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Prozessoptimierung lohnt sich

  • Online-Schnellcheck von Sage deckt Verbesserungspotenziale in
    der Betriebssteuerung auf
  • Kostenloser Leitfaden hilft bei der Gewinnsteigerung durch
    übergreifende Betriebssteuerung

Frankfurt am Main, 11. Februar 2008 – Noch immer
lassen sich rund zwei Drittel der Unternehmen eine einfache
Möglichkeit zur Erhöhung ihrer Gewinne entgehen, weil sie
auf den Einsatz moderner ERP-Software zur übergreifenden
Betriebssteuerung verzichten. Zu diesem Ergebnis kam eine von Sage
Software durchgeführte Online-Umfrage unter 700 kleinen und
mittelständischen Unternehmen. Auf dem Testportal
www.schnellcheck.com haben die Unternehmen ihre
Geschäftsprozesse auf den Prüfstand gestellt: In
Bereichen wie der Angebotserstellung, Kapazitätsauslastung,
Planung und Erfolgskontrolle, Lohnbuchhaltung, elektronischen
Steuererklärung sowie dem Zahlungsmanagement zeigte sich, wie
gut die Unternehmen in diesen Bereichen aufgestellt sind. Dabei
untersuchte der kostenlose Online-Test nicht nur den Ist-Zustand
der Betriebssteuerung, sondern deckte gleichzeitig alarmierende
Schwachstellen auf und ermittelte Optimierungspotenziale.

Weiterführende Informationen, wie kleine und
mittelständische Unternehmer ihr Geschäft auf Vordermann
bringen können, gibt es im Whitepaper „Gewinne steigern
mit übergreifender Betriebssteuerung“. Es kann kostenlos
unter www.schnellcheck.combei Sage Software angefordert
werden.

Die Ergebnisse der Befragung im Einzelnen:

Ein Drittel setzt bei der Angebotserstellung noch auf
Erfahrungswerte

Bei der Ermittlung des Angebotspreises und auch der Auswertung
des wirtschaftlichen Erfolges im Nachgang eines Angebots setzen die
meisten Unternehmen auf ineffiziente und nicht mehr
zeitgemäße Verfahren. Rund ein Drittel der Unternehmen
vertraut sogar noch auf weiche Faktoren wie Erfahrungswerte,
ermittelt den Angebotspreis über das Telefon oder
aufwändige papiergebundene schriftliche Dokumentationen. Ein
weiteres Drittel vertraut auf selbsterstellte Office-Tabellen. Nur
der kleinste Teil mit 31 Prozent setzt bei der Angebotserstellung
auf betriebswirtschaftliche Software und damit auf die Vorteile wie
Transparenz und integrierte Auswertungsfunktionen.

Lieferzeiten nicht eingehalten

Auch dass eine gleichmäßige Kapazitätsauslastung
ohne software-gestützte Prozesse nicht einfach zu erreichen
ist, bestätigte die Umfrage. Fast drei Viertel der Befragten
haben hier enormen Nachholbedarf: Ein Drittel können
Lieferzeiten oder -mengen häufig gar nicht einhalten und
müssen nachverhandeln, 40 Prozent müssen sich
ständig mit Planungsmeetings und Aushilfen behelfen. Dies
kostet unnötig Zeit und Resourcen. Auf eine übergreifende
betriebliche Steuerung durch kaufmännische Software bauen hier
nur 28 Prozent.

Keine feste Jahresplanung und Erfolgsauswertung

Auf die Frage, ob Unternehmen eine Jahresplanung erstellt haben,
wie sich ihr Unternehmen entwickeln soll, und wie sie ihren
Geschäftserfolg überwachen, antworten 33 Prozent der
Unternehmen negativ, sie hätten keine festgelegten
Planungsprozesse. Fast ein Viertel der befragten Unternehmen
verfügen nur über eine papiergebundene Grobplanung des
Geschäftsjahres, ein Fünftel über verschiedene
Officetabellen. Damit lassen sich jedoch keine
SolI-Ist-Auswertungen auf Knopfdruck erstellen, und damit lassen
sich die Unternehmen ein wichtiges Argument gegenüber den
Banken entgehen. Nur 26 Prozent verwenden eine ERP-Software mit
standardisierten Soll-Ist-Auswertungen für die Jahresplanung
und die Überwachung des Geschäftserfolgs.

