Seite wählen

Lissabon, 23. April 2001. Die SAP stellt auf
ihrer internationalen E-Business-Konferenz SAPPHIRE ihre neue
Lösungsstrategie und Unternehmensorganisation vor. Mit einem
offenen Integrationsmodell, das eine schnelle Einführung neuer
Technologien gewährleistet, will der Konzern die
Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen stärken. Für
die Umsetzung dieser Strategie sorgen SAP AG, SAPMarkets und die
vor kurzem angekündigte Tochtergesellschaft SAP Portals. Alle
drei verfügen über das entsprechende Fachwissen und sind
direkt verantwortlich für die Entwicklung und Vermarktung von
Anwendungs-Komponenten der E-Business-Plattform mySAP.com,
elektronischen Marktplätzen und Portalen. Ziel ist, neue
Softwarelösungen noch schneller verfügbar zu machen,
damit Kunden rasch auf neue Marktbedingungen reagieren
können.
Die Produktangebote der SAP-Unternehmensgruppe ermöglichen die
drei zentralen Integrationsformen, die zur Realisierung
umfassender, durchgängiger Anwendungslösungen für
die globale Wirtschaft des Internetzeitalters benötigt werden:
Komponentenintegration, Prozessintegration und Integration auf der
Anwenderebene. Die Integration betriebswirtschaftlicher Komponenten
vollzieht sich innerhalb der mySAP.com-Lösungen. Zu diesen
Lösungen gehören mySAP Supply Chain Management, mySAP
Customer Relationship Management, mySAP Product Lifecycle
Management, mySAP E-Procurement, mySAP Business Intelligence, mySAP
Financials sowie mySAP Human Resources. Die Lösungen sind
untereinander vollständig integriert und sorgen so dafür,
dass die von den einzelnen Komponenten erbrachten Dienste nahtlos
ineinandergreifen. Prozessintegration zwischen Unternehmen wird
durch die privaten und öffentlichen Marktplätze von
SAPMarkets möglich. Betriebsinterne und übergreifende
Geschäftsprozesse unterstützt die SAP-Gruppe im Rahmen
ihrer ebenfalls heute vorgestellten Strategie für private
elektronische Marktplätze. Diese Marktplätze erweitern
bilaterale Geschäftsverbindungen zu Kooperationsnetzen mit
vielen Beteiligten. Über private Handelsforen (Private
Exchanges) lassen sich interne wie externe Reibungsverluste bei
Geschäftsprozessen und Informations-beschaffung minimieren,
Effizienz und Zusammenarbeit dadurch verbessern.
Auf der Anwenderebene wird die Integration durch Portale erreicht,
die das kürzlich angekündigte Tochterunternehmen SAP
Portals entwickeln wird. Die Lösungen von SAP Portals
erleichtern den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit in
Echtzeit. Bei der in die Portale integrierten
Drag&Relate-Technik zieht der Nutzer ein Objekt per Mausklick
auf ein anderes Objekt und verknüpft beide damit. Zieht er
etwa einen bestimmten Kunden auf die Kundenaufträge, so werden
ihm alle Aufträge des betreffenden Kunden angezeigt. Wo diese
Informationen abgelegt sind, spielt keine Rolle. „Ziel unserer
Strategie ist, Unternehmen eine Anwendungsumgebung zu bieten, in
der die technischen Fragen der Integration und der
betriebsübergreifenden Zusammenarbeit ein für allemal
gelöst sind“, so Hasso Plattner, Vorstandssprecher der SAP AG.
„Nutzer dieser Lösungen können mit einem erheblichen
Produktivitäts- und Wissenszuwachs rechnen.
