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In den kommenden Jahren wird der Einfluss der
Patienten auf medizinische Entscheidungen zunehmen. Dennoch werden
Ärzte zunächst die Ansprechpartner bleiben und zwischen
Pharma-Industrie und Patienten vermitteln. Das ergab eine
gemeinsame Studie der französischen Hochschule Insead und der
Management- und IT-Beratung Cap Gemini Ernst & Young.

Die Studie schlussfolgert, dass dem Management der Hersteller-
Arzt-Beziehung eine wichtige Rolle zukommt und die
Marketinginstrumente gezielter eingesetzt werden müssten. So
planen offenbar 88 Prozent der befragten Pharma-Manager, ihre
Marketingbudgets in den nächsten fünf Jahren weiter
auszubauen oder zumindest auf gleichem Niveau zu belassen. Ziel
sind technisch voll integrierte CRM-Lösungen, die die
Kundenbedürfnisse komplett analysieren und Segmentmarketing
sowie Erfolgskontrolle ermöglichen.

Quelle: ONEtoONE NEWS