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München, 28. November 2008
Auf dem DKS-Vertriebspartner-Treffen, das in der vergangenen Woche
in Hannover stattfand, hat SoftM die Entwicklungsstrategie für
die bewährte Finanzbuchhaltung DKS dargelegt. Neben
zahlreichen funktionalen Erweiterungen wurde eine neue grafische
Benutzeroberfläche angekündigt, die in der zweiten
Jahreshälfte 2009 auf den Markt kommen soll. Bereits ab
Jahresbeginn 2009 sind neue Zusatzprodukte für Kostenrechnung
und Anlagenbuchhaltung verfügbar.

Die Software DKS ist eine schnell implementierbare, leicht
erlernbare sowie einfach und sicher zu bedienende Lösung
für die täglichen Arbeiten in der Finanzbuchhaltung, die
speziell für die Plattform IBM System i (früher AS/400)
entwickelt und optimiert wurde. Tägliche Routinearbeiten
können damit weitgehend automatisiert und beschleunigt werden.
Unterstützt werden die Anwender dabei von einer Reihe von
Abfrage- und Auswertungsmöglichkeiten, mit denen die
Finanzdaten in Dialog- oder Berichtsform dargestellt werden.
„Dieses bewährte Softwareprodukt, das die Anwender auf
unterschiedlichen Rechnermodellen – von diversen AS/400- und
iSeries-Modellen bis zu aktuellen PowerSystems-Servern –
einsetzen, ist äußerst zuverlässig und
leistungsfähig. Durch unsere kontinuierliche Weiterentwicklung
sorgen wir dafür, dass das System noch über viele Jahre
seinen Nutzen entfalten kann“, sagt Jens Göbel, Leiter des
Produkthauses Finance bei SoftM.

Fürs kommende Jahr sind wichtige funktionale ebenso wie
ergonomische Neuerungen geplant. Dazu zählt zum Beispiel die
Möglichkeit, Mahnungen via E-Mail direkt aus der Software zu
versenden. Künftig werden auch variable Listen für Salden
und Konten zur Verfügung stehen, die der Anwender selbst
gestalten kann. Listentypen lassen sich dann hinterlegen und nach
Sortierkriterien wie etwa Mahnstufen ordnen.

Neue grafische Oberfläche

Derzeit arbeiten die DKS-Entwickler auch an einer neuen
grafischen Benutzeroberfläche mit frei definierbarem
Bildschirmaufbau. „Bei der grafischen Oberflächengestaltung
fließen die Erfahrungen ein, die wir bei der Realisierung
solcher Oberflächen für andere SoftM
Softwarelösungen gemacht haben“, stellte Jens Göbel fest
und kündigte die Verfügbarkeit der grafischen
DKS-Benutzeroberfläche für Oktober 2009 an. „Dieses neue
Feature wird mit geringem Aufwand entweder lokal oder auf einem
Server installierbar sein und ist natürlich auch bestens
geeignet für Thin-Client-Konzepte mit Terminalservern“,
versichert der Finance-Leiter. Der Preis für die neue
grafische Oberfläche wird 300 Euro pro User-Lizenz
betragen.

Neue Kostenrechnung und Anlagenbuchhaltung

Bereits ab Januar 2009 werden neue DKS-Module für
Kostenrechnung und Anlagenbuchhaltung zum Vertrieb freigegeben. Die
neuen Lösungen, die umfassend in die DKS Finanzbuchhaltung
integriert sind, bieten erheblichen Zusatznutzen. Die
Kostenrechnung besteht aus einem Basismodul, das je nach
Unternehmensbedarf um weitere Bausteine erweitert werden kann. So
sind Zusatzmodule für Kostenstellenrechnung,
Kostenträgerrechnung und Ergebnisrechnung verfügbar. Mit
der neuen DKS Kostenrechnung lässt sich eine Vielzahl von
Verfahren wie u.a. Ist-Kostenrechnung (zu Voll- oder Teilkosten),
Plankostenrechnung (zu Voll- oder Teilkosten),
Deckungsbeitragsrechnung und Profitcenterrechnung umsetzen.
DKS-Anwender werden in Zukunft auch mit Bezugsgrößen wie
Raummaßen oder der Anzahl der Mitarbeiter für die
Errechnung von Kosten im Verteilungsverfahren arbeiten können.
Der Preis für ein komplettes System mit Kostenstellenrechnung
beträgt 4.000 Euro.

Ebenfalls ab Jahresbeginn 2009 wird eine funktional umfassende
und revisionssichere Anlagenbuchhaltung zur Verfügung stehen.
Ein Reportingsystem und ein Kosteninformationssystem runden die
Funktionen der neuen Anlagenbuchhaltung ab. Die neue DKS
Anlagenbuchhaltung wird für 3.000 Euro angeboten.