Automatisierungsinseln und Informationsengpässe gehören
der Vergangenheit an. Damit wird der Weg frei für einen
ungehinderten Informationsfluss und neue Formen der Zusammenarbeit
zwischen Unternehmen.“


Lissabon, 23. April 2001. Auf ihrer internationalen
E-Business-Konferenz SAPPHIRE stellt die SAP neue Werkzeuge,
Methoden und Inhalte vor, die den Nutzwert von
mySAP.com-Lösungen erhöhen und den Weg zur produktiven
Nutzung beschleunigen. Der Zugriff auf diese neuen Angebote erfolgt
über das Portal SAP Solution Architect. Sie bieten dem
Anwender eine einfache, kostengünstige und sichere
Möglichkeit, E-Business-Lösungen in allen Phasen ihrer
Nutzung zu evaluieren, zu implementieren und kontinuierlich zu
optimieren. Das Portal ist offen für Inhalte und Tools von
SAP-Partnern. Der SAP Solution Architect enthält das
Evaluierungswerkzeug E-Business Case Builder, den Solution Composer
sowie grafische Darstellungen der Leistungsmerkmale von mySAP.com,
darunter die Collaborative Business Maps (C-Business Maps), die
Solution Maps und die Role Maps. Diese Elemente ergänzen die
Einführungsmethode AcceleratedSAP und die Inhaltsplattform
Best Practices for mySAP.com, die ebenfalls zum Solution Architect
gehören. Zu Projektbeginn berechnet der E-Business Case
Builder die Rentabilität einer potenziellen Kundenlösung.
Die Berechnung stützt sich auf die in das Werkzeug
integrierten C-Business Maps, die über 150
unternehmensübergreifende Geschäftsszenarien auf der
Grundlage praktischer Erfahrungen grafisch darstellen.
Der Solution Composer liefert einen maßgeschneiderten
Lösungs- und Implementierungsplan, anhand dessen das
Unternehmen seine Prozesse abstimmen und mit SAP-Inhalten
anreichern kann. Diese Inhalte sind in Solution Maps, C-Business
Maps und Role Maps enthalten. Letztere geben die Systemfunktionen
an, welche die einzelnen Mitarbeiter und Abteilungen
benötigen, um an Geschäftsszenarien mitwirken zu
können. Die per Solution Composer dokumentierten Anforderungen
bilden den Leitfaden für die nachfolgende
Implementierungsphase.
„C-Business Maps und Solution Composer haben uns in der Designphase
unseres Systems für lieferantengeführte Bestände
geholfen, den Informationsfluss zwischen den Geschäftspartnern
korrekt abzubilden“, erklärt Patty Vollmar, Leiterin der
weltweiten Supply-Chain-Entwicklung bei Colgate-Palmolive. „Die
Instrumente zeigten uns präzise, welche Module der
SAP-Software wir miteinander kombinieren können, um unsere
Projektziele zu erreichen.“ Die Best Practices for mySAP.com wurden
im vergangenen Jahr vorgestellt und vom Markt gut aufgenommen. Die
jüngsten Versionen ermöglichen eine einfache Anbindung
neuer Komponenten wie mySAP Customer Relationship Management an
bestehende Softwarelösungen. „Dass wir unsere Lösung im
vorgegebenen Zeit-und Kostenrahmen implementieren konnten,
verdanken wir den Best Practices for mySAP Chemicals“, so Svend
Ladegaard, Projektleiter bei Aarhus Olie. „Wir hatten damit eine
vorkonfigurierte Softwarelösung, die nur geringfügig
angepasst werden musste, um unseren Anforderungen zu
entsprechen.“
Der SAP Solution Architect gehört zur Service-Infrastruktur
der SAP. Er ist unter anderem mit dem SAP Solution Manager
verbunden, einem Portal, das die Implementierung des operativen
Systembetriebs und den Betrieb selbst unterstützt. Um einen
reibungslosen Übergang von der Einführung zum
Produktivbetrieb zu ermöglichen, übernimmt der SAP
Solution Manager beispielsweise Daten zu den implementierten
Geschäftsprozessen aus dem SAP Solution Architect.
