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J.D. Edwards erweitert Customer Relationship
Management
Unterstützung der Produktkonfiguration
Neue vorintegrierte Analysefunktionen
Wireless CRM per Pocket-PC
8.500 Anwender bei der Bank of Amerika

Mörfelden, 12. Juni 2003 – Mit drei zentralen
Weiterentwicklungen der J.D. Edwards 5 Customer Relationship
Management (CRM)-Lösung erweitert J.D. Edwards sein
Portfolio:

Die Unterstützung der Produktkonfiguration für
CRM-Anwendungen vereinfacht die Entwicklung von Produkten für
spezielle Kundenanforderungen und erleichtert die
kundenindividuelle Massenfertigung.

Neue Analysefunktionen gewähren einem weiten Feld von
Anwendern – von Top-Entscheidern bis zu Projektmanagern – tiefe
Einblicke und mehr Übersicht über die Daten aus CRM und
ERP.

Die neue Wireless-Funktionalität für Mobile Sales
liefert Außendienstmitarbeitern vor Ort Echtzeit-Zugang zu
unternehmenskritischen Informationen per Pocket-PC. Diese
Neuentwicklungen runden das CRM-Angebot von J.D. Edwards ab, das
seit der Übernahme des CRM-Spezialisten YOUcentric im November
2001 von über 150 neuen Kunden genutzt wird. Zu den Anwendern
gehört auch die Bank of America, bei der jetzt 8.500
Relationship-Manager des Investment-, Firmen- und
Privatkundenbereichs die Software nutzen.

Wie alle J.D. Edwards 5-Module basiert die neue
Funktionalität auf offenen Standards. So kann sie auf
bestehende Lösungen aufgesetzt werden, ohne die Notwendigkeit,
ganze Geschäftsprozesse umzustellen. Die Anwendungen
können mit mehreren Datenbanken arbeiten. Das reduziert die
Implementierungszeit und die langfristigen Wartungskosten.
Außerdem sind erfahrene J.D. Edwards 5-Beratungsteams
für die zielgenaue Implementierung von CRM verfügbar.

Unterstützung der Produktkonfiguration
Mehr und mehr Unternehmen bieten kundenindividuelle Produkte an.
Unternehmen aus Fertigung und Distribution, kapitalintensiven und
projektorientierten Branchen haben oft Schwierigkeiten, bei der
Vielzahl der möglichen Produktvarianten den Überblick zu
behalten. Darum ist dort das Fehlerpotential in der
Auftragserfassung hoch.

Die Produktkonfiguration im Advanced Order Configurator (AOC) in
J.D. Edwards 5 CRM und der Basis-Konfigurator in J.D. Edwards ERP
erhöht die Rentabilität in Vertrieb und Produktion, indem
sie einen korrekten Auftragseingang sicherstellt. Damit werden
Produkte auf Anhieb richtig produziert und ausgeliefert.

Die Anbindung an Sales Force Automation (SFA) und Partner
Relationship Management (PRM) stellt zusätzlich sicher, dass
der Vertrieb Produkte anbietet, die auf Lager und verfügbar
sind.

Zusätzliche Analysefunktionen
Ein Unternehmen, das sich durch einen Berg von unorganisierten
Kundeninformationen arbeiten muss, wird schnell unflexibel. Das
neue J.D. Edwards 5 Business Intelligence CRM löst dieses
Problem. Die Anwendung schafft Abhilfe, indem sie über 20
Schlüsselindikatoren und 50 andere
CRM-Maßgrößen in graphische Modelle, Kennzahlen
und Reports umsetzt. Diese Statistiken liefern hochwertige
Informationen für Anwender und Manager auf allen Ebenen. Damit
lassen sich unmittelbar die Stärken und Schwächen im
Außenkontakt des Unternehmens identifizieren. Auf dieser
Basis können sich Anwender mit Tausenden von Suchen und
Filtern in spezifische Fragenkreise einarbeiten. Die
Analysefunktionen sind dabei einfach zu konfigurieren.

