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München, 9. Februar 2009 – Der
Vorstand der FJA AG hatte im August 2008 auf Basis der
Ermächtigung der Hauptversammlung vom 20. Juni 2008
beschlossen, bis zu 638.680 eigene Aktien der Gesellschaft, dies
entspricht knapp 3 % des Grundkapitals, an der Börse ab dem
25.08.2008 zu erwerben.

Am 6. Februar 2009 hat die UniCredit, München, den
Rückkauf abgeschlossen. Insgesamt wurden 638.680 Aktien oder
knapp 3 % des Grundkapitals zu einem Gesamtbetrag von rund 1,2 Mio.
Euro erworben. Der Vorstand wird in nächster Zeit entscheiden,
ob und in welcher Form das Aktienrückkaufprogramm
weitergeführt wird.

Über FJA:
Die FJA AG ist ein führendes Software- und Beratungshaus
für den Versicherungs- und Altersvorsorgemarkt. Unter dem
eingeführten Markennamen FJA bietet die FJA Gruppe eine breite
Palette an Standardsoftwarelösungen, die
Versicherungsunternehmen und Altersvorsorgeanbieter in allen
zentralen Geschäftsbereichen und Fragestellungen
unterstützen.

Neben einer starken Marktstellung in Deutschland ist die
Software von FJA weltweit für 26 Länder auf fünf
Kontinenten im Einsatz, darunter die USA und Australien ebenso wie
viele osteuropäische Länder. Jüngste Erfolge im
Ausbau des Auslandsgeschäfts konnten mit der Gewinnung
namhafter Kranken- und Sachversicherer als Kunden der US-Tochter
erzielt werden.

Zurzeit beschäftigt die FJA Gruppe mit Hauptsitz in
München und Standorten in Hamburg, Köln und Stuttgart
sowie Tochtergesellschaften in den USA, in der Schweiz,
Österreich und Slowenien über 480 Mitarbeiter. Das
Unternehmen wurde 1980 gegründet und ist seit Februar 2000 an
der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Im Januar 2003 wurde
die FJA AG in den Prime Standard aufgenommen.

Weitere Informationen über:www.fjh.com