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München, 15. Juli 2009
Statistiksoftware steigert Umsätze: Unternehmen, die auf
statistische Analysen setzen, um verlässliche Voraussagen und
Geschäftsentscheidungen zu treffen, optimieren stetig ihre
Geschäftszahlen. Zudem haben sie einen besseren Überblick
über ihre Ausgaben und verbessern ihr Risikomanagement. SPSS,
der führende globale Anbieter von Predictive
Analytics-Software und -Lösungen, bringt das große
Potenzial vorausschauender Analysen jetzt auf ein neues Level: Der
Statistikexperte präsentiert PASW Statistics 18 (ehemals SPSS
Statistics), die neueste Version der führenden
Statistiksoftware-Suite für kommerzielle, akademische und
Regierungsorganisationen. PASW Statistics unterstützt sie bei
ihren Geschäfts- und Forschungsherausforderungen.

Die Lösungssuite ist Teil der SPSS Predictive Analytics
Software (PASW)-Produktfamilie. PASW Statistics 18 kombiniert neue
und erweiterte Möglichkeiten, die den gesamten Analyseprozess
unterstützen. Hierzu zählen die Vorbereitung von Daten,
das Durchführen der Analysen sowie das Erstellen und die
Präsentation von Berichten. Die neue Version bietet innovative
neue Funktionen, die zeitintensive Arbeitsprozesse automatisieren,
sowie neue Analyse- und Reportingmöglichkeiten für
verbesserte Resultate. Damit nicht genug: User können mit PASW
Statistics 18 auch zusätzliche eigene Analysefunktionen
entwickeln. Sie nutzen hierbei die Open Source-Programmiersprachen
R und Python.

Jason Verlen, Chief Product Strategist bei SPSS, erläutert:
„PASW Statistics 18 bietet unglaublich robuste Funktionen,
die die Benutzerfreundlichkeit für fortschrittliche Analysen
und verschiedenste Nutzergruppen verbessern.
Geschäftsanwender, Analysten und statistische Programmierer
erhalten somit die Möglichkeit, auf einer einzigen Plattform
zusammenzuarbeiten. Wir freuen uns außerdem, unseren Kunden
mit PASW Statistics jetzt noch mehr Flexibilität, eine
größere Auswahl und eine Anpassung an kundenspezifische
Anforderungen bieten zu können. Dies erreichen wir, indem auch
Open Source-Anwender Zugang zu unserem Predictive Analyse-System
haben.

Die neuen Funktionen von PASW Statistics 18 auf einen
Blick:

Schnellere Resultate für Geschäftsanwender:
Automatisierungs- und Analysefunktionen in PASW Statistics 18
erlauben es Usern aller Fertigkeitsniveaus, Analysen schnell und
akkurat vorzubereiten und durchzuführen. Zugleich haben sie
Zugriff auf fortschrittliche Funktionen für optimierte
Kontrolle, sofern diese benötigt wird.

  • PASW Direct Marketing ermöglicht Marketingexperten
    unkomplizierte und einfache Analysen, um effektivere
    Marketingkampagnen zu planen und auszuführen. Ein einziges
    intuitiv bedienbares Interface leitet Marketingverantwortliche mit
    sechs verschiedenen Techniken, um Kunden besser zu verstehen.
    Hierzu gehören: RFM (Recency-Frequency-Monetary)-Analysen;
    Clusteranalysen; die Profilanalyse potenzieller Neukunden, um
    herauszufinden, wer eher einen Kauf tätigen wird; das Testen
    der Effektivität von Direktantwortpakten; sowie die Analyse
    von Antwortraten via Postleitzahl.
  • Automatisierte Datenvorbereitung vereinfacht einen zuvor
    mühsamen und sich stetig wiederholenden, zeitaufwändigen
    Prozess, indem Qualitätsfehler automatisch aufgedeckt und
    korrigiert werden. Zudem werden fehlende Werte zugeschrieben. Ein
    Report mit Empfehlungen sichert darüber hinaus die
    Qualität der verwendeten Daten. Ein Beispiel: Fehlen bei einem
    Datensätze große Datenmengen, erhalten die User eine
    „Nicht verwenden!“-Empfehlung.

Optimierte Analyse- und Reporting-Werkzeuge:

PASW Statistics 18 bietet erfahrenen Analysten noch mehr
Möglichkeiten, die Verlässlichkeit von Datensätze zu
verbessern:

