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Stuttgart, 07. Juli 2003. Das Stuttgarter
Software- und Beratungsunternehmen setzt seinen Erfolgskurs auch im
ersten Quartal 2003 mit einer Steigerung des Auftragseingangs von
fast 40% fort. Mit 30 Neukunden im Jahre 2002 erzielte die camos
GmbH das erfolgreichste Geschäftsjahr seiner 17-jährigen
Firmengeschichte. Unter anderem erteilte der weltweite Anbieter von
Systemen und Dienstleistungen ALSTOM einen Großauftrag.
camos.Configurator und camos.Selling werden in den Bereichen
Transport, Stromerzeugung sowie Energieübertragung und
-verteilung in mehr als 40 Produktionsstandorten zum Einsatz
kommen. Darüber hinaus entschied sich die EnBW AG als erster
Energieversorger für eine flexible Konfigurationslösung
von camos. In einer Rekordzeit von nur neun Monaten wurde der
Konfigurator in das heterogene Systemumfeld des internationalen
Energiekonzerns integriert. „Price Pilot“ managt die
äußerst aufwendige Kalkulation zur
Durchschnittspreisberechnung auf ¼ h-Basis und
Deckungsbeitragsrechnung für Angebote und Kalkulation der
Stromprodukte. Inzwischen hat sich auch der weltführende Dreh-
und Fräsmaschinenhersteller Gildemeister AG, Bielefeld,
für den Einsatz des Konfigurators in der Angebotserstellung
und Auftragserfassung in weltweiten Vertriebsgesellschaften
entschieden. Ausschlaggebend für den Erfolg ist, dass camos
mit seinen Softwarelösungen für die Angebots- und
Produktionskonfiguration im Bereich komplexer, variantenreicher
Produkte genau den Bedarf der Investitionsgüterindustrie
trifft. In Zeiten schwacher Konjunktur, in denen der
Verdrängungswettbewerb im Vordergrund steht, kommt es vor
allem darauf an, Wettbewerbsvorteile zu sichern und gleichzeitig
die Vertriebsprozesse zu rationalisieren und zu verbessern.

„Mit camos.Configurator bieten wir Kunden eine ausgereifte
Lösung, die sich in der Regel in weniger als 18 Monaten
amortisiert hat“, erklärt Michael Hüllenkremer,
Geschäftsführer der camos GmbH. Der Produktkonfigurator
rechne sich, egal, ob im SAP-Umfeld, offline beim Außendienst
oder im Internet“, führt er weiter aus. Der Außendienst
generiert immer technisch korrekte, vollständige Angebote. Die
Vermeidung von falsch konfigurierten Produkten und von Fehlern im
Produktentstehungsprozess birgt ein Einsparungspotenzial von bis zu
5% des Umsatzes. Verkürzung der Durchlaufzeiten von bis zu 80%
und Aufwandsreduzierungen von 50% sind weitere
Rationalisierungsschwerpunkte im Angebotsprozess. Durch bessere
Produktinformationen für Vertrieb und Kunden sowie schnellere
Einführung neuer Produkte werden zusätzliche
Wettbewerbsvorteile erzielt.

Weitere Informationen: www.camos.de