Unprofessionelle Lohnabrechnung

Erstaunliche Ergebnisse ergab die Umfrage im Bereich der
Entlohnung: 27 Prozent der Unternehmen gehen hier noch
papiergebunden mit Leistungszetteln vor, das heißt sowohl die
Erfassung der Arbeitsleistung als auch die Lohnberechnung erfolgt
händisch. 29 Prozent der Befragten geben die Lohnabrechnung
gänzlich aus der Hand und vertrauen sie ihrem Steuerberater
oder einem externen Dienstleister an. Lediglich 24 Prozent
verfügen über ein Zeiterfassungssystem mit automatischer
Einspeisung in die Lohnbuchhaltung, während immer noch 19
Prozent die Lohnabrechnung gänzlich ohne spezielle Zeit- und
Leistungserfassung erledigen.

Steuererklärung auf elektronisch

Auch im Bereich der Steuererklärung, die seit einiger Zeit
über das Online-System Elster abzugeben ist, verlassen sich
fast die Hälfte der befragten Unternehmen auf ihren
Steuerberater. Immerhin 37 Prozent verwenden hier zwar eine
betriebswirtschaftliche Software mit ständig aktualisiertem
Elster-Formular und automatischem Einlesen der Buchhaltungsdaten,
doch noch immer 18 Prozent erledigen die Steuererklärung,
indem sie die Daten aufgrund von Buchungsunterlagen händisch
eingeben.

Software zur Überwachung von
Außenständen

Einzig wenn es um Außenstände und das zügige
Bezahlen von Forderungen geht, nutzt schon fast die Hälfte der
Unternehmen die Hilfe von Software mit automatisch aktualisierten
Offene-Posten-Listen und integrierter Mahnfunktion. Nur ein Drittel
sichtet Rechnungen und Kontoeingänge noch persönlich und
erstellt Mahnungen individuell. Auch mit Office-Tabellen behelfen
sich in diesem Bereich nur noch wenige Unternehmen.

Mehr als die Hälfte der 700 teilnehmenden Unternehmen kamen
aus der Dienstleistungs-Branche oder dem Handel, die absolute
Mehrheit (82%) gab ein Umsatzvolumen bis 20 Mio. Euro an.

Kostenloser Download des Whitepaper „Gewinne steigern mit
übergreifender Betriebssteuerung“ unter www.schnellcheck.com.

Über Sage Software

Die Sage Software GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der
britischen Sage-Gruppe. Diese ist mit rund 14.000 Mitarbeitern und
5,5 Millionen Kunden weltweit der drittgrößte Anbieter
von betriebswirtschaftlicher Software und Services. Die Sage-Gruppe
erzielte 2007 einen Umsatz von rund 1,713 Milliarden Euro.

Mit 25 Jahren Erfahrung, 250.000 Kunden und mehr als 1.000
Fachhändlern ist Sage einer der Marktführer für
betriebswirtschaftliche Software und Services im deutschen
Mittelstand. Im Geschäftsjahr 2007 erwirtschaftete Sage in
Deutschland einen Umsatz von rund 79,7 Millionen Euro. Das
Unternehmen beschäftigt hierzulande 630 Mitarbeiter.

Lösungen von Sage sind speziell für die
Bedürfnisse lokaler Märkte entwickelt. Sie helfen
Kleinunternehmen ebenso wie dem gehobenen Mittelstand dabei, ihr
Geschäft erfolgreicher zu führen. Das umfangreiche
Portfolio umfasst Lösungen für die Bereiche
Warenwirtschaft und Produktion, Finanzbuchhaltung,
Geschäftsanalyse, Personalwirtschaft und Kundenmanagement bis
hin zu Spezial- und Branchenlösungen. Ein ausgezeichneter
Service rundet das Angebot ab.

Weitere Informationen unter: www.sage.de