSelters Mineral- und Heilquellen GmbH
Fruchtsafthersteller: Ernst Becker GmbH & Co. KG (Beckers
Bester)
Brauereien: Cölner Hofbräu P. Josef Früh,
Düsseldorfer Privatbrauerei Frankenheim GmbH & Co. KG,
Hannen-Tuborg GmbH, König-Brauerei GmbH & Co. KG,
Landskron Brauerei Görlitz GmbH,
Brauerei Gebr. Maisel, Privatbrauerei A. Rolinck GmbH & Co.,
Brauerei Zwettl Karl Schwarz GmbH