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Heidelberg, Oktober 2007– Der
weltgrößte Business-Intelligence-Anbieter SAS hat
angekündigt, dass seine analytischen Lösungskomponenten
in Zukunft auch in relationale Datenbanken integriert laufen
können. Damit beschleunigt SAS zukünftig
Business-Intelligence-Anwendungen mit analytischen Auswertungen.
Manager erhalten so noch schneller alle relevanten Informationen,
um richtige Entscheidungen zu treffen. SAS arbeitet bei dieser
globalen Initiative mit den führenden Datenbankanbietern
zusammen.

Nach wie vor stehen Unternehmen heute vor der Aufgabe, gewaltige
Mengen an Daten schnell und effizient in verlässliche
entscheidungsrelevante Informationen zu verwandeln. Mit diesem
zusätzlichen Lösungsansatz unterstützt SAS
Unternehmen bei dieser Herausforderung: durch die Möglichkeit,
Funktionalitäten für die Datenanalyse innerhalb eines
Datenbanksystems zu nutzen und diese nahtlos mit
Business-Intelligence-Lösungen im ganzen Unternehmen zu
verknüpfen.

Wie können Unternehmen in der Praxis von den neuen
integrierten analytischen Lösungskomponenten von SAS
profitieren? Ein Beispiel: Banken sind gefordert, die Transaktionen
ihrer Kunden aktiv auf mögliche Geldwäschefälle hin
zu untersuchen. Sind die Vorhersagemodelle von SAS direkt in eine
relationale Datenbank eingebunden, können Finanzinstitute ohne
Zeitverlust verdächtige Muster und Anomalien
identifizieren.

„SAS gibt Unternehmen eine neue Möglichkeit, ihre
bestehende BI-Infrastruktur optimal einzusetzen: indem sie die
Transaktionsleistung von Datenbanken nutzen, um die Analysen dort
durchzuführen, wo sich die Daten befinden“, kommentiert
Henry Morris, Senior Vice President, Worldwide Software and
Services Research bei IDC. „Die Beschleunigung der
Modellentwicklung und der Durchführung von Analysen innerhalb
einer Datenbank gibt den Unternehmen eine Lösung an die Hand,
schnell und flexibel Analyse- und Prognoselösungen an einem
Ort zu implementieren.“

„Relationale Datenbanken sind mittlerweile in der Lage,
komplexe Abfragen und Analysen parallel zu verarbeiten. Deshalb ist
die Zeit reif, um die Leistungsstärke der analytischen
Lösungen von SAS auch für Datenbanksysteme nutzbar zu
machen“, so Keith Collins, CTO bei SAS. „Für mehr
und mehr Kunden ist Analytics zu einem entscheidenden
Wettbewerbsvorteil geworden. Deshalb bitten sie uns um
Unterstützung bei der Steuerung des gesamten Prozesses, von
der Identifikation der relevanten Daten über die Modellierung
der Daten bis zur Durchführung der eigentlichen Analyse. Das
Beste von SAS plus die Stärke von Datenbanken – das
ermöglicht Unternehmen, effizienter und reaktionsschneller mit
wechselnden Marktbedingungen umzugehen.“

Kurzporträt SAS
SAS ist mit 1,9 Milliarden US-Dollar Umsatz weltweit
größter Anbieter von Business-Intelligence-Software. Die
strategisch-analytischen Lösungen von SAS werden in 112
Ländern eingesetzt. Insgesamt 97 der Top-100 der
Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf SAS. SAS Lösungen helfen
Unternehmen dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten
konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu
gewinnen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Mit
den Fach- und Branchenlösungen von SAS können Unternehmen
Strategien entwickeln und umsetzen, den eigenen Erfolg messen, ihre
Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel gestalten sowie die
gesamte Organisation steuern und regulatorische Vorgaben
erfüllen. Als einziger Hersteller bietet SAS alle Komponenten
der Business-Intelligence-Prozesskette aus einer Hand – von
Datenintegration, -management und -analyse über das Reporting
bis hin zur grafischen Aufbereitung der Informationen. Firmensitz
der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist
Cary, North Carolina (USA). SAS Deutschland hat seine Zentrale in
Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt,
Hamburg, Köln und München.

Weitere Informationen unter www.sas.de