  • PASW Bootstrapping gibt zuverlässigere und
    stabilere Schätzungen für vorausschauende Modelle ab, um
    so die verlässlichsten Resultate zu garantieren. PASW
    Bootstrapping bewertet hierfür die Stichprobendistribution
    eines Schätzers durch die wiederholte Probennahme als Ersatz
    zum Original-Sample.
  • Nonparametric Testing ermöglicht es Usern,
    vielfältige Vergleiche innerhalb non-regulärer Daten
    anzustellen. Die meisten Statistiken gehen von einer normalen
    Distribution aus – einer glockenförmigen Kurve. Da aber
    nicht alle Geschäftsprobleme auf Daten aufbauen, die dieser
    Annahme entsprechen, sind spezielle Algorithmen vonnöten.
    Non-reguläre Datendistributionen treten beispielsweise in
    Situationen wie Versicherungsforderungen auf, bei denen der
    Hauptteil der Forderungen bei Null Euro liegt. So treten im
    Vergleich zu der Anzahl an Kunden, die nie eine Forderung stellen,
    wenige Schadensforderungen auf. Daher sind non-parametrische
    Methoden erforderlich, um Unterschiede bei Schadensforderungssummen
    zwischen verschiedenen Gruppen – wie den verschiedenen Arten
    von Versicherungspolicen – korrekt beurteilen zu
    können.
  • Der interaktive Model Viewer bietet eine optimierte
    Visualisierung von Daten und Modellen. User können hierdurch
    Resultate einfacher sondieren und vergleichen sowie den besten
    Algorithmus für einen speziellen Datensatz bestimmen. Ein
    Beispiel: Der Model Viewer zeigt grafisch die Ergebnisse der
    automatisierten Datenvorbereitung oder der non-parametrischen
    Tests.

    Verbesserter Zugang zu Open Source:
    PASW Statistics 18 erlaubt mit der Einführung des PASW
    Statistics Developer jetzt auch den Zugriff auf R- und
    Python-Programmiersprachen. Hierdurch kann jedes R- und Pythonpaket
    problemlos in die PASW-Statistik-Syntax eingehüllt werden, so
    dass es wie ein Standardprozess erscheint, welcher dann einfach
    durch das Produkt aktiviert wird. Außerdem ist es
    möglich, ein Dialogbox-Interface zu nutzen, und R-Pakete
    können Standard-tabellarischen Output herstellen –
    beides ununterscheidbar von PASW Statistics.

    PASW Statistics Developer ist in zehn Sprachen erhältlich
    und die ideale Lösung für Nutzer, die tausende von
    statistischen Funktionen in R und / oder Python einsetzen wollen,
    die von allen in Anspruch genommen und genutzt werden können,
    die sich mit PASW Statistics auskennen. Es enthält die
    Kernfunktionen von PASW Statistics Base. Dieses Flaggschiff-Modul
    bietet die fundamentalsten und essentiellen Analysen wie
    Datenzugang und Managementmöglichkeiten,
    Programmierbarkeit-Optionen, Custom Dialog Builder,
    Reporterstellung und Einsatz.

    Preise und Verfügbarkeit:
    PASW Statistics 18 von SPSS ist ab dem 17. August 2009 für
    Windows, Linux und Mac-Plattformen auf dem Desktop sowie Windows,
    Solaris, Linux, AIX und HP/UX auf dem Server erhältlich.
    Preise für PASW Statistics Basis, alle anderen PASW
    Statistics-Module und PASW Statistics Developer finden sich im SPSS
    Web Store.

    Über SPSS
    SPSS Inc. (Nasdaq: SPSS) ist ein führender Anbieter von
    Predictive Analytics-Software und -Lösungen. Das komplette
    Unternehmensportfolio an Predictive Analytics Software (PASW)
    Produkten – Data Collection, Statistik, Modeling und
    Deployment – erfasst Einstellungen und Meinungen, sagt die
    Ergebnisse zukünftiger Kundeninteraktionen voraus und nutzt
    diese Erkenntnis, um in die Geschäftsprozesse Analysen
    einfließen zu lassen. SPSS Lösungen sprechen
    ineinandergreifende Unternehmensziele einer gesamten Organisation
    an, in dem sie sich auf die Zusammenführung von Analysen,
    IT-Architektur und Geschäftsabläufen konzentrieren.
    Weltweit sehen Kunden aus Handel, Regierung und Wissenschaft die
    SPSS Technologie als einen Wettbewerbsvorteil bei Kundengewinnung,
    -bindung und -wachstum an, während parallel Betrugsfälle
    und Risiken gesenkt werden. SPSS Inc. mit Hauptsitz in Chicago,
    Illinois, wurde 1968 gegründet. Die deutsche Niederlassung
    besteht seit 1986. SPSS beschäftigt in Deutschland und
    Österreich derzeit rund 70 Mitarbeiter.

    Zu den Kunden von SPSS in Deutschland zählen große
    Unternehmen und Institutionen wie GfK AG, Bundesagentur für
    Arbeit, Versatel AG, Deutsche Telekom AG, Vattenfall Europe-Hamburg
    AG, MSD Sharp & Dohme GmbH , Commerzbank AG, Yamaha Motor
    Deutschland GmbH, Barmer Ersatzkasse, DekaBank Deutsche
    Girozentrale, OBI GmbH & Co. Franchise Center KG, TUI AG, AOL
    Deutschland GmbH & Co. KG, O2 Germany GmbH & Co. KG,
    Allianz Versicherungs AG, AMB Generali Holding AG, DBV Winterthur
    Versicherung AG, Gruner + Jahr AG & Co. KG,
    Raiffeisenlandesbank Niederösterreich Wien, IT Austria und KTM
    Sportmotorcycle AG.

    Weitere Informationen finden sich unter: www.spss.de.