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Saarbrücken, 28. November 2000 – Seit Juni
ist die Unternehmensberatung ORBIS Strategy GmbH aktiv, eine
90-prozentige Tochter der ORBIS AG. Ziel von ORBIS Strategy ist es,
die Prozesse und Strukturen des Kunden zu analysieren und die
erforderlichen Veränderungen zu definieren und einzuleiten.
Viele Kunden haben festgestellt, das IT-Systeme oftmals nicht die
Probleme lösen. Die bestehenden Unternehmensprozesse und
-Lösungen werden nicht selten einfach kopiert und in eine neue
Software übertragen. Verbesserungen und notwendige Ausrichtung
bleiben auf der Strecke. Die erhoffte interne Verbesserung oder
extern zum Wettbewerb wird nicht realisiert. Die ersten Signale
sind zu erkennen. „Bei großen IT-Projekten ist mehr als
reine EDV-Beratung gefordert“, erläutert
Geschäftsführer Markus Venitz, „mit der Erneuerung
der IT, fordern immer mehr Kunden die Analyse der bisherigen
Unternehmens-Strukturen. In manchen Fällen führt diese
Aufgabe zu einem tief greifenden Business Reengineering.“
Idealerweise wird die Neuausrichtung im Vorfeld bzw. parallel zur
Softwareeinführung vollzogen. Viele Kunden, die bereits eine
neue Software eingeführt haben, starten den Beratungsprozess
auch später, um erforderliche Optimierungen zu erreichen.

Zusammen mit der neuen Tochter bietet ORBIS das ganze
Beratungsspektrum aus einer Hand, der Kunde kommt somit in den
Genuss vielfältiger Synergie-Effekte. ORBIS Strategy ist aber
auch in der klassischen Unternehmensberatung heimisch: Der
Schwerpunkt der Arbeit ist die Geschäftsprozessoptimierung
– das umfasst den Warenfluss im Sinne einer lückenlosen
Supply Chain, E-Business, die Optimierung des Workflows, des
Kommunikationsflusses und der Aufbauorganisation.

Dabei liegt die Stärke von ORBIS Strategy in praxisnahen
Lösungsansätzen. Die Strategy setzt nicht auf das
„Nadelstreifenimage“ sondern auf Akzeptanz und das
Abholen des Kunden von Anfang an. Markus Venitz: „Bei uns
bedeutet Beratung Fachkompetenz, Sozialkompetenz und Methode. Wir
stellen keine weltfremden Theorien auf, sondern schauen, was
machbar ist und – ganz wichtig – was die
Führungskräfte und die Mitarbeiter akzeptieren bzw.
realisieren können“.