SAP Solution Architect und SAP Solution Manager sind mit dem
SAP-Service-Marktplatz verbunden. Dieses Portal bietet ein
Partnerverzeichnis und verschiedene Informationsforen. Zudem
ermöglicht es den Vertrieb und Einkauf von Dienstleistungen
per Online-Katalog sowie die geschäftliche Zusammenarbeit mit
anderen SAP-Nutzern. Die drei genannten Elemente bilden die
SAP-Service-Infrastruktur, die den gesamten Lebenszyklus einer
E-Business-Lösung abdeckt.
„Wir haben mit diesem Portal-Ansatz alle Elemente
zusammengeführt, die Unternehmen benötigen, um mit ihren
E-Business-Lösungen über deren gesamten Lebenszyklus
hinweg Wert zu schöpfen“, so Gerhard Oswald, Mitglied des
Vorstands der SAP AG. „So machen sich Investitionen in
mySAP.com-Lösungen auch in einem sich wandelnden
wirtschaftlichen Umfeld bezahlt.“


Lissabon, 23. April 2001. Die SAP AG hat heute auf der
internationalen E-Business-Konferenz SAPPHIRE ihre Pläne
für die Weiterentwicklung von SAP R/3 bekannt gegeben. Das
Unternehmen liefert ab dem zweiten Quartal 2002 SAP R/3 Enterprise
auf der E-Business-Plattform mySAP.com aus.
SAP R/3 Enterprise bietet Kunden erweiterte Funktionalität
sowie die Möglichkeit, stufenweise mySAP.com-Lösungen in
ihre SAP R/3-Installationen miteinzubeziehen.
SAP R/3 Enterprise schützt die Investitionen von Kunden in
vorhandene IT-Systeme und gewährleistet eine reibungslose
Erweiterung zu mySAP.com-Lösungen. Kunden können flexible
Implementierungsstrategien wählen und so auch schrittweise
Einführungen von neuen E-Business-Prozessen
durchführen.
„Unternehmen stehen heute vor dem Einstieg in
unternehmensübergreifende Geschäfte“, so Derek Prior,
Leiter der Forschungsabteilung bei Gartner Group Inc. „Um in
unserer schnelllebigen Zeit auf neue Herausforderungen zu
reagieren, müssen Unternehmen ihre E-Business-Anwendungen
schrittweise, schneller und preisgünstiger ausbauen
können.“
SAP R/3 Enterprise wird für Kunden von SAP R/3 im Rahmen des
SAP R/3-Wartungsvertrages verfügbar sein.


Lissabon, 23. April 2001. Die SAP AG hat heute auf ihrer
internationalen E-Business-Konferenz SAPPHIRE neue Funktionen der
Logistiklösung mySAP Supply Chain Management (mySAP SCM)
vorgestellt. Unternehmen können mit mySAP SCM eine engere
Zusammenarbeit mit ihren Kunden, Lieferanten und Partnern
erreichen.
Ein anpassungsfähiges Event Management, firmeneigene
Marktplätze und Unternehmensportale ergänzen die mySAP
SCM-Funktionen und überwinden Unternehmensgrenzen. Durch die
Kombination mit Logistikkomponenten der E-Business-Plattform
mySAP.com entsteht ein zuverlässiges Netzwerk von Kunden,
Lieferanten und Partnern.
