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(Friedrichsthal, 16.04.2003) Das auf
mittelständische Fertigungsunternehmen ausgerichtete
ERP-Softwarehaus infor business solutions AG hat die Zusammenarbeit
mit IBM intensiviert. Es gehört zu den lediglich drei
deutschen und zehn europäischen Opportunity Support
Kit-Partnern (OSK) des weltweiten IT-Anbieters. Diese
Vereinbarungen sind Grundlage für gegenseitig
unterstützende Geschäftsbeziehungen, bei denen Anwendern
attraktive infor-Lösungsangebote auf den IBM
eServer-Plattformen unterbreitet werden. Dafür erfolgt
beidseitig die Übernahme von Produktinformationen und
Marketingtools in die Vertriebskanäle, um die jeweiligen
Angebote zielgerichtet im Markt zu adressieren.

infor verfügt bereits über zahlreiche
Implementierungen ihrer betriebswirtschaftlichen Standardsoftware
auf IBM-Systemen. „Die nun aktive OSK-Partnerschaft stellt
daher eine offensive Fortentwicklung der bisherigen Zusammenarbeit
dar“, äußert sich Markus Kießling, Director
International Alliances und Mitglied der
infor-Geschäftsleitung. „Von diesem engen
Schulterschluss mit IBM erwarten wir eine deutliche Steigerung der
Business Opportunities in unserem Hauptsegment der
mittelständischen Fertigungsunternehmen.“ Aufgrund des
kleinen Kreises an OSK-Partnern sei eine sehr konzentrierte und
erfolgsorientierte Zusammenarbeit zu erwarten, betont er.

Zum Hintergrund:
Die infor business solutions AG mit Stammsitz in Friedrichsthal
zählt mit über 3.700 Kunden im Mittelstand zu den
führenden Softwarehäusern in Europa. Das Unternehmen
wurde 1979 gegründet und hat europaweit über 675
Mitarbeiter.
infor:COM ist eine betriebswirtschaftliche Komplettlösung, die
alle in einem Fertigungsunternehmen anfallenden Prozesse
unterstützt. infor:COM ist plattformunabhängig und als
Komponentensoftware konzipiert, sodass jeder Anwender sich sein
„Softwarepaket“ individuell schnüren kann. Zum
Angebot der infor AG gehören neben der Standardsoftware auch
spezielle Branchenlösungen, beispielsweise für
Kunststofffertiger, Möbelhersteller, Steinverarbeiter, die
Schmuckindustrie sowie für Automobilzulieferer.

Weiter Informationen unter: www.infor.de