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Langen, 17.04.2001 – J.D. Edwards kündigt
mit der Any-to-Any-Technologie eine neue Generation von
Collaborative Commerce-Systemen an. Mit Hilfe dieser Technologie
können elektronische Verbindungen zu Kunden, Zulieferern und
Business-Partnern in kürzester Zeit eingerichtet. Die Software
realisiert damit eine Automatisierung der
Geschäftsbeziehungen, erhöhte Kundenbindung und
Kostensenkungen. Die Any-to-Any-Technologie ist ab Juni
verfügbar, zunächst für die High-Tech- und
Elektronikindustrie und im Folgenden für Konsum-und
Investitionsgüterbranchen.
Ed McVaney, Gründer und CEO von J.D. Edwards, sprach
anlässlich der Internet und E-Business Konferenz von Gartner
Group Anfang April in New York über Anforderungen an
Technologien und Anwendungen im Any-to-Any-Collaborative Commerce.
Diese müssten die Verbindung zwischen der Vielzahl heute
eingesetzter heterogener Lösungen erlauben, also die direkte
Beziehung zwischen Käufern und Verkäufern schaffen und
damit indirekte Handelsbeziehungen über Zwischenhändler
ersetzen. Zudem, so McVaney, seien Schnelligkeit und Einfachheit
der Technologien und Anwendungen für eine kurzfristige
Any-to-Any-Verbindung erforderlich.
„Unser Ziel ist es, ein umfassendes Paket vorkonfigurierter
Business-to-Business-Anwendungen für die
unternehmensübergreifende Zusammenarbeit zu schaffen, die auf
einfache und schnelle Weise multidirektionale
Any-to-Any-Verbindungen herstellen und zur Festigung der direkten
Beziehungen zwischen Unternehmen beitragen,“ sagte McVaney. „In
wirtschaftlich unsicheren Zeiten erschließen diejenigen
Unternehmen Wettbewerbsvorteile, die in Echtzeit mit Kunden und
Zulieferern kommunizieren, über ein für alle Beteiligte
transparentes Zuliefernetzwerk verfügen und ihre
Unternehmensstrategie unmittelbar an zuliefer- und
nachfragebedingte Veränderungen anpassen können.“
Für J.D. Edwards ist Collaborative Commerce mehr als die reine
Technologie. Die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit
beeinflusst zusätzlich Bereiche wie Unternehmensorganisation
und -kultur, Management, Weiterbildung und Mitarbeiterprofile. Die
Technologie dient hier lediglich zur Beschleunigung des Prozesses.
Im Collaborative Commerce erfolgreich sind Unternehmen, deren
Management erkennt, dass ganzheitliche Veränderungen notwendig
sind, um nachhaltige Wettbewerbsvorteile durch C-Commerce zu
erzielen.
Die Collaborative Commerce-Vision von J.D. Edwards basiert auf der
Unternehmens- und Advanced Planning-Software OneWorld Xe mit den
Any-to-Any-Integrationsfähigkeiten von XPI (Extended Process
Integration). Als zentrale Infrastrukur nutzt XPI eine
komponentenbasierte Message-Broker-Technologie für die
Integration unterschiedlicher Unternehmensanwendungen und
ermöglicht so interne und
Business-to-Business-Interoperabiltät.
Die Collaborative Commerce-Strategie von J.D. Edwards für
Integration und Interoperabilität unterstützt u.a.
Standards wie Open Applications Group’s horizontal work, RosettaNet
für die Elektronikindustrie und UCCnet für die
Konsumgüterindustrie.

J.D. Edwards (NASDAQ: JDEC, WPKN 90 93 50) ist ein
führender Anbieter kollaborativer Unternehmenssoftware
für Konsumgüter-, Industrie- und Dienstleistungsbranchen.
* OneWorld Xe unterstützt das Management von Unternehmen,
Zulieferketten und Kundenbeziehungen. * Die Software steuert u.a.
Geschäftsprozesse in den Bereichen Front Office, Produktion,
Logistik/ Distribution und Finanzwesen sowie virtuelle
Marktplätze. Das System ist voll internetfähig und
arbeitet auf allen marktrelevanten Technologie-Plattformen. * Die
Lösungen von J.D. Edwards sind bei rund 6.000 Kunden im
Einsatz. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Denver, Colorado, USA,
wurde 1977 gegründet. Im Finanzjahr 2000 betrug der Umsatz 1
Mrd. US $. http://www.jdedwards.de, http://www.jdedwards.com)