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Frankfurt/Menlo Park im Februar 2002 -mit
J2EE, einer Webarchitektur und Multikanal-Fähigkeit stellt
sich KANA, der Anbieter intelligenter electronic Customer
Relationship Management-Lösungen (eCRM), technologisch und
strategisch an die Spitze der Branche. Peter Knapp, Managing
Director für KANA in Deutschland, erläutert
anlässlich der CeBIT 2002 die Strategie für das Jahr
2002.

„Nach dem Hype der Vorjahre waren die letzten Monate für
die gesamte IT-Branche sehr ernüchternd. Die Börsenkurse
im freien Fall, IPOs wurden auf den St. Nimmerleins-Tag verschoben.
Auch im CRM-Markt herrschte 2001 viel Bewegung und Unsicherheit.
Für viele Firmen war das Jahr sehr turbulent. Wir bei KANA
haben, wie das Erreichen der Profitabilität 2001 auch belegt,
die richtigen Weichenstellungen vorgenommen.

Technologie-Vorsprung wird ausgebaut
KANA hat, vertraut man den Auguren der Branche, die richtigen
Schwerpunkte in der Entwicklung gesetzt. Beispiel J2EE: KANA setzte
schon sehr früh auf die Java 2 Enterprise Edition, an deren
Erfolg nach Aussage der Giga Information Group 78 Prozent der
IT-Entscheider glauben. Zwei Gründe sind dafür
verantwortlich: Mit J2EE steht eine extrem offene Plattform zur
Verfügung. Andere Systeme lassen sich leicht integrieren und
das bedeutet Investitionssicherheit. Denn ich kann meine bisherige
Software und vorhandenen Systeme weiter einsetzen. Der zweite Grund
ist die Skalierbarkeit von J2EE. Kein Unternehmen kann mit 100%iger
Sicherheit sagen, wie die Kommunikation und Interaktion mit den
Kunden sich in den nächsten Jahren entwickeln wird. Forrester
Research zum Beispiel sagt ein fast schon exponentiales Wachstum
der Outbound- und Inbound-Kontakte voraus. Dafür benötigt
man Software, die mit dem Unternehmen expandieren kann. Eine solche
Skalierbarkeit dokumentierte KANA jetzt in einem Benchmarking auf
IBM-Hardware (WebSphere Application, DB2 UDB Database, und IBM
pSeriesTM Servern). In der Simulation konnten mit der iCARE-Suite,
KANAs Contact-Center-Lösung, 12.000 Agents 150.000
Transaktionen innerhalb von einer Stunde bewältigen.

Womit wir bei dem nächsten Schlagwort sind: Webarchitektur.
KANA entwickelte seine iCARE-Suite von Grund auf mit einer
Webarchitektur. Viele Wettbewerber sprechen von ihren
webfähigen Produkten, aber dahinter verbergen sich immer noch
die alten proprietären Systeme. Unser Abschied vom
Client-Server-System erleichtert den Zugang zu verschiedenen
Applikationen von verschiedenen Abteilungen oder Standorten aus. Er
ermöglicht mehr Flexibilität und eine individuelle
Gestaltung der Schnittstellen und Benutzeroberflächen.
Webarchitektur heißt verbesserte Kommunikation – intern wie
extern!

Synergien aus erfolgreichen Fusionen wirken sich aus
Ein weiterer Grund für den Erfolg ist das erfahrene
Management. Die zahlreichen Fusionen und Übernahmen der
letzten Jahre sind erfolgreich vollzogen, die Synergien werden
jetzt ausgeschöpft. Das KANA-Management hat in der aktuell
schwierigen wirtschaftlichen Lage rechtzeitig erkannt, dass es nach
den „fetten Jahren“ nötig ist, massiv die Kostenbremse zu
betätigen. So hat die Firma als eine der wenigen in
kürzester Zeit den Weg in die Profitabilität
geschafft.

Die Kundenliste ist beeindruckend: International sind da Canon,
Cisco, KPNQwest, Toshiba und Microsoft aufzuzählen, aber auch
Ford, British Telecom, American Airlines und der kalifornische
Staat oder diverse Krankenversicherungen. In Deutschland konnten
große und wichtige Unternehmen gewonnen werden: Bertelsmann,
Credit Suisse, RTL NEWMEDIA und VIAG Interkom, um nur einige zu
nennen. Selbst einige unserer Wettbewerber setzen im eigenen Haus
auf Produkte von KANA … .

Strategische Partnerschaften
Von der Erfahrung und dem Team profitieren die Kunden von KANA. Die
Projekte und Implementierungen werden wie vereinbart abgeschlossen,
und so ist ein schneller ROI möglich. Deshalb intensivieren
wir auch konsequent unsere Partnerschaften zu Hardware-Herstellern,
Systemhäusern und Consulting-Unternehmen: Accenture, BEA, CSC,
HP, KPMG, Plenum Systems, Softlab, Tieto Enator, T-Systems, Viveon
und weitere gehören zu unseren Partnern. Diese Strategie
füllen wir auf der CeBIT 2002 mit Inhalt: KANA wird zusammen
mit IBM seine Lösungen und die Integrationsfähigkeit
präsentieren (Halle 4, Stand A04/A12).

Nicht zuletzt ist die allgemeine Wirtschaftslage für KANA
ein positives Signal. Denn zur Zeit konzentrieren sich alle
Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen – und da stehen an erster
Stelle die Kunden und die Beziehungen zu ihnen. Hier steckt
für jede Firma überlebenswichtiges Potential.“

Über KANA
KANA gehört zum weltweit tätigen Marktführer KANA
Inc. mit Hauptsitz in Menlo Park, Kalifornien. CEO ist Chuck Bay.
Das börsennotierte Unternehmen (Nasdaq: KANA) beschäftigt
weltweit 500 Mitarbeiter. KANA ist heute mit 25 Vertriebs- und
Serviceniederlassungen in Nordamerika, 11 Standorten in Europa
(Amsterdam, Antwerpen, Frankfurt, Leiden, London, Paris, Madrid,
München, Stockholm, Wien und Zürich) und drei
Niederlassungen für den asiatisch-pazifischen Raum (Hong Kong,
Tokio, Seoul) vertreten. Zu den mehr als 1200 Kunden von KANA
zählen: ABB, ADP, American Express, Bertelsmann, Boeing,
BT.com, Canon, Cisco Systems, Commerzbank, eBay, Ericsson, Fidelity
Investments, GAP, Hewlett Packard, IBM, Kodak, Raiffeisenbank-Wien,
SAP, Sony Europe, swisscom, Telekom Austria, The Sharper Image und
United Airlines.

Managing Director der KANA in Deutschland, Hauptsitz Frankfurt
a.M., ist Peter Knapp. Zu seinen Erfolgen zählt die
erfolgreiche Implementierung der Software bei u.a. Credit Suisse,
KPNQwest und RTL-New Media. Weitere deutsche Kunden sind u.a.
Bertelsmann, SAP und eBay Deutschland.

Für weitere Information besuchen Sie bitte www.kana.com.