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Ettlingen, 15. Mai 2009 – Die Nachfrage
nach dem XI/PI-Content der cormeta ag für die geforderte
Edifact-Kommunikation in der Versorgungswirtschaft wächst. Vor
allem bei kleinen und mittleren Energieversorgern registriert das
Ettlinger Softwarehaus steigendes Interesse. Mit einer
durchschnittlichen Implementierungszeit von nur fünf Tagen und
Anschaffungskosten weit unter denen für andere XI-Software ist
das cormeta-Angebot eine attraktive Alternative für
Unternehmen mit kleinen IT-Budgets. Wichtigster Vorteil: Die
geforderten Austauschformate werden nicht direkt in SAP IS-U
verarbeitet, sondern auf einem vorgelagerten und
leistungsfähigen Content-Server. Dadurch entfällt ein
zeitraubender Eingriff in das Abrechnungssystem. Die hohe
Performance ist auch bei großen Nachrichten mit über
zehn Megabytes gewährleistet: Sie werden in 1-MB-Pakete
zerlegt, verschickt und anschließend wieder
zusammengefügt.

Eine weitere Erleichterung: die zentrale Konfiguration. Kommen
bei einem Versorger neue Marktpartner hinzu (Lieferanten,
Netzbetreiber), muss nicht der XI-Server angepasst werden. Die
Mandantenerweiterung bzw. Modifizierung erfolgt in SAP IS-U.
Überhaupt ist das Handling des XI/PI-Content
benutzerfreundlich. Innerhalb kürzester Zeit ist der Anwender
in der Lage, selbstständig Änderungen vorzunehmen. Auch
die Migration von einer bestehenden XI-Software ist unkompliziert.
Nach dem Einrichten des cormeta-Contents müssen lediglich die
Versand- und Empfangsprozesse „umgekoppelt“ werden.

Automatische Konvertierung der Edifact-Formate

Die cormeta-Software basiert auf der Technologie von SAP
Exchange Infrastructure (SAP XI/PI), welche die Nachrichten in das
gewünschte Format konvertiert. Sie ist also Bindeglied
zwischen dem Abrechnungssystem und dem Mailserver. Ankommende
Edifact-Nachrichten werden vom XI/PI-Content abgeholt und in ein
für IS-U verständliches Format (Idoc bzw. Idoc-XML)
umgewandelt. Der Content versendet die Statusmeldungen CONTRL
(Empfangsbestätigung) und APERAK (Anwendungsfehler- und
Bestätigungsmeldungen) automatisch. Umgekehrt wird eine aus
IS-U geschickte Nachricht in das entsprechende Edifact-Format
konvertiert und an den Mailserver übergeben. Die eingehenden
CONTRL- und APERAK-Meldungen verarbeitet die XI/PI-Lösung
ebenfalls automatisch und leitet sie an das IS-U weiter.
Zusätzlich werden Benachrichtigungsmails erzeugt.

BU: Der XI/PI-Content von cormeta verarbeitet alle geforderten
Edifact-Formate auf einem vorgelagerten und leistungsfähigen
Server. Mit durchschnittlich fünf Tagen Implementierungszeit
ist die Lösung auch für kleine und mittlere Versorger
eine attraktive Alternative zu herkömmlicher XI-Software.

Hintergrund:

Als SAP Channel Partner bietet die cormeta ag eigen entwickelte
und in der Praxis erprobte SAP Business All-in-One-Lösungen
für den technischen (Groß-)Handel, Kfz-Teile- und
Reifenhandel (TRADEsprint), die Nahrungsmittelindustrie
(FOODsprint), die pharmazeutische Industrie (PHARMAsprint), die
Kosmetikindustrie/-handel (BEAUTYsprint), die Textilwirtschaft
(FASHIONsprint) sowie die Versorgungswirtschaft (VUsprint, Services
& Tools) an. Die cormeta ag – ISO 9001 zertifiziert – ist mit
ihren integrierten Lösungen, innovativen Produkten und
umfangreichen Serviceangeboten seit fast 15 Jahren auf
mittelständische Kunden spezialisiert.

Daneben stehen für SAP-Anwender die Add-Ons KVsprint,
ABSsprint, CREFOsprint, CGsprint und TRIMAHNsprint für ein
integriertes Debitoren-/ Kreditorenmanagement zur Verfügung.
Die Module unterstützen die Qualifizierung von Debitoren, das
Management von Kreditversicherungen, die Abwicklung von
Inkassoverfahren, die Verwaltung verkaufter Forderungen sowie das
gerichtliche Mahnverfahren.

Die cormeta ag ist ein Unternehmen der command Gruppe mit Sitz
in Ettlingen. cormeta beschäftigt am Hauptsitz und in den
Niederlassungen Berlin und Hamburg 103 Mitarbeiter. Im
Geschäftsjahr 07/08 (Ende 30.04.2008) konnte die cormeta einen
Umsatz von 18,4 Millionen Euro erzielen.

Weitere Informationen unter:www.cormeta.de