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FRITZ & MACZIOL beweist hohe Kompetenz bei
Infrastruktur-Konsolidierungen

  • Referenz für IBM i on Blade
  • Unbegrenzte Möglichkeiten und Skalierbarkeit steigern
    Nachfrage
  • Maßgeschneiderte Lösungen mit großer
    Zukunftssicherheit

Ulm, 25.09.2008 – Mit der Realisierung einer
Lösung IBM i on Blade bei einem mittelständischen
Unternehmen untermauert das Ulmer Systemhaus FRITZ & MACZIOL
einmal mehr seine Kompetenz und Expertise im Bereich
Infrastruktur-Konsolidierung. Durch Einsatz der neuesten
Power6-Bladetechnologie in Kombination mit der IBM Storage DS4700
verfügt der Werbeartikel-Anbieter nun über eine
leistungsstarke Infrastruktur mit nur einem System für
verschiedene Server-Plattformen, die aufgrund der einfachen
Erweiterungs- und Konsolidierungsmöglichkeiten hohe
Zukunftssicherheit bietet. Der steigenden Nachfrage nach
BladeCenter-Technologien trägt FRITZ & MACZIOL mit
entsprechendem Experten-Know-how aktuell verstärkt Rechnung.
Der IBM Premier Business Partner kann bereits auf zahlreiche
erfolgreich durchgeführte Konfigurationen bei
Referenzunternehmen unterschiedlichster Größen und
Branchen verweisen.

Für die Saalfrank Qualitäts-Werbeartikel GmbH aus dem
bayerischen Sennfeld übernahm FRITZ & MACZIOL von der
Konzeptionierung bis zur Implementierung den kompletten Prozess zur
Umgestaltung der IT-Struktur. Das Unternehmen nutzt seit vielen
Jahren die IBM AS400- beziehungsweise iSeries-Modelle. Auf den
integrierten xSeries Servern läuft Windows als
Domain-Controller. Im Zuge der Planungen zur Einführung einer
neuen ERP-Lösung, ohne vorherige Festlegung auf eine
Betriebssystem-Plattform, konzipierte FRITZ & MACZIOL ein
IT-Umfeld mit Blade-Technologie, das alle Optionen offen hält.
Es umfasst ein BladeCenter H mit i5/OS auf einem Power6-Blade, drei
Intel-Blades als Ersatz der bisherigen integrierten xSeries Server
sowie ein SAN Storage DS4700. Damit spielt es keine Rolle, auf
welcher Betriebssystemplattform eine neue ERP-Lösung
realisiert werden soll. Einer Erweiterung um eine Linux on Power6-
oder AIX-Partition steht ebenfalls nichts im Wege. Durch die
BladeCenter-Infrastruktur lässt sich zudem der Wechsel auf
eine x86-basierte Windows- oder Linux-Lösung durchführen.
Der Nutzen für die Saalfrank GmbH ist enorm: Für
verschiedene Server-Plattformen wird nur ein System benötigt
und die Blade-Technologie bietet deutliche Vorteile in Bezug auf
die Energiekosten, den Platzbedarf und die Netzwerkkomponenten.

Maik Hähnel, Fachbereichsleiter IBM System p/x bei FRITZ
& MACZIOL, sieht in diesen Merkmalen auch den Hauptgrund
für das steigende Interesse an BladeCenter-Lösungen:
„Der größte Vorteil eines BladeCenters und dessen
Blades liegt in der Infrastruktur-Konsolidierung. Wurde das
BladeCenter einmal eingerichtet und die Infrastruktur verkabelt,
ist eine Erweiterung um einen neuen Server – das Blade
– denkbar einfach. Auspacken, einstecken und loslegen. Es
entfällt die Verkabelung mit allem Aufwand und den Risiken.
Die Inbetriebnahme erfolgt in kürzerer Zeit und mit weniger
Personal. Hier werden Einsparungen zwischen ca. 50 und 80 Prozent
erreicht. Ebenso sind die Strom- und Kühlanforderungen
wesentlich geringer. Beim Vergleich von 14 Einzelservern zu 14
Blades liegt die Einsparung bei mindestens 50 Prozent.“

Einer der wesentlichen Vorteile liegt aber nach Ansicht der
FRITZ & MACZIOL-Experten in der Flexibilität und
Vielseitigkeit der Technologie. Weder auf bestimmte Branchen noch
Unternehmensgrößen beschränkt, sind
Möglichkeiten und Skalierbarkeit nahezu unbegrenzt. Vor allem
die Möglichkeit, verschiedene Plattformen in den BladeCentern
zu integrieren – x86-Blades mit Windows, Linux oder Solaris,
basierend auf Intel oder AMD Prozessor-Architekturen, UNIX-Blades
mit IBM AIX oder integrierte Systeme mit i/OS –
gewährleistet den Unternehmen eine maßgeschneiderte und
zukunftssichere Lösung.

Die Zahl der in jüngster Vergangenheit erfolgreich
abgeschlossenen Projekte im Bereich BladeCenter spiegelt die bei
FRITZ & MACZIOL grundsätzlich geltende Prämisse
wider, stets mit neuen, zukunftsträchtigen Technologien die
Anforderungen der Kunden individuell und mit umfassender Kompetenz
exakt zu erfüllen.

Laut Maik Hähnel geht der Trend zur Integration
verschiedener Plattformen z.B. Power Systems mit AIX und IBM i und
Intel-/AMD-Plattformen mit Windows und Linux. Dies gibt dem Kunden
die Möglichkeit, flexibel auf künftige Anfragen mit
unterschiedlichen Infrastruktur-Plattformen zu reagieren.

Hintergrundinformation

: FRITZ & MACZIOL ist das führende Haus für
Software, Systeme und Dienstleistungen in Deutschland,
Österreich und der Schweiz. Gemeinsam mit dem
Schwesterunternehmen INFOMA® entwickelt und vertreibt FRITZ
& MACZIOL Software- und Systemlösungen für
öffentliche Auftraggeber (newsystem® kommunal), den
Mittelstand und Großunternehmen (Versandautomation VAS®
und LAP für die Schüttgutindustrie, FuM Groupware &
Application Suite auf Basis Lotus Notes und IBM WebSphere).
Darüber hinaus bietet das Unternehmen als IBM Premier Partner
und Gewinner des IBM Beacon Award 2008 seinen Kunden das gesamte
Produktportfolio der Hersteller IBM, Microsoft, VMware und CITRIX
sowie umfassende Dienstleistungen bei Consulting und
Systemintegration. 1987 gegründet, betreuen FRITZ &
MACZIOL : INFOMA® heute mehr als 3.000 Kunden aus den Bereichen
Kommune, Industrie, Handel, Dienstleistung sowie Banken und
Versicherungen. Mit derzeit 600 Mitarbeitern an 19 Standorten in
Deutschland, Österreich und der Schweiz erzielte die
Unternehmensgruppe im Jahr 2007 einen Gesamtumsatz von rund 170
Mio. Euro.

Weitere Informationen: www.fum.de