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Die Anforderungen an eine Lösung zum Kanzleimanagement sind in mittleren und großen Sozietäten hoch. Zahlreiche Prozesse wie Kollisionsprüfung, Leistungserfassung, Rechnungslegung oder Erlösverteilung müssen darin so abgebildet werden, dass die Kanzlei effizient und effektiv arbeiten kann. Für Oppenhoff & Partner, eine unabhängige Kanzlei mit Sitz in Köln, war dieses jedoch mehr Wunsch als Wirklichkeit. Die seit 2008 eingesetzte Lösung konnte die Sozietät nicht vollständig zufrieden stellen: „Unsere Prozessanforderungen als große Kanzlei sind in unserem Altsystem nicht ausreichend umgesetzt“, erläutert Gert Dittert, Co-Managing Partner bei Oppenhoff & Partner. „Auch wurden unsere Wünsche und unser Bedarf nicht so in die Lösung aufgenommen, wie wir uns das gewünscht hätten.“ So mussten einige Module wie Customer Relationship Management (CRM) oder die in großen Kanzleien unverzichtbare Kollisionsprüfung in Eigenregie entwickelt werden – mit entsprechendem Aufwand und hohen Kosten.

Deswegen entschied sich Oppenhoff & Partner, die Kanzleimanagement-Lösung LEXolution.KMS der STP Informationstechnologie AG einzuführen. Ausschlaggebend für diese Wahl war zum einen, dass der Anbieter den Fokus klar auf mittlere und große Kanzleien legt. Damit orientieren sich die Lösungen an den Bedürfnissen dieser Zielgruppe und decken deren Anforderungen ab.

Zum anderen konnte Oppenhoff & Partner seine Wünsche und Anforderungen in einem fortlaufenden Dialog einbringen: Bereits seit 2011 ist die Sozietät Entwicklungspartner von STP und arbeitet in Workshops an der Produktentwicklung mit. Und das nicht nur auf rein fachlicher Ebene. So betreibt Oppenhoff & Partner zum Beispiel Microsoft Sharepoint als zentrales Kanzlei-Intranet. Die kanzleiweite Einführung der neuen Lösung steht zum Ende des Jahres an.

Einfachere Prozesse

„Wir erwarten durch das neue System einfachere und schnellere Abläufe in der Kanzlei“, so Dittert. Dazu gehört unter anderem die Möglichkeit, detaillierte Controlling-Berichte ohne großen Aufwand zu erzeugen und durch die so gewonnenen Informationen die Kanzleisteuerung weiter zu verbessern.

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