Mit den neuen Supply Chain Event Management Funktionen von mySAP
SCM kann das Logistiknetzwerk überwacht und schnell auf
geänderte Logistikprozesse reagiert werden. Dazu werden
fehlerfrei ablaufende Prozesse ausgeblendet und Routineprobleme
automatisch behandelt. Dank der Einbindung mobiler
Geschäftsanwendungen können sich Mitarbeiter
unabhängig von ihrem Aufenthaltsort in das System
einwählen und damit arbeiten. Informationen können von
den Mitarbeitern an Ort und Stelle erfasst und im gesamten
Logistiknetz verteilt werden. So lassen sich die Reaktionszeiten
verkürzen, die Zusammenarbeit der beteiligten Logistikpartner
verbessern, die Kundenzufriedenheit erhöhen und eine
höhere Rentabilität erzielen. mySAP SCM wird durch eine
von SAPMarkets entwickelte neue Lösung für firmeneigene
Markplätze ergänzt. Diese stärkt die Fähigkeit
einer Firma zusammen mit Kunden und Geschäftspartnern in einem
Netzwerk zu agieren. Ein firmeneigener Marktplatz fördert
unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse und vereinigt
alle Unternehmen einer Logistikkette unabhängig von deren
IT-Systemen zu einer Handelsgemeinschaft. Über einen solchen
Marktplatz können Unternehmen über das Internet
Zulieferer und andere Geschäftspartner in ihre eigenen
Geschäftsprozesse einbinden und so die unterschiedlichsten
Aktivitäten entlang der Logistikkette in Echtzeit
koordinieren. Die Vernetzung der Logistikkette verbessert dank
ihrer Transparenz die Wertschöpfungskette von Unternehmen.
Die in mySAP SCM integrierte Lösung für firmeneigene
Marktplätze umfasst auch Funktionen für die Absatz- und
Nachfrageplanung. Mit diesen lassen sich Nachfrageprognosen
entwickeln, die von Zulieferern unterschiedlicher Ebenen sofort
eingesehen werden können. So werden Verzögerungen
verhindert und der Kundenservice verbessert. Durch die effizientere
Koordination von Produktion und Logistik wird darüber hinaus
der Nutzungsgrad vorhandener Wirtschaftsgüter optimiert. Zudem
können Zulieferer ihre Bestände auf der Grundlage
gemeinsamer Prognosen und zeitnah übermittelter
Nachfragesignale automatisch auffüllen.
Kunden können bei firmeneigenen Marktplätzen Produkte
online konfigurieren und deren Verfügbarkeit abfragen. Die
Verfügbarkeitsprüfung berücksichtigt die beteiligten
Zulieferer der unterschiedlichen Ebenen und deren jeweilige
Kapazitäten. Die gemeinsame Transportkoordination stimmt zudem
logistische Prozesse mit externen Logistikunternehmen ab.
Mit Hilfe von Funktionen zur betriebsübergreifenden
Beschaffung von Direktmaterialien steht Unternehmen ein weltweiter
Überblick über alle benötigten Rohstoffe und
Bauteile zur Verfügung. Dies stärkt die
Verhandlungsposition beim Einkauf und reduziert spontane
Einkäufe. Mit der Lösung beschaffen Unternehmen vor allem
Direktmaterialien sowie Hilfs- und Betriebsstoffe. Darüber
hinaus unterstützt die Lösung Unternehmen bei
Lieferantenanfragen, Verhandlungen, Auktionen, der dynamischen
Bezugsquellenermittlung, Auftragsverwaltung, Logistikabwicklung und
dem Einkauf auf Waren- und Rohstoffbörsen. „Transparenz und
unternehmensübergreifende Zusammenarbeit sind entscheidend
für Fortschritte im Supply Chain Management“, so Claus
Heinrich, Mitglied des Vorstands der SAP AG. „mySAP SCM bietet
Kunden und Lieferanten aller Ebenen Funktionen für mehr
Transparenz und bessere Zusammenarbeit entlang der gesamten
Wertschöpfungskette. Diese wichtigen neuen Funktionen
ermöglichen Unternehmen eine bessere Abstimmung von Angebot
und Nachfrage.“ In heterogenen Geschäftsumgebungen muss ein
Logistiknetz allen Beteiligten einen einfachen, universellen sowie
zeitlich, örtlich und von der Art des Internetzugangs
unabhängigen Zugriff auf relevante Informationen sicher
stellen. Mit mySAP SCM lassen sich jetzt logistische Informationen
im gesamten Partnernetz nutzen.
