Seite wählen

Fast die Hälfte der Anwender ist
inzwischen zur Ansicht gelangt, dass Business Intelligence (BI) und
Customer Relationship Management (CRM) stärker miteinander
verzahnt werden sollten.

Das ergab eine UmfragDie Zeichen stehen auf Integration, weil
den Unternehmen eine schnellere Verfügbarkeit von
Leistungskennzahlen und insgesamt eine bessere Entscheidungsbasis
geboten scheinen. Das geht aus einer Studie hervor, für die
die Berater der Avantgarde CRM Consulting GmbH etwa 300
CRM-Anwender mit einem Umsatz von jeweils über 50 Millionen
Euro befragt haben. 46 Prozent erachten es als zwingend
erforderlich, ihr Kundenmanagement mit BI zu „verheiraten“. Weitere
18 Prozent halten diesen Ansatz zumindest für vorteilhaft.

In der Umsetzung hinken die Firmen allerdings noch hinterher:
Lediglich 11 Prozent haben die Integration in umfassendem
Maße vollzogen, etwa doppelt so viele teilweise. 7 Prozent
wollen CRM und BI kurzfristig zusammenführen, 14 Prozent zu
einem späteren Zeitpunkt.

Strategischer Blick auch im Tagesgeschäft
erwünscht

Die Vorteile einer Integration liegen aus Sicht der Unternehmen
auf der Hand: Jeweils 60 Prozent gehen von einer transparenteren
Leistungsqualität im Kundenmanagement sowie von
günstigeren Entscheidungsbedingungen aus. Mehr als die
Hälfte erhofft sich durch den Zugriff auf BI-Anwendungen einen
strategischeren Blick im Tagesgeschäft, 47 Prozent eine
bessere Verwertbarkeit der Daten im operativen Alltag. Nur ein
Drittel allerdings denkt, dass eine Integration zu einer
größeren Akzeptanz von CRM bei den Benutzern führen
würde.

Weiter lesen unter:www.computerwoche.de/knowledge_center/crm/1895134/