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Ludwigsburg, 13.03.2012– Für ADDISON war die CeBIT 2012 ein voller Erfolg. Die Zahl der Interessenten, die sich das Angebotsportfolio des Spezialisten für kaufmännisches Rechnungswesen und Steuerberatersoftware anschauten, ist gegenüber dem Vorjahr um rund 30 Prozent gestiegen. Unter den Besuchern war auch Baden-Württembergs Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid, der sich bei ADDISON über aktuelle Trends bei Anwendungssoftware für mittelständische Unternehmen informierte.

ADDISON präsentierte auf der CeBIT 2012 zahlreiche Produktneuheiten, wie zum Beispiel das ADDISON Online-Portal, eine Cloud-Lösung für die Zusammenarbeit zwischen Steuerberatern und ihren Mandanten. Auf der CeBIT wurden erstmals Prototypen neuer Smartphone-Apps gezeigt, die einen mobilen Zugriff auf das Portal erlauben. Weiterhin waren in Hannover auch neue Oberflächen der Branchenlösung für das Handwerk zu sehen.

Auf der weltgrößten IT-Messe erzielte ADDISON eine große Resonanz: Die Anzahl der Standbesucher, die sich direkt für eines der ADDISON-Produkte interessierten, stieg gegenüber dem Vorjahr um rund 30 Prozent. Mehr Interessenten als im Vorjahr unterzeichneten auch bereits vor Ort Aufträge für neue Software. „Wir sind mit dem Messeverlauf sehr zufrieden“, so das Resümee von Andreas Hermanutz, in der ADDISON-Geschäftsführung für Marketing und Vertrieb verantwortlich. „Die Steigerung der Leads zeigt, dass wir mit unseren Innovationen den Bedarf unserer Zielgruppen treffen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass unsere innovativen Softwarelösungen stets auch dem Bedarf unserer Kunden nach Sicherheit in vollem Umfang gerecht werden.“

Minister Nils Schmid bei ADDISON auf der CeBIT
Zu den Besuchern des Addison-Stands auf der CeBIT zählte auch der baden-württembergische Minister für Finanzen und Wirtschaft Dr. Nils Schmid. Mit den ADDISON-Geschäftsführern Ralf Gärtner und Andreas Hermanutz sprach der Minister über die CeBIT-Trends, insbesondere die Möglichkeiten des Cloud-Computings auf Basis einer gesicherten Online-Plattform. Ein weiteres Thema war der Fachkräftemangel. Die ADDISON-Geschäftsführung wies dabei auf den großen Bedarf an Fachkräften mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz und Kenntnis der spezifischen Marktgegebenheiten in Deutschland hin. „Die Entwicklung unserer Softwarelösungen für das kaufmännische Rechnungswesen erfordert neben technischem Know-how ein hohes Maß an betriebswirtschaftlicher Kompetenz. Für dieses Anforderungsprofil passende Fachkräfte zu finden, ist eine echte Herausforderung“, erklärte ADDISON-CEO Ralf Gärtner im Gespräch mit Minister Schmid.

Über ADDISON
Die ADDISON Software und Service GmbH ist ein führender Anbieter von Software für deutsche Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und mittelständische Unternehmen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Ludwigsburg ist seit Oktober 2008 eine hundertprozentige Tochter von Wolters Kluwer Deutschland und beschäftigt rund 400 Mitarbeiter. ADDISON betreut an 21 Standorten über 20.000 Kunden, darunter 6.000 Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien. ADDISON bietet für alle Belange des Rechnungswesens und der Kanzleiorganisation eine Vielzahl von Softwareanwendungen in einem integrierten Gesamtsystem. Durch die revolutionäre Vorgangsorientierung ermöglicht ADDISON erhebliche Produktivitätsvorteile gegenüber vergleichbarer Software.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.addison.de

Über Wolters Kluwer Deutschland
Die Wolters Kluwer Deutschland GmbH ist ein Wissens- und Informationsdienstleister, der insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen für den professionellen Anwender bietet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter und agiert seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt. Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer n.v., dessen Kernmärkte Recht, Wirtschaft, Steuern, Rechnungswesen, Unternehmens- und Finanzdienstleistungen sowie das Gesundheitswesen sind. Wolters Kluwer hat einen Jahresumsatz (2010) von 3,6 Milliarden Euro, beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter und ist in über 40 Ländern vertreten.

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