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Heidelberg, 2. Juli 2008– Der Druck auf
die Marketingabteilungen der Unternehmen wächst: Sie
müssen mit ihren Kampagnen einen signifikanten,
nachvollziehbaren Return on Investment erzielen – bei
schwindender Kundentreue und neuen Kommunikationsinstrumenten, die
genutzt werden wollen. Die Kombination der durchzuführenden
Kampagnen ist damit zu einer komplexen Aufgabe geworden: „Bei der
Planung von Marketingkampagnen gilt es, vier Faktoren in Einklang
zu bringen: Budget- und Ressourcenrestriktionen, Kontaktfrequenz
und -kanal, die Responsewahrscheinlichkeit sowie das zu erreichende
Ziel“, beschreibt Kadir Dindar, Manager Competence Center Customer
Intelligence bei SAS Deutschland, die Herausforderung.

Gefordert ist also ein grundlegendes Verständnis der
Zusammenhänge zwischen den Rahmenbedingungen der Kampagnen wie
dem Budget, der Kontaktstrategie sowie den Kanalkapazitäten
einerseits und dem zu erzielenden Ergebnis andererseits: Wie werden
sich die durch die Kampagnen generierten Umsätze, Erträge
oder Gewinne sowie die Kosten entwickeln, wenn an Stellschrauben
wie Größe und Zusammensetzung des Adressatenpools oder
am Kanalmix gedreht wird? Mit Antworten auf Fragen wie diese
können Marketiers die optimale, sprich ertragreichste,
Kampagnenzusammenstellung ableiten – unter
Berücksichtigung des zur Verfügung stehenden Budgets, der
adäquaten Kontaktfrequenz sowie der möglichen
Kommunikationskanäle.

Allerdings sind die in vielen Unternehmen genutzten
regelbasierten Marketingsysteme nicht geeignet, diese komplexen
Anforderungen zu erfüllen – unter anderem weil sie kaum
in der Lage sind, die vielfältigen Restriktionen wie
Budgetvorgaben, Kanalkapazitäten und Kontaktstrategien zu
berücksichtigen oder das zu erwartende Kundenverhalten und den
Kampagnenertrag zu prognostizieren. Deshalb bietet SAS mit „SAS
Marketing Optimization“ eine Lösung, mit der sich unter
Einbeziehung der verfügbaren Ressourcen sowie Kontaktregeln
und Ausschlusslisten die rentabelsten Kampagnenkombinationen
über alle Kanäle und die darüber angebotenen
Produkte und Services ermitteln lassen.

Eine besondere Stärke zeigt die Lösung mit der
Möglichkeit zur Simulation alternativer Szenarien. „Solche
‚What if‘-Simulationen sind die Voraussetzung, das Budget so
einzusetzen, dass die Investition den größten Nutzen
trägt“, erläutert Kadir Dindar. Die Parameter der
analysierten Szenarien, etwa die Ausgaben, Adressaten, Angebote und
Kommunikationskanäle, lassen sich frei wählen, so dass
die Marketiers sofort erkennen, mit welchem Kampagnendesign die
Ziele am besten erreicht werden.

Über SAS
SAS ist mit 2,15 Milliarden US-Dollar Umsatz weltweit
größter Anbieter von Business-Intelligence- und
-Analytics-Software. Die strategisch-analytischen Lösungen von
SAS werden von Unternehmen in 107 Ländern eingesetzt.
Insgesamt 96 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf
SAS. Die SAS Lösungen helfen Unternehmen dabei, aus ihren
vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen
für strategische Entscheidungen zu gewinnen und damit ihre
Leistungsfähigkeit zu steigern. Mit den Fach- und
Branchenlösungen von SAS können Unternehmen Strategien
entwickeln und umsetzen, den eigenen Erfolg messen, ihre Kunden-
und Lieferantenbeziehungen profitabel gestalten sowie die gesamte
Organisation steuern und regulatorische Vorgaben erfüllen. Als
einziger Hersteller bietet SAS alle Komponenten der
Business-Intelligence-Prozesskette aus einer Hand – von
Datenintegration, -management und -analyse über das Reporting
bis hin zur grafischen Aufbereitung der Informationen. Firmensitz
der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist
Cary, North Carolina (USA). SAS Deutschland hat seine Zentrale in
Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt,
Hamburg, Köln und München.

Weitere Informationen unter: www.sas.de