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Von Harald Schodl

Mike Widmer, Geschäftsführer der deutschen BSI-Tochter, verlässt das Unternehmen per Ende 2011. BSI zufolge kehrt der Schweizer für eine neue berufliche Herausforderung in sein Heimatland zurück.

Widmer war von 2001 bis 2005 als IT-Projektleiter und juristischer Berater für den CRM-Experten tätig. Nach einem Aufenthalt in den USA kehrte er im Jahr 2009 zu BSI zürück und übernahm die Leitung für Deutschland und den Standortaufbau in Frankfurt. «Ich danke Mike für alles, was er für BSI geleistet hat», sagt BSI-Chef Christian Rusche und ergänzt: «Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. In diesem Sinne: bis bald.»

Nach dem Abgang von Widmer übernehmen CEO Rusche sowie die beiden Projektleiter Benedikt Reichlin und Tim Hellinga die Führung der deutschen Geschäfte von BSI. Dem Unternehmen zufolge wird «ganz in Ruhe» nach einer Nachfolgelösung gesucht. «Zunächst werden wir intern schauen, ob wir eine geeignete Person für die Rolle gewinnen können», so Rusche. Sollte dies nicht der Fall sein, will sich der CRM-Spezialist extern nach einem Nachfolger für Widmer umsehen.

Quelle:www.computerworld.ch