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Ettlingen/Nonnweiler-Braunshausen, 25. Juni 2001
– Bei der neugegründeten AMT Advanced Medical Technologies AG,
einem Spezialisten für Wirbelsäulenimplantate, soll die
Standardsoftware FRIDA von Anfang an das Rückgrat des
Unternehmens bilden. Das innovative Medizintechnik-Unternehmen
führt die ERP-Software der command ag für die Bereiche
Einkauf, Verkauf, Materialwirtschaft und Rechnungswesen komplett
ein. Nach nur drei Monaten sollen die derzeit sieben Mitarbeiter
von AMT die ERP-Software nutzen können.

„Gerade auch für kleine, mittelständische Unternehmen
wird der Einsatz integrierter Standardsoftware zum
Wettbewerbsvorteil. Wir rechnen in den kommenden beiden Jahren mit
einem überdurchschnittlichen Wachstum und einem Umsatz von ca.
8 Millionen Mark. Da brauchen wir eine integrierte Software, die
von Anfang an mit uns mitwächst“, so AMT-Vorstand Dagmar
Weiland zu der FRIDA-Entscheidung.
Mit der Entscheidung für FRIDA konnte auch gleichzeitig ein
Neukunde für den IBM eServer iSeries (vormals AS/400) gewonnen
werden.

Hintergrund
Die AMT Advanced Medical Technologies AG, Nonnweiler-Braunshausen,
wurde am 12. Febr. dieses Jahres gegründet und ist auf die
Herstellung und den Vertrieb von Wirbelsäulenimplantaten
spezialisiert. Das innovative Unternehmen der Medizintechnik
beschäftigt derzeit 7 Mitarbeiter und plant schon in den
nächsten beiden Jahren einen Umsatzanstieg auf ca. 8 Millionen
DM.

Das Ettlinger Softwarehaus command ag beschäftigt inklusive
der Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg und Berlin derzeit
mehr als 200 Mitarbeiter und gehört mit seinem Produkt
FRIDA® zu den führenden deutschen Anbietern von
ERP-Lösungen auf der IBM AS/400. Im Geschäftsjahr 2000/01
(Ende: 30.04.01) konnte die command ag einen Umsatz von mehr als 24
Mio. Euro erzielen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.command-ag.de.