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IntraWare AG plant vorzeitigen Break Even im
dritten Quartal 2002. Möglich wird dies auch aufgrund von
Restrukturierungsmaßnahmen, deren Auswirkungen sich in einer
Ergebnisbelastung durch Sondereffekte in Höhe von 2,5 Mio.
Euro im Konzernergebnis 2001 zeigen.

Petersberg, 04. März 2002 – Die am Neuen Markt
notierte IntraWare AG, Anbieter von Software-Lösungen für
das Customer Relationship Management sowie das
Geschäftsprozess-Management, plant bereits im dritten Quartal
2002 nach HGB ein ausgeglichenes operatives Ergebnis. Insgesamt
will die IntraWare AG das 2. Halbjahr 2002 ebenfalls mit einem nach
HGB positiven operativen Ergebnis abschließen. Wesentlich
bestimmt werden soll diese Entwicklung durch den Ausbau des
Asiengeschäftes und einer – auch personellen – Stärkung
des Vertriebsbereiches. Für den Konzern ist ein nach HGB
ausgeglichenes operatives Ergebnis geplant.

Das Konzernergebnis der IntraWare AG für das Jahr 2001
beläuft sich auf minus 8.983 TEUR. Damit konnte das
Konzernergebnis um mehr als 4.158 TEUR verbessert werden. Dies
bedeutet eine Verbesserung um rund 32%. Darin enthalten sind
sämtliche aus den strukturellen Veränderungen des
Konzerns insbesondere aus dem Verkauf der Anteile an der Mavos AG
sowie dem Verkauf der proubis GmbH entstandenen Sondereffekte in
Höhe von insgesamt 2.481 TEUR. Somit konnte ein bereinigtes
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von
minus 5.997 TEUR erreicht werden. Neben der Trennung von
defizitären Unternehmensteilen werden im laufenden Jahr 2002
weitere Maßnahmen zur Entlastung des Konzernergebnisses
beitragen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.intraware.de