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Im beruflichen wie im privaten Umfeld gilt: Ohne Smartphone geht nur noch wenig. Folgerichtig sollen 2011 weltweit erstmals mehr als 450 Millionen internetfähige Telefone verkauft werden. Ein Zuwachs, der gegenüber dem Vorjahr bei fast 50 Prozent läge.

Unternehmen haben den Einsatz von Smartphones und anderer mobiler Endgeräte lange Zeit nur unter dem Aspekt Kommunikation gesehen. Das allein aber generiert keinen Mehrwert. Er entsteht erst, wenn Geschäftsabläufe mobil beobachtet, bedient und getrieben werden können. Um mobiles Arbeiten auf ein neues Qualitätsniveau zu heben, muss ein mobiler Workflow durchgängig in die Backend-Systeme integriert sein. Genau das aber stellt viele IT-Abteilungen vor große Herausforderungen.

Von vornherein muss klar sein, welche Anwendungen und Daten Mitarbeitern mobil zur Verfügung stehen sollen. Oft erweisen sich in dieser Frage die Fachbereiche als treibende Kraft. Sie wollen ihre Arbeit durch höhere Produktivität im mobilen Umfeld effizienter gestalten.

Als Beispiel par excellence gilt mobiles CRM, auch wenn der Prozess in vielen Branchen höchst unterschiedlich abläuft. Vertriebsvorstände und Marketingverantwortliche haben jedoch erkannt, dass sich durch die professionelle Einbindung von Smartphones und iPads Kundenbindung und Leadgeneration ganz erheblich weiterentwickeln lassen.

Greifbare Vorteile ergeben sich zum Beispiel durch unmittelbare Reaktionen und wesentlich kürzere Bearbeitungszeiten. Vertriebler können während eines Kundengesprächs mit Daten aus den Produktivsystemen arbeiten und unmittelbar nach dem Termin die weiteren Bearbeitungsschritte initiieren.

Entlang der Prozesskette gibt es keine unnötigen Stopps mehr. Viele dieser Optimierungen und Effizienzsteigerungen setzen auf bestehenden Prozessen auf. Darüber hinaus aber hat Mobile CRM durchaus das Potenzial, die Art und Weise zu verändern, wie mobile Vertriebsmitarbeiter künftig ihrer Arbeit nachgehen und sie organisieren.

Quelle:www.automotiveit.eu