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München, 5. August 2003 – Das im TecDAX
notierte Beratungs- und Softwarehaus FJH AG (ISIN DE0005130108)
konnte seinen Erfolgskurs im ersten Halbjahr trotz des schwierigen
Marktumfelds weiter fortsetzen. Bei nahezu unverändertem
Umsatz von 60,2 Mio EURO zum Stichtag 30. Juni 2003 (2002: 60,7 Mio
EURO) konnte das Betriebsergebnis (EBIT) um 18 Prozent auf 12,6 Mio
EURO gesteigert werden. Hierzu trugen eine Reihe von
effizienzsteigernden Maßnahmen ebenso bei wie die in den
Vorjahren getätigten Investitionen. Das Vorsteuerergebnis
(EBT) erhöhte sich um 13 Prozent auf 13,1 Mio EURO (2002: 11,6
Mio EURO). Das Halbjahresergebnis nach Steuern stieg, unter
Berücksichtigung der in 2003 höheren Steuerbelastung, um
8 Prozent auf 7,7 Mio EURO (2002: 7,1 Mio EURO).

In das Ergebnis eingeflossen sind bereits die ersten Kosten
für den Zusammenschluss mit der Heubeck AG. Umsatz und Ertrag
der Heubeck AG sind hingegen noch nicht berücksichtigt,
sondern werden erst im dritten Quartal konsolidiert. Der
Zusammenschluss wurde mittlerweile vollzogen und auch die
Umbenennung der FJA AG in FJH AG ist jetzt wirksam.

Für das Gesamtjahr 2003 sieht sich FJH auf gutem Weg, die
gesteckten Ziele zu erreichen, da es deutliche Anzeichen für
eine verstärkte Investitionstätigkeit der
Versicherungsbranche in der zweiten Jahreshälfte gibt. Das
Wachstum im Altersvorsorgemarkt ist gleichzeitig ungebrochen. In
der deutschen Lebensversicherung ergibt sich durch die Absenkung
des Garantiezinses zum 1. Januar 2004, die neuen Aufgaben im
Bereich „Solvency 2“ und Aktuarsbericht und die kommende Umstellung
der Bilanzierung auf IAS, ein deutlicher und längerfristiger
Beratungsbedarf. Diesem kann FJH mit dem in den letzten Monaten
entwickelten und forcierten Beratungsangebot entsprechen. Auch
international zieht das Geschäft wieder an: so entschied sich
u.a. die Credit Suisse kürzlich für den Einsatz des
Bestandsverwaltungssystems SymAss in der tschechischen Republik und
in der Slowakei.

Weitere Informationen: http://www.fja.com