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Langen, 07.12.2000 – Matthias Müller-Wolf,
33, ist neuer Director of Sales bei J.D. Edwards. In dieser
Funktion ist er für den direkten und indirekten Vertrieb in
Deutschland, der Schweiz und Österreich verantwortlich. Die
Hauptaufgabe für Müller-Wolf und sein Team besteht darin,
potenziellen Kunden die betriebswirtschaftlichen Kurz- und
Langzeitnutzen zu vermitteln, die Anwender mit J.D.
Edwards-Software generieren.

Matthias Müller-Wolf ist der erste Ansprechpartner für
alle Unternehmen, die ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken
wollen und verfügt über ausgewiesene Expertise auf dem
Gebiet Business Value durch Unternehmenssoftware. Er war zuvor zwei
Jahre Leiter der J.D. Edwards Niederlassung in Hamburg. Für
zukünftige Aufgaben wird Müller-Wolf sein Sales-Team
erweitern.

„Wir unterstützen das Ziel von J.D. Edwards, innerhalb von
zwei Jahren die Nummer zwei im Markt für Unternehmenssoftware
im deutschsprachigen Raum zu werden,“ beschreibt Müller-Wolf
seine neue Herausforderung. „J.D. Edwards hat hierfür mit
OneWorld Xe hervorragende Grundlagen geschaffen. Die
C-Commerce-Software ermöglicht die anwendungsunabhängige
Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens sowie mit Partern,
Lieferanten und Kunden. Dadurch erschliesst OneWorld Xe für
Unternehmen enorme Effizienz, Wertschöpfungs- und
Wettbewerbspotenziale.“

J.D. Edwards (NASDAQ: JDEC, WPKN 90 93 50) gehört zu den
führenden Anbietern agiler, kollaborativer Lösungen
für die Internet-Wirtschaft.
Die offenen C-Commerce-Lösungen von J.D. Edwards tragen zur
Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen bei, indem sie
Wahlfreiheit bei der Zusammenstellung ihrer Anwendungen und der
Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden entlang der
Wertschöpfungskette lassen.
OneWorld Xe unterstützt das Management von Unternehmen,
Zulieferketten und Kundenbeziehungen
Das System steuert Geschäftsprozesse in den Bereichen Front
Office, Produktion, Logistik/ Distribution und Finanzwesen sowie
virtuelle Marktplätze in Konsumgüter-, Industrie- und
Dienstleistungsbranchen.
OneWorld Xe ist voll internetfähig und arbeitet auf allen
marktrelevanten Technologie-Plattformen.
Die Lösungen von J.D. Edwards sind bei rund 5.700 Kunden im
Einsatz. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Denver, Colorado, USA,
wurde 1977 gegründet. Im Finanzjahr 1999 betrug der Umsatz 944
Mio. US $.

http://www.jdedwards.de


Langen, 07.12.2000 – Eine unabhängige Studie von TBC
Research ergab, dass 80 Prozent der europäischen
Führungskräfte Collaborative Commerce für einen
wichtigen zukünftigen Wettbewerbsfaktor halten. Befragt wurden
150 Manager aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien,
Spanien und Italien. Die Studie wurde im Auftrag von J.D. Edwards
durchgeführt.

80 Prozent der Befragten stimmten folgender Aussage zu: „In
unserem Unternehmen wurden die internen Prozesse zum
größten Teil automatisiert. Jetzt ist es an der Zeit,
sich auf die Automatisierung der unternehmensübergreifenden
Geschäftsprozesse, also Prozesse mit Kunden und Lieferanten,
zu konzentrieren.“ Lediglich drei Prozent der Befragten waren der
Meinung, dass die mit dem Begriff Collaborative Commerce
bezeichnete Automatisierung externer Prozesse unbedeutend für
den zukünftigen Unternehmenserfolg sei.

„Das Internet hat die Freiheitsgrade für Unternehmen
erhöht, indem die Kosten für die Zusammenarbeit zwischen
Unternehmen gesenkt wurden,“ erklärt Jyoti Banerjee, Chief
Executive von TBC Research das Ergebnis der Studie. „Es hat eine
Verschiebung von unternehmensinternen Prozessen hin zu externen
Geschäftsbeziehungen stattgefunden. Ob Zulieferer, Kunden oder
Partner – das Internet hat Unternehmen in ganz Europa dazu
veranlasst, neue Wege der Prozessautomation zu gehen.“

Die Studie von TBC bestätigt die Vorreiterrolle von J.D.
Edwards. Das Unternehmen hat bereits im Juni 2000 mit OneWorld Xe
eine Unternehmenssoftware für den C-Commerce vorgestellt. Die
Software ist agil und komponentenbasiert aufgebaut. So sind rasche
Änderungen der internen und unternehmensübergreifenden
Geschäftsprozesse möglich. Vorintegrierte Anwendungen
verbinden das Front-Office mit dem Back-Office und standardbasierte
Interoperabilität unterstützt die Zusammenarbeit mit
Geschäftspartnern.

OneWord Xe ist ebenso wie die Interoperabilitätstechnologie
OneWorld XPI (Extended Process Integration) Bestandteil der
Unternehmensstrategie Freedom-to-choose von J.D. Edwards. Diese
Strategie schafft Wahlfreiheit in der Nutzung neuer Technologien,
Lösungen und der Gestaltung von Partnerschaften und
Geschäftsprozessen.

C-Commerce beschreibt die internetbasierte, vernetzte
Zusammenarbeit aller Beteiligten entlang der
Wertschöpfungskette – vom Rohstofflieferanten bis zum
Endverbraucher. C-Commerce ermöglicht dabei den umfassenden
Informationsaustausch: Mitarbeiter können sich von jedem Punkt
des unternehmensweiten Netzes austauschen. Prozesse mit mehreren
Beteiligten werden optimiert und die kreative Zusammenarbeit
gefördert. Der Zuwachs der Wertschöpfung steigt
überproportional mit der Anzahl der an der
Wertschöfpfungskette Beteiligten: Eine Vielzahl scheinbar
marginaler Innovationen lässt sich so zum großen
Durchbruch verbinden, was durch kleine Verbesserungen alleine nicht
erreicht worden wäre.

Das White Paper von TBC Research „Collaboration in an e-World,
Emergent Strategies für Collaborative Commerce“ ist bei
mproject erhältlich: www.presse.mproject.de