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Redwood Shores/München, 28.Juni 2000. Mit
einer Gewinnsteigerung um 61 Prozent hat die Oracle Corporation,
das weltweit zweitgrößte Softwarehaus, ihr
Geschäftsjahr 2000 (31. Mai 2000) abgeschlossen. Der
Reingewinn erhöhte sich auf 2,1 Milliarden US-Dollar (i.V. 1,3
Milliarden) oder 0,69 US-Dollar pro Aktie (i.V. 0,43 US-Dollar).
Der Umsatz stieg von 8,8 Milliarde im vergangenen Jahr auf 10,1
Milliarden US-Dollar (plus 14,8 Prozent).

Zusammen mit dem Jahresergebnis wurden auch die Zahlen für
das vierte Geschäftsquartal veröffentlicht:

Der Reingewinn stieg um 76 Prozent von 527 US-Dollar (0,18
US-Dollar pro Aktie) im Vergleichszeitraum des vergangenen
Fiskaljahres auf 926 Millionen US-Dollar oder 0,31 US-Dollar pro
Aktie. Der Umsatz wuchs auf 3,4 Milliarden US-Dollar verglichen mit
2,9 Milliarden im vierten Quartal des Geschäftsjahres
1999.

Aufgrund von Erlösen aus Investitionen konnten in diesem
Quartal insgesamt ein Reingewinn von 4,9 Milliarden US-Dollar oder
1,63 US-Dollar pro Aktie erzielt werden. Diese Investitionsgewinne
resultieren im Wesentlichen aus dem Verkauf von zwölf Prozent
der Anteile an Oracle Japan; die Oracle Corporation hält jetzt
einen Anteil von 74 Prozent. Die Reduzierung war notwendig
geworden, um Oracle Japan mit den Listinganforderungen der Tokyo
Stock Exchange (TSE1) in Einklang zu bringen.

Der Applications-Software-Umsatz stieg um 61 Prozent auf 447
Millionen US-Dollar im vierten Quartal, angeführt von
CRM-Software, die ein Wachstum von 161 Prozent aufwies. Der
Datenbank-Software-Umsatz wuchs um zwölf Prozent auf 1,2
Milliarden US-Dollar. Consulting, Education und
Support-Umsätze erreichten ein Wachstum von sieben Prozent auf
1,5 Milliarden US-Dollar.

 

Oracle ist laut einer Studie der International Data Corporation
(IDC) der weltweit führende Anbieter von Datenbanken. Demnach
stieg der Anteil von Oracle am 11-Milliarden-Dollar großen
Datenbankmarkt im Jahr 1999 auf 42 Prozent. Oracle hält damit
doppelt soviel Marktanteile wie der größte
Wettbewerber.

Mit diesem Wachstum liegt Oracle weit über dem
Marktwachstum und ist damit die treibende Kraft im Bereich der
Datenbanken – einem Markt dem Analysten für das Jahr 1999 nur
geringe oder keine Zuwächse vorausgesagt hatten. IDC
gründet seine Ergebnisse auf finazanalytische Auswertungen von
Anbieter-Statements, Interviews und allgemein zugängliche
Informationen.

Mehr als 17.000 Kunden haben sich bereits für Oracle8i
entschieden. In der Geschichte von Oracle ist sie damit die
Datenbank mit der höchsten Akzeptanz. Bislang haben Mitglieder
des Oracle Technology Networks 1,3 Millionen Kopien von Oracle8i
heruntergeladen, auf denen sie ihre Applikationen entwicklen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.oracle.de.