Die Analysen unterstützten das Kundenmanagement u.a. in
folgenden wichtigen Punkten:

Kunden lassen sich nach Kundenwert aufschlüsseln, gemessen am
Gesamtumsatz, Bestellhäufigkeit, Profitabilität oder
Kundentreue, Kunden mit noch nicht erschlossenem Umsatzpotential
lassen sich identifizieren und zielgerichtet Vertriebsstrategien
entwickeln, Analysen ermitteln die besten Kunden und angemessener
Service sichert ihre Loyalität, das Marketing wird
überwacht und hinsichtlich des Return on Investment der
Maßnahmen bewertet.

Anders als Produkte von reinen CRM-Anbietern und
Nischenanbietern von Analysesoftware kann die J.D.
Edwards-Lösung auch Daten aus dem ERP, dem SCM sowie von
Fremd- und Altanwendungen in die Analyse mit einbeziehen. Die
Lösung schafft so ein einheitliches, umfassendes Bild des
Unternehmens. So sind beispielsweise präzisere Prognosen des
tatsächlich getätigten Umsatzes auf Basis von
Buchhaltungsdaten aus dem ERP-System möglich.

Wireless-Funktionalität für Mobile Sales
J.D. Edwards 5 CRM ist jetzt auch über einen Pocket PC
zugänglich. Damit sind Außendienstmitarbeiter vor Ort so
gut informiert, als säßen sie im Büro. Bereits im
Januar dieses Jahres brachte J.D. Edwards Mobile
Sales-Funktionalitäten heraus, die es dem Vertrieb auch
außer Haus erlaubt, benötigte Informationen offline
über ein Laptop abzurufen.

„Unsere bereits einmalige Funktionalität für Mobile
Sales wird durch den CRM-Zugang über moderne
Wireless-Geräte weiter ausgebaut“, sagt Frank Schiewer,
Deutschlandchef von J.D. Edwards. „Heute müssen
Außendienstmitarbeiter Zugang zu allen wichtigen
Informationen über ihre Kunden haben. Nur so können
Unternehmen den besten Service in einem sich verschärfenden
Wettbewerb bieten. Ich denke, J.D. Edwards ist führend in der
Unterstützung der Außendienstmitarbeiter vor Ort.“

J.D. Edwards (NASDAQ: JDEC, WPKN 90 93 50) unterstützt
Unternehmen bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen. J.D.
Edwards bietet Unternehmens-Software, Beratung, Schulung und
Support. Das Angebot unterscheidet sich im Wettbewerb durch gelebte
Kundennähe, kundenorientierte Innovation und die
ergebnisgerichtete, langfristige Partnerschaft mit seinen Kunden.
J.D. Edwards unterstützt seine 6.700 Kunden in über 110
Ländern dabei, über elektronische Zusammenarbeit ihre
Geschäftsprozesse und Wertschöpfungsketten zu steuern,
ihre Anlagegüter zu verwalten und ihre Lieferanten- und
Kundenbeziehungen zu gestalten. Der Hauptsitz des 1977
gegründeten Unternehmens ist Denver. (www.jdedwards.de )

Am 2. Juni 2003 gab J.D. Edwards bekannt, dass das Unternehmen
eine Fusionsvereinbarung mit PeopleSoft abgeschlossen hat, in deren
Rahmen die Unternehmensaktivitäten von J.D. Edwards und
Peoplesoft fusioniert werden und J.D. Edwards eine
hundertprozentige Tochter von PeopleSoft wird. Der Abschluss dieser
Transaktion ist für das späte dritte oder frühe
vierte Kalenderquartal geplant. Die Transaktion steht unter dem
Vorbehalt der Überprüfung durch die
Aufsichtsbehörden, der Zustimmung der Aktionäre beider
Unternehmen und anderen üblichen Bedingungen.