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Mobilität, Kundenorientierung und virtuelles
Management – nur einige der Schlagworte, die die
Unternehmensprozesse der heutigen Zeit charakterisieren. So wird
das Customer Relationship Management (CRM) seit einiger Zeit
verstärkt durch Anbieter wie Salesforce.com abgewickelt,
während für die Backend-Prozesse eines Unternehmens
zumeist mit SAP gearbeitet wird.

„Wir bringen nun zusammen, was zusammen gehört“
– so Patrick Höfer, einer der beiden
Geschäftsführer der mindsquare GmbH. Denn die mindsquare
GmbH stellt ihren Kunden erstmalig eine funktionierende und
variable Schnittstelle zwischen Salesforce.com und dem SAP-System
zur Verfügung. Somit können künftig ohne jegliche
Reibungsverluste CRM-Daten zwischen Salesforce.com und SAP
synchronisiert werden.

Eine Besonderheit der angebotenen Lösung ist die
Preistransparenz. Unabhängig vom individuell entstehenden
Aufwand bietet die mindsquare GmbH die Integration zum Festpreis
von 30.000 € an. mindsquare-Kunden haben so die
Möglichkeit, genau zu kalkulieren und eventuelle Folgekosten
im Vorhinein auszuschließen.

„Für die Integration unserer Lösung nutzen wir
eine serviceorientierte Architektur“, erläutert
Geschäftsführer Ferdinando Piumelli, „und schlagen
so eine Brücke zwischen Back-End und Front-End.“
Über Webservices werden beide Systeme in Echtzeit miteinander
verbunden. Die Vernetzung der beiden Systeme geht weit über
einen Standard Connector hinaus und ist maßgeschneidert. Auch
kundenindividuelle Lösungen im SAP Umfeld können so mit
Hilfe von Abap Erweiterungen auf der SAP-Seite und Apex
Erweiterungen auf der Salesforce-Seite miteinander verbunden
werden. „Die Integration zwischen Salesforce.com und SAP ist
deutlich mehr als die Summe ihrer einzelnen Komponenten“
– freut sich Patrick Höfer. Sein Kollege Ferdinando
Piumelli führt aus, dass der gemeinsame ökonomische
Nutzen der beiden Anwendungen erst durch die mindsquare-Integration
wirklich greifbar wird. Kunden können beispielsweise Konto-
und Kundendaten synchronisieren, Bestellungen initiieren, den
Zugriff auf Rechnungsdaten verteilen aber auch
Verfügbarkeiten, Bestandsgrößen, Zahlungs- und
Guthabenhistorien, Supportfälle und zahlreiche andere Daten
abfragen. Ein wichtiger Schritt, um die Prozesse innerhalb eines
Unternehmens zu vereinfachen und zu optimieren.