Die Logistiklösung mySAP SCM steht heute über den mySAP
Workplace, dem Unternehmensportal der E-Business-Plattform
mySAP.com, zur Verfügung. Künftig kann sie auch über
die von SAP Portals entwickelten Portale genutzt werden.
Ein Logistikportal verbindet alle Ebenen des Lieferantennetzes
unabhängig von deren Größe, Standort oder
IT-Landschaft. So können beispielsweise Zulieferer über
ein Lieferantenportal Informationen über Nachfrage, Bestand
und Produktionsleistung einsehen. Spediteure können zum
Beispiel Lieferprognosen und Ausschreibungen abrufen und
entsprechend reagieren. Eigene Mitarbeiter und Mitarbeiter anderer
Unternehmen können über das Portal einfach und schnell
zusammenarbeiten. Somit leisten Portale einen Beitrag für ein
zufriedenes Lieferanten- und Partnernetz. Portale eignen sich nicht
nur zum Abruf von Informationen, sondern sind auch ideal, um die
Leistungsfähigkeit der Logistikkette zu überwachen. Diese
lassen sich mit Hilfe der zusammen mit der Portallösung
ausgelieferten Analysewerkzeuge auswerten.
Der Konsumgüterhersteller Unilever nutzt mySAP SCM, um noch
besser auf die Bedürfnisse der unterschiedlichsten Kunden
eingehen zu können. „Wir sind vor allem von der verbesserten
Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit von mySAP SCM
beeindruckt. Wir freuen uns auf die europaweite Implementierung der
Lösung, die uns eine höhere Wertschöpfung durch
effiziente Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Lieferanten
erlaubt“, so Henk Sijbring, Leiter des Projekts
Lieferantenkoordination bei Unilever.


Lissabon, 23. April 2001. SAPMarkets, ein Tochterunternehmen der
SAP, stellt auf der internationalen E-Business-Konferenz eine
Strategie für private elektronische Marktplätze vor.
Über diese system-offenen Marktplätze lassen sich die
geschäftliche Zusammenarbeit und die Prozessintegration sowohl
innerhalb von Unternehmen als auch betriebsübergreifend
erheblich verbessern. Im Gegensatz zu öffentlichen
Handelsforen, werden private Marktplätze von einem einzelnen
Unternehmen in Eigenregie unterhalten und betrieben. Sie
ermöglichen die effiziente Zusammenarbeit mit eigenen
Handelspartnern und Kunden. SAPMarkets ist bei der Entwicklung
solcher Markplätze innerhalb des SAP-Konzerns
federführend. Die Integration effizienter
Geschäftsprozesse in das interne und externe
Unternehmensumfeld hat einen entscheidenden Einfluss auf die
Rentabilität. Die Vernetzung einer größeren Anzahl
bilateraler, heterogener Verbindungen ist jedoch kostspielig.
Über private Marktplätze können Unternehmen dieses
Integrationsproblem lösen und gleichzeitig die Vorteile
gemeinsamer Geschäftsprozesse innerhalb ihres jeweiligen
Partnernetzes nutzen. „Ein privater Marktplatz bezieht das gesamte
geschäftliche Umfeld in die Prozesse eines Unternehmens ein“,
erklärt Hasso Plattner, CEO von SAPMarkets. „Gemeinsam mit
Commerce One führen wir Geschäftsprozesse über
Unternehmensgrenzen hinweg fort – unabhängig vom Standort der
Beteiligten und ihrer IT-Systeme. Auf diese Weise arbeiten unsere
Kunden nicht nur innerhalb des eigenen Unternehmens wesentlich
effizienter, sondern auch in der Kooperation mit ihren
Geschäftspartnern. Diese Entwicklung wird den Softwareeinsatz
in der Wirtschaft revolutionieren.“
Technische Grundlage der Strategie von SAPMarkets ist MarketSet,
ein Gemei