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Oracle erzielt im ersten Geschäftsquartal
mit 0,13 US-Dollar Gewinn pro Aktie (GAAP) ein Plus von 28 Prozent
sowie mit 0,18 US-Dollar beim Non-GAAP-Gewinn pro Aktie eine
Steigerung um 24 Prozent

Redwood Shores/München, 20. September 2006. Im
ersten Geschäftsquartal des Fiskaljahres 2007 verbuchte die
Oracle Corporation mit einem GAAP-Umsatz von 3,6 Milliarden
US-Dollar eine Steigerung von 30 Prozent. Der GAAP-Reingewinn stieg
um 29 Prozent auf 670 Mio.
US-Dollar. Das entspricht einem Gewinn pro Aktie von 0,13 US-Dollar
(plus 28 Prozent). Insgesamt stiegen die Software-Erlöse nach
GAAP um 29 Prozent auf 2,7 Milliarden US-Dollar, wozu die
Neulizenzen für Datenbanken und Middleware mit 15 Prozent und
neue Applikations-Lizenzen mit 80 Prozent beitrugen. Der
GAAP-Services-Umsatz belief sich auf 846 Mio. US-Dollar – ein
Plus von 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Der Non-GAAP Gewinn pro Aktie war 0,18 US-Dollar im ersten
Quartal; eine Steigerung um 24 Prozent. Der Reingewinn nach
Non-GAAP erhöhte sich um 26 Prozent auf 931 Mio.US-Dollar
verglichen mit dem selben Quartal des Vorjahres.

„Wir haben im ersten Quartal Rekord-Umsätze und
-Gewinne erzielt“, sagte Oracle President und CFO Safra Catz.
„Unsere Vorgaben haben wir in jeder Hinsicht übertroffen
und sowohl über alle Produktlinien als auch Märkte einen
starken Umsatzanstieg verzeichnet. Wir sind jetzt im Jahr drei
unseres Fünf-Jahres-Plans, in dem wir in jedem Jahr beim
Gewinn pro Aktie eine Steigerung von 20 Prozent erreichen wollen,
und wir werden weiterhin Resultate abliefern, die sich komfortabel
oberhalb unserer Zielvorgaben befinden.“

„Wir übernehmen rasch Marktanteile von SAP“,
fügte Oracle President Charles Phillips hinzu. „Dieses
Geschäftsquartal ist das zweite aufeinander folgende Quartal,
in dem die Erlöse aus Neulizenzen für Applikationen 80
Prozent und mehr betrugen. Das ist zehn Mal so hoch wie die
Wachstumsrate von SAP mit acht Prozent in ihrem kürzlich
abgeschlossenen Quartal.“

„Es sieht so aus, dass die SAP ihre Strategie
überdenkt, da sie Marktanteile an Oracle verliert und mit
Schwierigkeiten konfrontiert ist, die beim Übergang ihrer
Applikations-Software zu einer modernen „Service Oriented
Architecture“ (SOA) entstehen“, so CEO Larry Ellison.
„Sie haben soeben angekündigt, dass sich die
nächste Version von SAP-Anwendungen bis zum Jahr 2010
verzögern wird. Das sind zwei volle Jahre hinter der geplanten
Fertigstellung unserer SOA Fusion Anwendungen. Und jetzt spricht
Herr Kagermann über eine Akquisitionsstrategie, um das
langsame organische Wachstum von SAP zu erhöhen. Dies sind
bedeutende Richtungswechsel bei SAP.“

Weitere Informationen erhalten Sie unter:www.oracle.com