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LAS VEGAS – (BUSINESS WIRE) – 8. Mai 2001 –
iPass(TM) Inc., ein führender Anbieter von gesicherten
Fernzugriffsdiensten, gab heute die Schließung eines
Globalvertrags mit der SAP AG bekannt, einem der
weltgrößten Anbieter von Software für die Bereiche
Zulieferketten-Management, Customer-Relationship-Management,
Produktlebenszyklus-Management und E-Business.

Nach diesem Vertrag erhalten möglicherweise mehr als 12.000
SAP-Telearbeiter über den iPass-Dienst einen Zugang zum
SAP-Unternehmensnetz und zum Internet. Dieser Schritt soll dem
Unternehmen helfen, jährlich mehr als 60 Prozent der
Fernzugriffs-, Infrastruktur- und Verwaltungskosten
einzusparen.

Mit iPass Corporate Access können die SAP-Mitarbeiter in
Zukunft zuverlässig und sicher durch lokale Einwahl, per ISDN
und über Breitbandverbindungen auf das Internet,
E-Mail-Dienste, unternehmenskritische Netzwerkanwendungen und
andere Unternehmensressourcen zugreifen. Die exklusive
iPass-Technologie ermöglicht den SAP-Telearbeitern einen
globalen Fernzugriff ohne die Kosten und Unsicherheiten, die mit
dem Aufbau einer globalen Infrastruktur verbunden wären. Mit
11.000 eigenen lokalen Präsenzpunkten (Points of Presence,
PoPs) in 150 Ländern und redundanter Abdeckung zahlreicher
großer Geschäftszentren gewährleistet das
iPass-Netz eine schnelle, zuverlässige und sichere Anbindung
an das SAP-Unternehmensnetz von praktisch jedem Punkt der Erde aus.
Der Zugang zum iPass-Netz wird über die kundenspezifisch
konfigurierbare iPass-Client-Software iPassConnect(TM) so einfach
hergestellt wie ein Ortsgespräch.

„Ohne iPass lagen die Kosten für unsere
Direkteinwahlleitungen, die eigens dafür erforderlichen
Modembänke und die Bereitstellung von Fernzugangsservern
allein für Nordamerika schon bei mehr als einer Million Dollar
im Monat“, berichtete Dietmar Bruder, Leiter der Abteilung
Enterprise Network Services der SAP AG. „Unsere Pilottests haben
gezeigt, dass iPass unsere Kosten für den Zugang zum Internet
und zum Unternehmensnetz drastisch gesenkt hat. Zugleich wurden
unsere ohnehin schon strengen Anforderungen in puncto
Qualität, Zuverlässigkeit, Flexibilität, Sicherheit
und Bedienerfreundlichkeit deutlich übertroffen.“

Zu den Vorteilen des iPass-Netzes gehört ein sicheres
Verfahren zur Benutzer-Authentifizierung. Vorhandene
Authentifizierungs-Datenbanken und Sicherheitsprotokolle werden vom
iPass-Netzwerk vertretungshalber verarbeitet („proxied“), so dass
die SAP-Mitarbeiter bereits eingerichtete Benutzer-IDs und
Passwörter ohne Gefährdung der Datensicherheit weltweit
weiter verwenden können. Eine gesicherte Zugangskontrolle,
VPN-Anwendungen (Anwendungen für virtuelle private Netze),
sichere Token-IDs, Kommunikation mit Datenverschlüsselung,
Nachweisbarkeitsverfahren (Non-Repudiation) und andere wirksame
Sicherheitsmaßnahmen, die bei Firmenkunden schon
implementiert sind, arbeiten weiterhin voll zusammen und werden von
iPass weltweit unterstützt.

„Wir haben die Software und die Infrastruktur entwickelt, die
einen gesicherten Zugang zu Tausenden von qualitativ hochwertigen
lokalen Zugangspunkten über eine einzige Benutzerschnittstelle
ermöglichen“, erläuterte Michael Mansouri,
Vorstandsmitglied und CEO von iPass. „Die systembedingte
Flexibilität unserer Unternehmenslösungen ermöglicht
es uns, den Herausforderungen auch noch so komplexer
IT-Betriebsumgebungen gerecht zu werden. Gleichzeitig machen wir
ihre Nutzung für den Endanwender einfacher. Kein anderer
Anbieter von Fernzugriffslösungen bietet einen weltweiten
Support mit diesem Grad an Sicherheit und Komfort, den wir allen
unseren Kunden zur Verfügung stellen.“

Gegenwärtig untersucht SAP, welche Vorteile die
Fähigkeit von iPass zur Integration unterschiedlicher
Kategorien von Direkteinwahl-, Mobilzugangs- und Breitbanddiensten
bringen kann. Diese Funktionalität ermöglicht es
Telearbeitern, mit Notebook-Computern, Organizern (Personal Digital
Assistants, PDAs), Funktelefonen und anderen Geräten zur
Implementierung von Produkten und zum SAP-Kundensupport auf
kritische Anwendungen im Unternehmensnetz zuzugreifen. Alle diese
Dienste sind in der zum Patent angemeldeten Saldierungsfunktion von
iPass integriert, die eine einzige Netzdienst-Gesamtabrechnung
liefert.

Über iPass Inc.
iPass bietet mobilen Profi-Anwendern einen gesicherten globalen
Fernzugriff auf Unternehmensanwendungen. Mit seinen exklusiven
Abrechnungs- und Authentifizierungstechnologien gestattet iPass den
Zugang über eine einzige Client-Schnittstelle über
mehrere Netze, Geräte und unternehmenseigene IT-Umgebungen
hinweg. iPass stellt über das größte
Fernzugriffsnetz der Welt in 150 Ländern zuverlässige und
kosteneffektive Direkteinwahl- und ISDN-Internet-Verbindungen zur
Verfügung, die in größeren Geschäftszentren
außerdem mit Redundanzfunktionen ausgestattet sind. Das im
kalifornischen Redwood Shores beheimatete Unternehmen betreibt
Vertriebsniederlassungen in ganz Nordamerika, in Europa und im
asiatisch-pazifischen Raum.

Weitere Informationen zu iPass und SAp im Internet unter:
www.ipass.com www.sap.com