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Die Ansprüche an Programme zur
Kundenkontaktpflege steigen. CRM-Entscheider verlangen eine bessere
Anbindung an soziale Netzwerke und mobile Geräte.

CRM-Programme sollen sich besser auf Laptops und Blackberrys
nutzen lassen. Das wünschen sich drei von vier
IT-Entscheidern. Das auf Kundenbeziehungs-Management spezialisierte
Karlsruher Beratungsunternehmen ec4u expert consulting AG hat 253
von ihnen gefragt, was sie sich von einer CRM-Lösung der
nächsten Generation wünschen.

Die Entscheider haben an „CRM 2.0“ höhere Ansprüche
als noch vor einem Jahr, wie die als „Vergleichserhebung“
überschriebene Befragung ergab. Die Integration mobiler
Systeme wünschen sich heute 77 Prozent, 2008 waren es noch
vier Prozentpunkte weniger.

Noch stärker an Bedeutung gewonnen hat im Jahresvergleich
die Verbindung von CRM-Programmen mit sozialen Netzwerken. 72
Prozent der Befragten wollen, dass ihre zukünftige Software
sich mit geschäftlichen Netzgemeinschaften wie Xing oder
LinkedIn verbinden lässt. Diesen Wunsch äußerte vor
einem Jahr eine um neun Prozentpunkte kleinere Zahl von
Teilnehmern.

An dritter Stelle nannten die CRM-Entscheider eine Funktion, die
Auftragsprognosen erlaubt. Stark gefragt ist auch
grundsätzlich eine bessere Einbindung von
Kundenbeziehungs-Lösungen ins Internet. Ein neues CRM-Programm
sollte Zugang zu RSS-Feeds, iGoogle, Newslettern und zu für
den Vertrieb wichtigen Angaben über Kunden, Branchen und

Quelle:www.cio.de