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05.11.2013- Das mobile Business mit Hilfe von Smartphones und Tablets eröffnet Unternehmen eine Vielzahl von neuen Geschäftsmöglichkeiten. So sorgen Systeme, die online direkt auf die Daten der betriebswirtschaftlichen Software zugreifen, für einen hohen Grad an Auskunftsbereitschaft, Servicequalität und Arbeitseffizienz.

Typische ERP-Funktionen wie Auftragserfassung oder der Zugriff auf Daten in der Finanzbuchhaltung verbunden mit einem integrierten CRM-System – da wird die Sache vollständig rund, denn dann werden zwei verschiedene Sichtweisen auf ein- und dieselben Daten möglich. Im Back-Office unterstützt die ERP-Lösung die operativen Arbeitsprozesse und stellt Daten und Fakten für das CRM-Programm zur Verfügung. Dort wiederum werden Informationen zu Kunden und Interessenten übersichtlich aufbereitet, so dass ein ganzheitlicher Blick auf das Kundenbeziehungs- und Servicemanagement möglich ist. CRM-Systeme stellen mittlerweile eine unverzichtbare Unterstützung bei der Gewinnung, Betreuung und Bindung von Bestands- und Neukunden dar.

Das sieht auch der Softwarehersteller mesonic so: „Unsere WinLine-Programme arbeiten auf einer gemeinsamen Datenbasis und sind direkt online über das Internet bedienbar“, erläutert Gerald Schnabl, Geschäftsführer von mesonic in Österreich, die Besonderheit des WinLine-Systems. „Für unsere Anwender bringt diese Technologie einen enormen Zeitgewinn mit sich. Unternehmen, die konsequent auf mobile Anwendungen setzen, punkten durch ein positives Image und sichern sich handfeste Wettbewerbsvorteile“, ist Schnabl überzeugt von der integrierten Unternehmenslösung.

Damit noch mehr Anwender von diesen Vorteilen profitieren, startet mesonic mit der Einführung des neuen Releases WinLine 10 eine europaweite Kunden-Kampagne unter dem Motto „Mit Sicherheit CRM“. Im Aktionszeitraum Oktober 2013 bis Februar 2014 verschenkt der Hersteller an mehr als 60.000 Kunden CRM-Benutzerberechtigungen, ohne dass Lizenzgebühren anfallen. „Mit dieser Aktion führen wir zusammen, was zusammen gehört – ERP und CRM sind eine Einheit“ erläutert Gerald Schnabl den Hintergrund der Aktion.

Quelle:http://www.computerwelt.at