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Wien, 22.4.2003 Nach internationalen Analysen
scheitern über 70 Prozent aller CRM-Projekte. Mangelhafte
Prozessorientierung, zu geringe Anwenderakzeptanz oder ein zu
technisch getriebener Ansatz charakterisieren diese Projekte.

Nicholas Pöschl und Richard König, die beiden
Geschäftsführer des CRM-Lösungsanbieters Sensix
IT-Solutions GmbH, greifen diese Problematik auf und bieten als
erster CRM-Partner ein Projektmodell, bei dem auch monetäre
Verantwortung für die gemeinsam festgelegten Ziele
übernommen wird.

„Die hohe Quote der gescheiterten Projekte ist eine viel
benutzte Aussage der Softwarehersteller und Berater, die im
gleichen Atemzug anmerken, dass dies bei ihren Projekten nicht
geschieht. Doch die Realität sieht anders aus: CRM-Projekte
werden umgesetzt und das Unternehmen bezahlt dem Berater dafür
die Kosten für die Softwarelizenzen und den Beratungsaufwand.
Der tatsächliche Nutzen beziehungsweise die Zielerreichung
spielen in diesem Modell keine Rolle. Es bleibt das Versprechen des
Beraters oder Integrators“, so einer der beiden
Geschäftsführer Nicholas Pöschl.

Sensix bietet mit PBM (pay-by-metrics) eine Methode, bei der
für die tatsächliche Zielerreichung und nachhaltige
Nutzung des Systems verbindliche Verantwortung übernommen
wird. Wesentlich dabei ist, dass dies über den Zeitraum der
Softwareeinführung hinausgeht, denn erst nach einiger Zeit im
Betrieb stellt sich heraus ob die Initiative erfolgreich war. Die
Messung erfolgt nach den wichtigsten Fragestellungen im Bereich der
Kosten, Erlöse und der Anwenderakzeptanz.

„Durch die methodische Nutzung unserer CRM Erfahrungen aus
den letzten Jahren konzentrieren wir uns auf die Faktoren, die
CRM-Initiativen wirklich zum Erfolg geführt haben und befreien
CRM-Projekte von dem sonst oft üblichen Beratungsballast.
Dadurch erhöhen wir die Erfolgsrate von Projekten und
verkürzen auch die Durchlaufzeiten. Mit PBM hat sich jeder
Sensix-Mitarbeiter auf das Wesentliche für den Projekterfolg
zu konzentrieren – auf die gewünschte Zielerreichung unserer
Kunden und die Maximierung der Anwenderakzeptanz“, so der
Geschäftsführer Richard König.

Neben dem PBM-Projektmodell bietet Sensix eine Methodik zur
effizienten CRM-Anforderungsanalyse und einen CRM Health-Check, der
die Stärken- und Schwächen der aktuellen CRM-Initiative
aufzeigt.

Über Sensix
Sensix IT-Solutions ist ein Unternehmen, das die Analyse, Planung
und Umsetzung von CRM-Projekten übernimmt. Sensix wurde 2003
von Nicholas Pöschl und Richard König gegründet.

Nicholas Pöschl (32) war 5 Jahre beim führenden
europäischen CRM-Softwarehersteller update Software AG
beschäftigt und zuletzt als Mitglied des Senior Management
Teams für das internationale Business Development und für
fünf Länder zuständig.

Richard König (34) baute das Unternehmen TCG GmbH auf, das
als erster CRM Full-Solution-Provider in Österreich eines der
führenden Integrations- und Beratungshäuser für CRM
war. Nachdem im Jahr 2000 das Unternehmen in die Plaut AG
eingebracht wurde, baute Richard König als Mitglied der
Geschäftsleitung bei der Plaut Austria GmbH das
CRM-Geschäft auf.

Die Gründer setzen von Beginn an auf erfahrene
CRM-Spezialisten als Mitarbeiter und somit kommt das gesamte
Sensix-Team auf eine Summe von über 25 Mannjahren echter
CRM-Erfahrung aus über 130 Kundenprojekten in über 25
verschiedenen Branchen in ganz Europa. Diese Erfahrung dient als
Basis für das Vorgehensmodell von Sensix mit dem Ziel die
Projektdurchlaufzeit und -kosten zu verringern, eine maximale
Zielerreichung und Akzeptanz zu erlangen und das CRM-Geschäft
vom oft üblichen Beratungsballast zu befreien.

Weitere Informationen: www.sensix.net