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Customer Relationship Management wird
angesichts steigenden Wettbewerbsdrucks, zunehmender
Marktsättigung und immer kürzeren Produktlebenszyklen in
kaum einem Unternehmen – unabhängig von Branche und
Größe – in Frage gestellt. Allerdings wachsen mit
steigender Komplexität der Kundenbeziehungen und
Geschäftsprozesse auch die Herausforderungen an die
erfolgreiche Einführung von CRM-Lösungen. Hierzu bedarf
es einer 360 Grad-Sicht auf das Unternehmen, einem Ansatz, der weit
über die rein technischen Aspekte hinausgeht und auch eine
Einbindung in die Unternehmenskultur der Mitarbeiter bedarf. Denn
ein gescheitertes CRM-Projekt ist teuer, und die Stärken des
CRM-Partners zeigen sich gerade bei einer strukturierten und
durchdachten Einführung.

SuperOffice hat zu diesem Zweck eine eigene, auf die aktuelle
CRM-Generation SuperOffice SIX abgestimmte Implementierungsmethode
entwickelt. Sie ermöglicht es nicht nur, alle relevanten
Prozesse optimal im CRM abzubilden, sondern dem Kunden bereits in
der PreSales-Phase einen verbindlichen Kosten-, Zeit- und
Projektplan vorzulegen sowie im Projektverlauf maximale Transparenz
und Sicherheit zu gewährleisten. Die SuperOffice
Implementation Method, kurz SIM, basiert zum Teil auf
standardisierten Abläufen, die den Rahmen und die Abfolge des
Projektes vorgeben. Innerhalb des Frameworks kommen Instrumente zum
Einsatz, die den individuellen Bedingungen und Zielen angepasst
werden. Konkret umfasst SIM dabei vier miteinander verbundene und
ineinander greifende Prozessschritte: die Identifikation aller
für das Projekt relevanter Parameter, die Planung und
Organisation, das Design der kundenspezifischen Lösung sowie
die finale Implementierung. Jeder Schritt beinhaltet klar
definierte Aktivitäten und Werkzeuge (Dokumente). Am Ende
jeder Phase steht ein Set nachprüfbarer und dokumentierter
Ergebnisse, das zur nächsten Aktivität führt bzw. in
die nächste Phase des Projektes überleitet. So ist der
Kunde jederzeit im Bilde und weiß genau, was ihn
erwartet.

Wie bereits erwähnt, bilden die technischen Aspekte nur
einen Teilbereich innerhalb des skizzierten Vorgehens. Das
Unternehmen wird in seiner Gesamtheit betrachtet, von der
Wirtschaftlichkeits- Analyse bis zur Einbindung der Anwender
– was neben einem benutzerfreundlichen Design vor allem auch
Akzeptanz bewirkt. Eine weitere Besonderheit, die für den
Kunden von großem Nutzen ist, kommt zudem gleich zu Beginn
ins Spiel: Bereits in der PreSales-Phase, noch vor dem
Vertragsabschluss, arbeiten die Implementierungs-Experten Hand in
Hand mit dem Vertrieb. So können Erkenntnisse aus dem
Sales-Prozess, insbesondere aus einem Value Workshop, der dem
Kunden Möglichkeiten und Wege aufzeigt, ohne
Informationsverluste in die Implementierung übertragen
werden.

Die bisherigen Erfahrungen mit der Implementierungsmethode
zeigen eine deutliche Optimierung der Effizienz und
Effektivität: Fehlerquellen werden frühzeitig
ausgeschlossen, Projektlaufzeiten verkürzt und
Budgetrichtlinien unterschritten. Der Kunde profitiert von einer
deutlich besseren Planbarkeit bei kalkulierbaren Kosten.

Kurzportrait der SuperOffice GmbH:
Die SuperOffice GmbH mit Sitz in Dortmund und Niederlassungen in
Hamburg und Stuttgart ist ein 100%-iges Tochterunternehmen der an
der Osloer Börse notierten SuperOffice ASA. SuperOffice
zählt mit 34 Millionen Euro Umsatz zu den führenden
Anbietern von Customer Relationship Management (CRM) Lösungen.
Die 1994 gegründete deutsche Tochtergesellschaft betreut
aktuell rund 1.200 Kunden aus Deutschland und Österreich
darunter renommierte Unternehmen wie dieSkandia Lebensversicherung
AG, Süßwaren J. G. Niederegger GmbH & Co. KG, die
CIT Industrie Leasing (Germany) sowie die Müller Martini GmbH.
Dabei setzt SuperOffice auf die enge Zusammenarbeit mit
ausgewählten Implementierungs-Partnern.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:www.superoffice.deundwww.alavia.net