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Ettlingen, 19. Juli 2001 – Die command ag
rüstet ihre ERP-Software FRIDA mit einem neuen
Konsolidierungsmodul aus. Das Ettlinger Softwarehaus integriert
hierbei das Produkt „IDL KONSIS“ des Konsolidierungs-Spezialisten
IDL, Frankfurt/Main. Im dritten Quartal dieses Jahres wird
zunächst die Bilanzkonsolidierung, im nächsten Jahr auch
die Kostenrechnungs-Konsolidierung verfügbar sein. Das neue
Modul wird derzeit in einem Pilotprojekt beim Türenhersteller
Biffar implementiert.
FRIDAkons, so der Name des neuen Moduls, erstellt
Konzernabschlüsse nach deutschen und internationalen
Gesetzesvorschriften (z.B. HGB, US-GAAP, IAS).
Hierbei werden die Finanzbuchhaltungs-Daten der zu konsolidierenden
Tochtergesellschaften bis zur fertigen Konzern-Bilanz und
Gewinn-und-Verlust-Rechnung verarbeitet. Während die bisherige
Konsolidierungs-Komponente von FRIDA additiv verfuhr, rechnet
FRIDAkons beispielsweise Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen
Tochterfirmen gegeneinander auf. Die Kostenrechnungs-Konsolidierung
erlaubt die konzernweite Zusammenfassung der Kostenstellenrechnung
über mehrere Firmen hinweg.

„Immer mehr mittelständische Firmen geben sich
Konzernstrukturen. Hinzu kommt die steigende Zahl von
Aktiengesellschaften. Deshalb ist die Einbindung eines
leistungsstarken Konsolidierungsmoduls eine wichtige Erweiterung
unseres Rechnungswesens“, so Dieter Eisele, Bereichsleiter für
das FRIDA-Rechnungswesen.
Bei der Zusammenarbeit der beiden Firmen wird IDL für die
Installation der Konsolidierungsprogramme bei Kunden verantwortlich
sein, weil gerade dieser Bereich ein spezielles Wissen und die
notwendige Erfahrung voraussetzt.
Die Integration von Partnerprodukten ist ein Teil der
FRIDA-Produktstrategie: Komponenten, die nicht zum Kern-ERP-Bereich
gehören, viel spezielles Know-how erfordern und permanenten
Änderungen unterliegen, werden nach dem Best-of-Breed-Prinzip
zusammen mit Partnerunternehmen realisiert. Kern-ERP-Komponenten
wie Finanzbuchhaltung, SCM, E-Business und Projektmanagement werden
dagegen im eigenen Hause entwickelt.

Die IDL GmbH mit Hauptsitz in Frankfurt/Main ist auf die
Erstellung und Installation von Konsolidierungs-Software
spezialisiert. IDL bietet mit „IDL KONSIS“ ein
Konsolidierungsinformationssystem zur Erstellung von
Konzernabschlüssen nach deutschen und internationalen Normen
und von Management-Reports. “ WinKONS“ ist ein
Konsolidierungssystem für kleinere Unternehmensgruppen.
Aktuell sind die beiden Softwarevarianten in mehr als 240 Konzernen
im Einsatz. Im Jahr 2000 beschäftigte IDL 31 Mitarbeiter und
erwirtschaftete einen Umsatz von 3,2 Millionen Euro.

Das Ettlinger Softwarehaus command ag beschäftigt inklusive
der Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg und Berlin derzeit
mehr als 200 Mitarbeiter und gehört mit seinem Produkt
FRIDA® zu den führenden deutschen Anbietern von
ERP-Lösungen auf der IBM AS/400. Im Geschäftsjahr 2000/01
(Ende: 30.04.01) konnte die command ag einen Umsatz von mehr als 24
Mio. Euro erzielen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.command-ag.de.