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(Friedrichsthal/Saarbrücken, 02.09.2003)
Eine umfangreiche und produktneutrale Praxishilfe für
mittelständische Automobil-Zulieferer hat das ERP-Softwarehaus
infor business solutions AG herausgegeben. Diese kostenlose
Checkliste bietet Anwendern eine praxisnahe Statusanalyse und gibt
konkrete Antworten darauf, in welchem Umfang die typischen
Anforderungen dieser Branche effizient abgebildet sind. Inhaltlich
konzentriert sie sich auf die Automotive-spezifischen
Leistungsbereiche mit hoher erfolgskritischer Bedeutung für
die Wettbewerbsfähigkeit. Dazu gehören insbesondere die
Integration branchenspezifischer Funktionen in die
Geschäftsprozesse, die Automatisierung von Standardprozessen
sowie das Management der logistischen Prozesse mit Kunden und
Lieferanten. Eine Betrachtung der klassischen ERP-Funktionen wird
dabei weitgehend unberücksichtigt gelassen.

„Die mittelständischen Automobil-Zulieferer befinden
sich in einem besonders intensiven Wettbewerb mit entsprechend
hohem Kostendruck“, begründet Prof. Dr. Joachim Hertel,
Vorstandsvorsitzender der infor, die Herausgabe der Praxishilfe.
„Sie bietet ihnen die Möglichkeit, ihr
gegenwärtiges Leistungsprofil und den möglichen
Handlungsbedarf zur Sicherung rentabilitätsorientierter
Prozesse zu ermitteln.“ Die Checkliste wird als Download
kostenlos unter www.infor.de zur Verfügung gestellt.

Zum Hintergrund:
Die infor business solutions AG mit Stammsitz in Friedrichsthal
zählt mit über 3.500 Kunden im Mittelstand zu den
führenden Softwarehäusern in Europa. Das Unternehmen
wurde 1979 gegründet und hat europaweit über 600
Mitarbeiter. Der Umsatz des im Primstandard notiertem Unternehmens
betrug 2002 74,2 Millionen Euro.
infor:COM ist eine betriebswirtschaftliche Komplettlösung, die
alle in einem Fertigungsunternehmen anfallenden Prozesse
unterstützt. infor:COM ist plattformunabhängig und als
Komponentensoftware konzipiert, sodass jeder Anwender sich sein
„Softwarepaket“ individuell schnüren kann. Zum
Angebot der infor AG gehören neben der Standardsoftware auch
spezielle Branchenlösungen, beispielsweise für
Kunststofffertiger, Möbelhersteller, Steinverarbeiter, die
Schmuckindustrie sowie für Automobilzulieferer.