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Oracle-Finanzvorstand Jeff Henley blickt positiv
nach vorn. Für das Jahr 2003 erwartet er eine leichte
Verbesserung auf dem IT-Markt. Die Konjunktur werde sich erholen
und so auch wieder steigende Verkaufszahlen der maladen Branche
nach sich ziehen.

Dennoch zeichnet er kein rosiges Bild. „Wir glauben nicht,
dass das Schlimmste vorbei ist”, dämpft er zu
überschwängliche Erwartungen. Es werde aber aufwärts
gehen.

Dies vor allem auch hinsichtlich der von US-Präsident Bush
angekündigten Steuerentlastungen bei den Dividenden. Bislang
hat der Software-Konzern wegen der hohen Besteuerung Barmittel in
Aktienrückkäufe fließen lassen, berichtet das
Manager-Magazin.

Quelle: silicon.de